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Verblüht

Der Herbst hat auch seine schöne Seiten die ein eindrucksvolles Fabrgewitter liefern.

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

Von Friedrich Hebbel  (1813-1863)

Foto – Nebel im Tal

Der Blick geht von der Skulpturenstraße „Steine an der Grenze“, die sich entlang  deutsch-französischen Grenze auf den Höhen des Saargaues bewegt, hinunter ins Tal der Saar.
Zu sehen ist eine Nebelbank die noch alles versteckt.
Abe bald wird die Sicht frei sein …

https://de.wikipedia.org/wiki/Steine_an_der_Grenze

 

Die EU-Kommission plant ein weitreichendes Verbot von Neonikotinoiden

Unterstützen Sie ein EU-weites Verbot von Neonikotinoiden!“ mit Ihrer Unterschrift: HIER UNTERSCHREIBEN

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat bestätigt das diese Pestizide eine Gefahr für unsere Bienen sind.
Und nicht nur für diese, sondern auch für alle anderen Insekten.

Alter Baum …

Der alte morsche Baum am alten Zaun ist am Samstag von selbst umgefallen. also mußte er vom Nachbargrundstück verschwinden. Die morschen Stämme werden am Grundstückrand verstaut und dienen den verschiedensten Tierarten, Insketen als Lebensraum. Und irgend wann wird Humus daraus, der dem Kreislauf wieder zugeführt wird.

Saar-Hunsrücksteig schönster deutscher Wanderweg 2017

Er ist ein Teil des „Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück“.
Abgestimmt haben rund 28000 Wanderer und Leser der Zeitschrift „Wandermagazin“.
Und den Saar-Hunsrücksteig mit Abstand vor dem Frankensteig in Bayern und dem Salzalpensteig in Bayern und Österreich auf den ersten Platz gewählt.

https://www.facebook.com/groups/1411369625831198/permalink/1505964819705011/

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein 410 Kilometer langer Wanderweg im Naturpark Saar-Hunsrück sowie im östlichen Hunsrück und verläuft von Perl an der Mosel über die Saarschleife bei Mettlach im Saarland über Hermeskeil und Idar-Oberstein an der Nahe in Rheinland-Pfalz bis nach Boppard am Rhein. Ein Abzweig von Hermeskeil führt als Ruwer-Route nach Trier an der Mosel. Der Steig wurde 2012 von der Saarschleife um zwei Etappen bis zur Mosel bei Perl verlängert und 2015 von Idar-Oberstein bis Boppard weitergeführt. Obwohl erst 2007 eröffnet, hat er bereits das Wandersiegel des Deutschen Wanderinstituts erhalten, weil zum Beispiel nur 5 % der Strecke über asphaltierte Wege führen und mehr als 70 % Naturwege sind.[1] Der Saar-Hunsrück-Steig ist der am besten bewertete Wanderweg Deutschlands.

27 Etappen zählt dieser Wanderweg.
Am Weg wird auf Sehenswertes und notwendige Ressourcen in den 13 am Wege beteiligten Anliegerkommunen hingewiesen. Zahlreiche Gasthäuser wurden als Qualitätsgastgeber wanderbares Deutschland qualifiziert und werden so touristisch vermarktet. Drei Restaurants am Wege zählen zu den hundert besten Häusern in Deutschland.

Rund um den Saar-Hunsrück-Steig gibt es außerdem 111 Rundwanderwege zwischen 5 und 20 km Länge, die sogenannten Traumschleifen. Sie grenzen entweder unmittelbar an den eigentlichen Steig oder befinden sich in dessen Nähe.
Zum Beispiel der Wehinger Viezpfad in unserer Nähe mit 14km Länge.

Wanderweg bei Wikipedia
http://www.saar-hunsrueck-steig.de/

Beschreibung
Deutsch: Saar-Hunsrück-Steig, Blick auf die Primstalsperre
Datum 21. August 2010
Quelle Eigenes Werk
Urheber Dirtsc

Einer der wenigen saarländischen Wasserfälle, und das ganz in der Nähe

Der Wasserfall befindet sich in der Nähe des Meditationszentrum Neumühle.
Bei der Suche im Internet findet man noch mehr „Wasserfälle“ im Saarland. Aber erwarte Euch nicht zu viel davon. Die Niagara Fälle wird man nicht antreffen.
Aber auf jeden Fall eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft.

 

Foto – Sonnenblume

Den Zaun hat sie schon überragt, die Sonnenblume.
Und sie wird noch zulegen.
Heute in den Gärten nur noch als Zierpflanze verwendet, von der aber zumindest die Vögel profitieren. Und auch die Insekten erfreuen sich an ihrer großen, gelben Blüte.
Aber auch der Mensch kann sich ihrer bedienen.
Tee, Öl …

Andere Namen  : Gottesauge, Sonnenstern, Goldblume, Indianische Sonne, Vogelkernblume, Sonnenkrone,

Brauchtum:
Um den Hals getragen, entweder aufgefädelt als Kette oder in einem Beutel getragen, schützen die Kerne vor Krankheiten.
Eine Sonnenblume bei Sonnenuntergang gepflückt, hilft bei der Erfüllung kleiner Wünsche.
Schläft man mit einer Sonnenblume unter dem Bett, ist man in der Lage, in jeder Situation die Wahrheit zu erkennen.
Im Garten wachsende Sonnenblumen bewahren diesen vor Schädlingsbefall und bringen dem Gärtner Glück.

Sonnenblumen sollen mit ihren Wurzeln Schwermetalle aus dem Boden ziehen und diese dann einlagern.

Quelle: http://www.rohkostwiki.de/wiki/

Die Sonnenblume
möchte dich begrüßen
dieweil sie sich so gern zur Sonne wendet.
Nur steht zur Zeit
sie noch zurückgewiesen;
doch du erscheinst
und sie ist gleich vollendet.

Johann Wolfgang von Goethe

Insektenweiden

Manche Steingartenpflanzen, vor allem duftende Polsterstauden, sind wahre Insektenweiden.
Verschiedene Fliegen, Bildbienen und Schmetterlinge geben sich ein Stelldichein. Aber auch unser blühender Pfefferminz lockt jede menge Insekten an.
Wilde, chaotische Gärten sind ein Garant für die Artenvielfalt.

Insekten im Garten

Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon aufgefallen!?
Im Gegensatz zu früher gibt es immer weniger Insekten in unseren Gärten.
Und auch die Weinschutzscheiben der Autos sind sauberer.
Was weniger Insekten bedeutet.

Mancher mag ja sagen was interessieren mich diese ekligen Viecher.
Aber halt, das stimmt so nicht.

Insekten sind wesentlich für das Gleichgewicht der Natur verantwortlich.
Sie bestäuben Wild und Kulturpflanzen.‘
Aber durch den Einsatz von Pestiziden wird ihr Lebensraum immer mehr eingeschränkt und sie finden immer weniger Nahrung.

Man kann den eigenen Garten aber nutzen den Insekten wieder ein Refugium zu geben und ihrem aussterben vor zu beugen.

Der NABU und Naturgucker hat gemeinsam die Aktion – Insekten zählen ins Leben gerufen.
Weitere Informationen zur Teilnahme unter: www.NABU.de/sommerinsekten

Und noch weiteres zum Thema findet man in folgendem Beitrag der Saarländische Dorfzeitung:

Die Landwirtschaft im Argen Teil2

„Und warum kommt es zu diesem dramatischen Rückgang? Gründe dafür gibt es viele – das Fehlen geeigneter Lebensräume und das Insektensterben gehören zu den wichtigen. Denn Insekten sind noch schlimmer dran als die Vögel. Bei manchen Arten ist der Bestand um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Unkraut- und Insektengifte stellen hier einen “relevanten Einflussfaktor“ dar, heißt es in der Antwort der Regierung.

(Quelle: wetter.de)“

Die Landwirtschaft im Argen Teil1

Die Folgen der industrialisierten Landwirtschaft, vom Bundesamt für Naturschutz
(Eine seriösere Quelle gibt es doch sicher nicht…)
Moderne Produktionsmethoden mit Nachteilen
Immer weniger Wildkräuter

Im Agrar-Report mit knapp 60 Seiten werden Fakten aufgezählt, die aus Sicht des Naturschutzes beunruhigend sind: „Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen. Besonders deutlich wird dies bspw. bei den Vögeln und Insekten“ …
http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/blob/47404306/1/data.pdf