Schlagwort-Archive: Kunst

Am Atommeiler …..

deren Vier haben wir ja vor unserer Haustür in Frankreich. 
In Cattenom.

Die Saarländische Online-Zeitung berichtet über die Atomkonzerne und die AKW Entsorgung.
Und benutzt dazu mein Bild, was mich sehr freut.

Die SOZ, Zeit für unabhängige Informationen, berichtet jeden Tag kritisch und informativ.
Kostenlos und Werbefrei.
Die Saarländische Online Zeitung ist ein ehrenamtliches Projekt, das mit Unterstützung von Attac Saar die saarländische Presselandschaft etwas ergänzen möchte. 

Schaut also öfters mal dort vorbei!
 

Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern

Am Atommeiler – Bildtitel: ”Peu de temps avant douze est fini presque …” – Bild: Lothar Bauer http://www.chaosrigger.org/saargau

Berlin – Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Für den Rückbau der AKW und die Entsorgung des Atommülls werden laut Studie mindestens 34 Milliarden Euro benötigt. „Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln“, sagt Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace. Diesen Beitrag weiterlesen »

Seelentrinkerin für den Vincent Preis 2011 nominiert

 

Mein Bild "Die Seelentrinkerin" hat es in die Nominierungsrunde des Vincentpreis 2011 unter "Beste Grafik aus dem deutschsprachigem Raum geschafft".

4.Beste Grafik aus dem deutschsprachigem Raum

Chris Schlicht – Die Klabauterkatze (Torsten Low)
Jörg Kleudgen – Stella Maris (Goblin Press)
Lars Maria Maly – Rotten Little Animals (Voodoo Press)
Lothar Bauer – Seelentrinker (p.machinery)
Mark Freier – Innsmouth (Basilisk Verlag)

Abgestimmt werden kann bis zum 10.04.2012.
 

Die weiteren Nominierungen in allen Sparten findet Ihr hier:
http://vincent-preis.blogspot.com/2012/02/die-nominierungen-des-vincent-preis.html

Nach einer Ausschreibung des Verlages p.machinery 
http://blog.pmachinery.de/2011/05/20/die-seelentrinkerin-tritt-ins-licht/ )sollten die Autoren phantastische Geschichten zum Bild der Seelentrinkerin schreiben. Es kamen so viele Storys zusammen das drei Bände heraus gegeben wurden:

Brechende Seelen  Die Seelentrinkerin I              
Die Seelentrinkerin II     Anima Migratio                   
Seelensüchtig        Die Seelentrinkerin III

Kohle und Stahl! Industrial Arts …

Unter dem Level INDUSTRIAL ARTS werde ich die saarländischen Industrie die von Kohle und Stahl, dominiert wurde entsprechend würdigen. 

Gegen das Vergessen dieser für unser Land über 250 Jahre lebenswichtige  und prägende Industrie.

Kohle und Stahl bestimmten rund zweieinhalb Jahrhunderte das Leben der Menschen im Saarland mit!

In diesem Jahr jährt sich das schwere Grubenunglück in Luisenthal zum 50zigsten mal und die Ära des Bergbaus an der Saar endet am 30 Juni.

Grund genug ein wenig aus der Vergangenheit dieses Industriezweiges zu berichten.

In Bildern und in Texten. 

Ohne Kohle kein Eisen. Die Hütten an der Saar wären ohne die Nähe der Kohle nicht entstanden.
In früheren Zeiten war der Transport größerer Mengen noch sehr aufwendig und kostspielig
Natürlich war es ein Glücksfall das Kohle und Eisenerz im selben Boden gefunden wurde.
Nach Erschöpfung der Eisenerz Vorkommen müsste das Erz aus der Ferne heran geschafft werden.
Dieses Problem wurde durch die Eisenbahn gelöst.

Silhouette der Neunkircher Hütte Anfang der Sechziger Jahre :


Industrial Arts 002-2012

"Peu de temps avant douze est fini presque …" Kernkraftwerke

CATTENOM – ENDLICH DIE VERURSACHER IN DIE PFLICHT NEHMEN!? Seit Inbetriebnahme des AKW Cattenom hat es bereits über 700 meldepflichtige Vorkommnisse gegeben…“ so ein Artikel über Cattenom der in der Saarländischen Online-Zeitung ( SOZ ) unter anderem über Störfälle und Krankheitsvorkommnisse im Umfeld der französischen Kernkraftwerke berichtet. Cattenom befindet sich in 12 km Entfernung von der saarländischen Grenze, und damit etwa 20km Luftlinie von meinem Wohnort entfernt. Recht nah oder? Auf jeden Fall kann man von der Höhe bei uns meistens die Wolken der Kühltürme sehen. Ohne Türme sieht das ganze wie eine Wolkenfabrik aus und man kann den „Wolkenformationen“ sogar was  geheimnisvolles, rätselhaftes abgewinnen. Folgendes Bild wurde von der Atomproblematik inspiriert. Der Titel lautet:  „Peu de temps avant douze est fini presque …“

Lesung am Freitag den 09. Dezember in der Villa Fuchs in Merzig

Frauentexte im Dezember

Merzig – Nicht ganz weihnachtlich geht es zu bei der Lesung am Freitag den 09. Dezember in der Villa Fuchs in Merzig. Eva Coenen, Schauspielerin am Kinder-und Jugendtheater Überzwerg in Saarbrücken, liest heitere und auch nachdenklich machende, auf jeden Fall aber unterhaltsame Texte von Frauen für Frauen.

Veranstalterin ist der Frauennotruf Saarland in Kooperation mit der Frauenbeauftragten des Kreises Merzig-Wadern. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

An diesen Abenden werden auch originelle Zeichnungen der Dillinger Künstlerin Brigitte Morsch zu erwerben sein, die diese bei der Feier zum 25jährigen Jubiläum des Frauennotrufs gefertigt hat. Ein Großteil des Erlöses kommt der Arbeit des Frauennotrufs Saarland zugute.