Schlagwort-Archive: Historisches

Winternacht von Nikolaus Lenau

Winternacht

1.

Vor Kälte ist die Luft erstarrt,
Es kracht der Schnee von meinen Tritten,
Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;
Nur fort, nur immer fort geschritten!

Wie feierlich die Gegend schweigt!
Der Mond bescheint die alten Fichten,
Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
Den Zweig zurück zur Erde richten.

Frost! friere mir in’s Herz hinein!
Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruh mag drinnen seyn,
Wie hier im nächtlichen Gefilde!

2.

Dort heult im tiefen Waldesraum
Ein Wolf; – wie’s Kind aufweckt die Mutter,
Schreit er die Nacht aus ihrem Traum,
Und heischt von ihr sein blutig Futter.

Nun brausen über Schnee und Eis
Die Winde fort mit tollem jagen,
Als wollten sie sich rennen heiß:
Wach auf, o Herz, zu wildem Klagen!

Laß deine Todten auferstehn,
Und deiner Qualen dunkle Horden!
Und laß sie mit den Stürmen gehn,
Die frischer immer wehn vom Norden!

Nikolaus Lenau

Weitere Gedichte von Lenau findet man beim Projekt Gutenberg

Neu Hinweise auf die römischen Funde in Merzig

Neue Hinweise auf die römischen Funde in Merzig

Auch die Kreisstadt Merzig hat eine römische Geschichte die lange zurück reicht.

Besonders die sonnigen Südhänge des Kreuzberges und das milde Klima des Merziger Beckens hatten es den Römern angetan.
Und Menschen vor über 2000 Jahren hier an die Saar gelockt.

Bekannt aus römischer Zeit sind vor allem die Wandmalereien mit Gladiatorenszenen aus Mechern, die Bronzestatuette eines Stieres aus Besseringen und die Düse eines Springbrunnens in Form eines Pinienzapfens aus Merzig.
Im Bereich des heutigen Naturbades Heilborn stand der Sprinbrunnen der zu einer ausgedehnten römischen Villa gehörte.
Die ersten Funde dieser Villa wurden 1930 beim Bau des Schwimmbades Heilborn gemacht.
2007 & 2008 kamen beim Umbau zum Naturbad weitere Reste der Villa zu Tage.

Fünf neue Informationstafeln  die die Kreisstadt Merzig im Bereich des Naturbades und Bürgerparkes Heilborn aufgestellt hat bieten Informationen über diese Vergangenheit Merzigs.

Quelle:
http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/gemeinden/article/neue-informationstafeln/

Weitere Informatinen zur römischen Vergangenheit Merzigs

rom-merzig

saargeschichte|n Das historische Magazin für die Saar-Region

Die Ausgabe 3-2013 der saargeschichte|n ist erschienen.
Herausgegebn von der edition schaumberg

Die saargeschichte|n sind das historische Magazin für das Saarland und die angrenzenden Regionen.
Es wird herausgegeben vom Landesverband der historisch-kulturellen Vereine des Saarlandes sowie vom Historischen Verein für die Saargegend.

In dieser Ausgabe:
Das Rätsel aus dem Band Nummer Elf
Die Schedelche Weltchronik von 1493 aus der Stadtbibliothek St. Arnual führt auf die Spuren der Renaissancekultur im Saarland.
Soldatenfrauen erfanden die »Pirmasenser Schlappen«
Eine Inszenierung der besonderen Art: das Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein.
Wie verändert man die Welt? Mithilfe der Frauen.
Zum 300. Geburtstag: Der große Aufklärer Denis Diderot und seine Verbindungen in unsere Region.
Das Mädchen mit der Totenkrone
Eine Kinderbestattung aus der Abtei Tholey.

http://edition-schaumberg.de/index.php?id=saargeschichten

saargeschichten 3 2013

Neues bei saar-nostalgie.de

Über die Rolle Robert Schumans bei der Lösung der Saarfrage findet man alle Einzelheiten auf der Seite “Das Saarstatut” bei www.saar-nostalgie.de!

“Auf der Internetseite www.saar-nostalgie.de findet man viele interessante und erinnerungswürdige Ereignisse, Fakten, Orte, Personen und Dinge aus der Vergangenheit unseres Saarlandes. Hunderte von Bildern, Berichte, Beschreibungen und Erinnerungen von Zeitzeugen. Schwerpunkt ist die Zeit von 1945 bis 1959, als das Saarland ein selbstständiger Staat und wirtschaftlich mit Frankreich verbunden war. Aber es werden auch Blicke auf die Zeiten davor und danach geworfen.”

"Tag des Saar Bergmanns"

Heute wird erstmals der “Tag des Saar Bergmanns” begangen.
Ausrichter der Veranstaltung ist der Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine.
Dieser Tag soll jeden letzten Sonntag im Juni gefeiert werden.

Mit diesem Gedenktag soll an die über 250 Jahre währende Ära des Steinkohle-Abbaus in der Region erinnert werden,
die am 30. Juni 2012 offiziell zu Ende ging.

Es gehe dabei aber auch um Brauchtums-pflege und die Aufrechterhaltung bergmännischer Tradition-

Neben dem Festakt im Vereinshaus in Saarlouis-Fraulautern wird es unter anderem eine Parade mit rund 50 Vereinen geben.

In der Ausstellung „Das Erbe“ im Bergwerk Landsweiler-Reden kann sich Jeder ein Bild des saarländischen Bergbaus machen.

Der Bergbau prägte über Jahrhunderte die wirtschaftliche Entwicklung des Landes an der Saar.
Das Saarland hat seine Entstehung seiner Industrie zu verdanken.
Als politische Einheit entstand das Saarland als „Saargebiet“ im Jahre 1920 infolge des Versailler Vertrages.
Es ging unter anderem darum Deutschland den Zugang zur Saarindustrie und der damit verbundenen Ressourcen zu unterbinden.

m Jahre 1947 wurde das Saarland, größtenteils in den heute noch gültigen Grenzen, zu einem (teil-)autonomen Land, das eine Art Protektorat der Franzosen und wirtschaftlich an Frankreich angeschlossen war.

Um diese industrielle Ära unserer Region nicht dem Vergessen anheim fallen zu lassen sollte im Geschichtsunterricht der saarländischen Schulen verstärkt darauf eingegangen werden.

bergbau

http://de.wikipedia.org/wiki/Saarland
http://www.das-erbe-saarland.de/

Der kleine abgefeimte Lügern ist immer noch unter uns

 

“… und hörte die schmalzigen Triaden des kleinen abgefeimten Lügners.” Mit dem kleinen abgefeimten Lügner ist natürlich Adolf Hitler gemeint. Erich Kästner bei der Bücherverbrennung am Bebelplatz.
Schlimm das auch heute noch Viele den Idealen dieses Lügners huldigen. Oder sich einen “kleinen Hitler” zurück wünschen. Was immer Abartiges damit gemeint sein soll.

 

Hexennacht – 1 Mai

Alten Traditionen wird immer seltener gehuldigt. Hexennacht ist auch nicht mehr das was es war.
Sogar die Tore musste ich nicht aushängen.
Was treiben den die Kids so? Hängen nur noch vor den Bildschirmen rum?
Oder kippen sich einen in die Birne oder Sonst was ….
Wir waren früher vielseitiger. Und sind es auch heute noch.

Der Maibaum wird zwar noch aufgestellt.
Aber eigentlich auch nicht mehr traditionell.
Früher wurde der Maibaum an Hexennacht aufgestellt und dann die ganze Nacht darüber gewacht.

Und dann auch mal versucht den Nachbarorten den Baum umzusägen oder zu klauen.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2009/05/1-mai-walpurgisnacht-hintergrunde-und.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

Traditioneller Bogenbau bei der Hobbyausstellung in Mechern …

 Am Sonntag den 10 März war in Mechern Bopentag.

Ein Fest das auf eine alte Tradition zurück geht.
Die Katholische Kirchengemeinde in Mechern feierte mit dem traditionellen Bopentagkürzlich das Fest des heiligen Quiriakus. Höhepunkt war ein Festgottesdienst mit Brotsegnung.
In den Zeiten der Wallfahrten nach Mechern ist das gesegnete Brot an die Pilger verteilt worden.
Da Quiriakus ist der Schutzpatron der Kinder ist standen diese imemr im Mittelpunkt dieses Feiertages.

Im Rahmen des Festes fand auch eine Hobbyausstellung statt.

Auf eine dieser Präsentationen möchte ich besonders hinweisen.
Den traditionellen Bogenbau.
Bei der Hobbyausstellung in Mechern bekamen die Besucher einen Einblick in das Bogenbauhandwerk. Gezeigt wurde nicht nur wie ein Bogen aus einem Stück Holz entsteht, sondern auch die Technik der laminierten Bögen, sowie die Herstellung traditioneller Pfeile mit reinen Naturprodukten wie sie unseren Vorfahren zur Verfügung standen. Wer Lust hatte, der konnte sich auch in der Kunst des Bogenschießen erproben.

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Weitere Bilder:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.478866778828555.1073741825.100001157128585&type=1

Ausstellungsprojekte – Museum Schloss Fellenberg … 2014 „Saarfürst-Brauerei“

Das Museum Schloss Fellenberg hat immer wieder sogenannte Ausstellungsprojekt in ihrem Programm-

Momentan läuft noch die Ausstellung “Aus den Augen aus dem Sinn – verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern.
Die bis 30 Juni 2013 verlängert wurde.

Letztes Wochenende lief das Ausstellungsprojekt: „Land unter…“ an.
Hochwasser wird in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr unser Begleiter. Das Museum Schloss Fellenberg bereitet daher zum Thema „Hochwasser und Brücken“ eine Ausstellung.
Infos oder Fotos werden noch gesucht.
Von vorrangigem Interesse ist natrülich der Landkreis Merzig-Wadern und das Saarland.

Für das Jahr 2014 ist eine Ausstellung über die „Saarfürst-Brauerei“ geplant.
Die in diesem Jahr ihr 200 jähriges Jubiläum. feiert.
Leihgeber sind wie immer herzlich willkommen.
Da hab ich auch noch einige alte Fotos vom ehemals gegenüberliegendem Gasthaus. Das leider sein 100 jähriges Jubiläum nicht mehr erreichte.

Ich habe dem Museum den Vorschlag im Jahre 1917 eine Ausstellung über die ehemalige Bahnlinie Merzig – Bettelainville zu machen.
Die Bahnlinie nahm am 1 November 1917 den Betrieb auf.
Viele Ältere können sich sicher noch daran erinnern die Fahrt mit dem Zug nach Merzig bestritten zu haben.
Scheitern könnte diese Ausstellung aber nur daran das nicht genug Material über diese fast vergessene Bahnlinie zusammen käme.
Mal gespannt ob mein Vorschlag auf offene Ohren stößt!?

 

Der alte Turm des Schengener Schlosses

Das Schengener Schloss von Jahr 1390 wurde bis auf seinen Turm zerstört.
Es wurde mit den Baumaterialien seines Vorgängers an derselben Stelle neu aufgebaut.

Das heutige Schloss datiert aus dem 19. Jahrhundert.
 
Bedeutendster Gast war im Jahr 1871 der französische Schriftsteller Victor Hugo.
Der dieses Bild des Turmes mit Feder und Kaffee zeichnete

Quelle: wikipedia.de

 

Meine Zeichnung

 

aktuelles Foto

"Aus den Augen aus dem Sinn" – noch 12 Tage …

… besteht die Möglichkeit diese Ausstellung im Museum Schloss Fellenberg in Merzig zu besuchen.
Der Ein oder andere findet dort bestimmt Bekanntes aus vergangenen Zeiten.

Nutzen Sie die Gelegenheit und versäumen Sie diese tolle Ausstellung nicht.



Unser Haus ist dort auch zu sehen. Silwingen Mondorferstr 49
Bis etwa 1940-45 befand sich dort eine Schmiede.


Verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern 



 

"Aus den Augen aus dem Sinn"

Geschäfte, Handwerksbetriebe und Gaststätten prägen und prägten heute wie früher die Ortsbilder unserer Dörfer und Städte. Mittlerweile haben viele Betriebe geschlossen oder schließen. Geschäfte verschwinden, die alten Ortskerne sterben aus und veröden.Erst vor kurzem hat das Lebensmittelgeschäft Guckeisen in Brotdorf zugemacht, Modehaus Olk in Merzig schloss im September 2009. Traditionsreiche Geschäfte geraten immer mehr in Vergessenheit. Seit Monaten wird im Museum Schloss Fellenberg gesammelt und gesammelt – alles dreht sich um diese verschwundenen Geschäfte, Firmen und Betriebe.

"Aus den Augen aus dem Sinn" – noch 12 Tage … weiterlesen

Das Saarland beim Zauberspiegel

Den Zauberspiegel kenne ich eigentlich eher als Quelle für phantastische Infos und schaue dort ab und zu mal vorbei.

Nun bin ich bei meinen saarländischen Recherchen auf folgende Serie gestoßen:
Das Saarland – Mythen und Sagen – Von den Quellen bis zur Mündung

Und wo? Ja genau beim Zauberspiegel.

Der 47. Teil berichtet vom "La Porte d' le Enfer".
Dem Tor zur Hölle.
Und bei diesem Tor zur Hölle handelt sich um den alten Eisenbahn Tunnel bei Silwingen.
Ob die Legenden die sich um dieses Tor ranken Wirklichkeit sind oder nur der Phantasie einsamer Wanderer entsprungen sind, das kann jeder selbst heraus finden.
Der 47. Teil

Mit der Nr. 49 wurde diese Serie von Michael Müller beendet, aber eine Fortsetzung scheint nicht ausgeschlossen.

Hier findet Ihr alle Teile beim Zauberspiegel. Das Saarland beim Zauberspiegel


100 Jahre Silwinger Tunnel , Infotafel SaarErlebnisland

Zum 100. Jahrestag des Tunnels findet heute am Sonntag, den 30.09.2012 um 10:00 Uhr eine gemeinsame Wanderung der Feuerwehren und Interessierten von Biringen, Waldwisse und Silwingen statt. Gestartet wird zwischen Biringen und Waldwisse auf dem Freizeitplatz und führt nach Silwingen. Wenn die Gruppe vor Ort ist, so gegen 12:00 Uhr, wird eine Infotafel an die Öffentlichkeit übergeben. Die Tafel wird auf dem  Rastplatz bei der Umgehungsstraße aufgestellt und bietet so jedem Wanderer oder Rastsuchende eine Information über den Tunnel.

( Quelle: http://www.silwingen.de/?event=100-jahre-tunnel-silwingen )

Bei der Infotafel handelt sich um eine “SaarErlebnisland” Tafel, die überall in unserem Ländchen zu finden sind.

Mit dem 100. Jahrestag ist sicher der Tunnelduchstich gemeint.
Dieser aber war am:   21.Mai 1912 Durchschlag des Silwinger Tunnels  

Wichtig noch für Silwingen ist folgendes Datum:
1. Aug. 1936 Eröffnung Haltestelle Silwingen
Vorher gab es hier keinen Haltepunkt. die Silwinger mußten leider den Weg nach Mondorf in Kauf nehmen um mit der Bahn reisen zu können.
Das alte Schild ist noch dort zu finden. der Zahn der Zeit hat schon heftig daran genagt.
Da es ein Haltepunkt und kein Bahnhof war ist folgendes darauf zu lesen: Bahnhof Mondorf, Kreis Merzig-Wadern.
Der Haltepunkt befand sich etwa 30m hinter unserem Haus, Mondorferstr 49


Auf der Infotafel ist vom “Tor zur Hölle” zu lesen.
Diese Legende entstand erst nach dem 2 Weltkrieg und ist keinem der älteren Bürger Silwingens bekannt.
Sie könnte auf ein angebliches Blutbad im November 1944 zurück zuführen sein. Von einem solchen Blutbad ist aber in Silwingen und Umgebung nichts zu erfahren.
Dieses Gerücht ist noch nicht so alt. Ich glaube es kommt aus Frankreich.

 

Der Bau der Bahnstrecke begann 1908.
Die Strecke Merzig – Bettelainville wurde am 1 November 1917 eröffnet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville )


Unser “alter Eisenbahntunnel bei Silwingen” wurde auch in das Buch :
“111 Orte im Saarland, die man gesehen haben muss Teil2.” aufgenommen
http://www.sr-online.de/sr1/71/1300647.html )


Foto: Lothar Bauer, Tunneleingang bei Silwingen

Das Schengener Schloss

Bekannt dürfte Schengen nicht durch sein Schloss und die anderen Sehenswürdigkeiten die den kleinen 500 Seelen Ort zieren sein, sondern eher durch das Schengener Abkommen.

Ich wollte ja eigentlich einen kleinen geschichtlichen Artikel über den Ort im Dreiländereck verfassen, genüge mich aber vorläufig mit diesem Foto des Schengener Schlosses.

Denn Schengen wird Ziel eines unserer Ausflüge werden. Und dann gibt es noch mehr Bilder und Infos.

Auf jeden Fall sehenswert dieser kleine Ort und seine Umgebung.

 

http://www.schengen-tourist.lu/

Bahnlinie Merzig – Busendorf

Diese Karte von 1935 zeigt die saarländischen Bahnlinien. Die meisten dieser Nebenbahnen gibt es nicht mehr.

Für mich von größerem Interesse ist die Bahnlinie die von Merzig nach Frankreich führt.
Es handelt sich um die Bahnlinie Merzig-Bettsdorf mit Anbindung an die Bahnstrecke nach Metz.

Bis 1935war das Saargebiet autonom und dem Völkerbund unterstellt.
Eine Volksabstimmung, deren Mehrheit für Deutschland votierte, gliederte das Saargebiet wieder Deutschland zu.
Wegen Grenzstreitigkeiten mit Frankreich wurde der Tunnel auf deutscher Seite zugemauert.
Die Strecke endete nun im neuen Haltepunkt Silwingen.

Interessant auf dieser Karte auch die Straßenführungen. Wobei aber anzunehmen ist das nur die größeren eingezeichnet sind.

Das Bild anklicken dann geht es zur großen Version.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville
http://de.wikipedia.org/wiki/Saargebiet