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„Steine an der Grenze – Steinskulpturen im Saargau“

Quierschied. In seiner neuen Ausstellung zeigt der Quierschieder Fotograf Josef Scherer in der Gemeindebücherei Quierschied vom 04. Juli bis 17. Juli 2016 „Steine an der Grenze – Steinskulpturen im Saargau“.„‚

Gepostet von Lothar Bauer am Freitag, 8. Juli 2016

Auf dem Nack – Nackberg bei Hilbringen

Heute morgen waren wir mit den Hunden auf den „Nack“, den Nackberg oberhalb Hilbringens. Naturschutzgebiet, seltene Orchideen, Streuobstwiesen und ehemalige Gipsgruben findet man dort. Aber auch eine tolle Aussicht ins Saartal und den Särkov hinab.

Der neue Aussichtsturm auf der Cloef vom Nackberg aus gesehen

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Disteln auf dem Nackberg

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Am 4 Juli 1986 wurde die Roheisenproduktion der Völklinger Hütte beendet.

Die Völklinger Hütte wurde 1994 zum Weltkulturerbe erklärt.
Und ist heute die weltweit einzige Eisenhütte die vollständig erhalten geblieben ist.

Gepostet von Lothar Bauer am Samstag, 2. Juli 2016

Die Brennnessel

Brennnessel-Arten wachsen als einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen, selten auch Halbsträucher. Sie erreichen je nach Art, Standort und Nährstoffsituation Wuchshöhen von 10 bis 300 Zentimetern

Die Arten der – mit den Brennnesseln nicht verwandten – Gattung der Taubnesseln (Lamium), sehen den Brennnesseln in Wuchs und Blattform sehr ähnlich, besitzen aber keine Brennhaare und auch sehr viel größere und auffälligere Blüten. Die ebenfalls ähnlichen Blätter der Nesselblättrigen Glockenblume (Campanula trachelium) sind wechselständig.

Von einigen Arten werden die grünen Pflanzenteile, die unterirdischen Pflanzenteile und die Samen verwendet. Als Frühjahrsgemüse werden die jungen Brennnesseltriebe wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden, Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Silizium, Vitamin A und C (ca. 2x mehr Vitamin C als Orangen), Eisen, aber auch wegen ihres hohen Eiweißgehalts geschätzt. Die Brennnessel enthält in der Trockenmasse etwa 30 % Eiweißanteil. Der Geschmack wird als „dem Spinat ähnlich, aber aromatischer“[11] und als feinsäuerlich beschrieben.

Man sollte nur die Triebe mit weniger als 3mm Durchmesser Stengeldurchmesser. Die anderen Teile haben zu wenig Kaliumsalze, sind aber trotzdem gesund.

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Neue Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Aber nicht nur die jeweiligen Ausstellungen sind sehenswert. Ein Muß ist die Besichtigung der ehemaligen Betriebsanlagen mit den Hochöfen und vielem mehr.
Interessant auch die Rückeroberung der ‚Industrieanlage durch die Natur im sogenannten „Paradies“

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Links zu weiteren Informationen:
voelklinger-huette.org

Völklinger Hütte Wikipedia

232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2000 Jahren – Die gibt es ab heute im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen.

Gepostet von SR.de am Samstag, 25. Juni 2016

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Die Milch ist in aller Munde …

oder eben doch nicht.

Die Milchquote wurde auch auf Drängen der Bauernverbände ad acta gelegt. Jeder konnte nun verkaufen was er wollte. Das es dann aber auch zu einem Überangebot kommt sollte doch jedem klar gewesen sein. Und Angebot und Nachfrage legen den Preis fest und der ist logischerweise noch tiefer gerutscht. Manche bekamen den Hals nicht voll und nun die Quittung. Und die Rechnung bekommt der Steuerzahler.

„Hochleistungs- bzw. Turbokühe. Durch diesen Erfolg der Forschung hat sich die Jahresmilchmenge seit 1960 zwar mehr als verdoppelt, gleichzeitig stellen Veterinäre jedoch immer mehr Erkrankungen bei den Tieren fest. Kritische Tierärzte sprechen in diesem Zusammenhang inzwischen von „Qualzucht“. Den Tieren würden Leistungen abverlangt, die sie auf Dauer nicht erbringen könnten.“

 

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Neuigkeiten bei saar-nostalgie.de

Und wieder gbt es dort viele Neuigkeiten.
Produkte und Werbung aus der saarländischen Wirtschaft. Alte Werbesprüche.
Ein neues Kapitel über die saarländische Glasindustrie, die Kinos der damaligen zeit und noch viel mehr.
Immer wieder einen Besuch Wert „Saar-Nostalgie“ …

Gepostet von Lothar Bauer am Samstag, 28. Mai 2016

Fotos – Steine an der Grenze

  Steine an der Grenze (Französisch: Menhirs de l’Europe) nennt sich eine Skulpturenstraße entlang der deutsch-französischen Grenze auf den Höhen des Saargaues. Sie bildet das deutsch-französische Pendant zu der nordsaarländischen „Straße der Skulpturen“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Steine_an_der_Grenze

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Der Weißdorn eine Pflanze der Region

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Der Weißdorn, natürlich auch in unserem Garten

Gepostet von Lothar Bauer am Sonntag, 22. Mai 2016

2 Silwinger Pfingstfest

  1. Silwinger Pfingstfest

Mein Resümee zum Fest.
Das Wetter spielte diesmal leider nicht mit.
Es war zu kühl. Das hinderte viele Leute daran Silwingen zu besuchen.

Positiv war auf jeden Fall das man wieder viele Silwinger und Leute aus der Umgebung zu einem Schwätzchen oder einem Bierchen traf.

Meine historische Fotoausstellung fand zwar Beachtung aber doch nicht die, die ich erwartet habe.
Eigentlich sind es immer die Selben die sich für die Fotos interessieren.
Durch das kalte Wetter drängten die Leute natürlich ins warme Bürgerhaus um dort zu essen oder sich aufzuwärmen. Was ja auch verständlich ist.
Dadurch ging die Ausstellung und die geplante Bildervorführung unter.

Nächstes Jahr sollte es wieder ein Pfingstfest geben, werde ich keine Ausstellung mehr machen.
Der Aufwand ist zu groß und das Interesse zu gering.

Es besteht aber durchaus die Möglichkeit einer extra Bildervorführung im Bürgerhaus.
Und auch weiterhin werde ich alles historische über unseren kleinen Ort sammeln und auf eine Chronik hin arbeiten.

Wir werden es sehen …

Kuhfladenbingo

Verrückt! In Silwingen konnte man heute mit, pardon, Scheiße Geld gewinnen.

Gepostet von SR.de am Sonntag, 15. Mai 2016

Der Spatz auf dem Dach…

Der Spatz auf dem Dach ist besser als keine Taube in der Hand.

Der Spatz auf dem Dach ist besser als keine Taube in der Hand …

Gepostet von Lothar Bauer am Sonntag, 8. Mai 2016

Löwenzahnsirup selbst gemacht

Regionale und saisonale Produkte
Dazu gehört auch der selbstgemacht Löwenzahnsirup

3 Hände voll gelbe „Blüten“ sammeln.
Die gelben Blätter von den grünen Kelchen trennen.
Ich habe aber irgend wo gelesen das man die Blütenkörbchen und kurze Stielteile auch verwenden kann.
Diesmal noch ohne, beim nächsten mal wird es mit diesen Teilen und weniger Fummelei versucht.

Alles mit 1l Wasser in einen Topf und 2 Std. ziehen lassen.
Aufkochen und über Nacht stehen lassen.
Dann filtern und mit 1kg Zucker und von einer halben Zitrone
die abgeriebene Schale und den Saft zugeben und die Mischung unter Rühren zum Kochen bringen. Nur ganz kurz aufkochen und anschließend auf kleiner Flamme leise köcheln.
Die Flüssigkeit einkochen, bis sie Fäden zieht.

In Gläser abfüllen. Kühl und dunkel kann er bis ein Jahr genießbar sein.

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Bahnhof Silwingen …

gab es den wirklich auf der ehemaligen Bahnstrecke Merzig-Bettelainville?

Hielt in Silwingen damals wirklcih auch ein mal ein Zug, oder waren die Silwinger dazu verdammt auf ewig zum Mondorfer Bahnhof zu pilgern?

Diese, und auch andere Fragen, werden am Pfingstsonntag auf dem 2. Silwinger Pfingstfest beantwortet.
Ausstellung am 15 Mai im Bürgerhaus Silwingen.
Fotos und Zeichnungen aus der Silwinger Vergangenheit und der Region

Saarländische Dorfzeitung ein Mitmach Portal

Die Saarländische Dorfzeitung sucht Mitmacher und möchte bekannter werden.
Das Mitmachportal ist werbefrei und ehrenamtlich.
Also ein weiterer guter Grund für Euere Unterstützung.

Die Saarländische Dorfzeitung freut sich über interessante Beiträge aller Art, aber auch über Fotos und dazugehörige Geschichten, Lieblingsrezepte ….
Alle eingereichten Beiträge auf der Facebook Seite werden auch auf der Webseite www.saarlaendische-dorfzeitung.de veröffentlicht.

Saarländische Dorfzeitung bei Facebook

http://www.saarlaendische-dorfzeitung.de/

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Foto – Wegkreuz Heistermühle Illingen

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Das Wegekreuz befindet sich an Ecke „Kerpenstraße“ – „An der Heistermühle“ in Illingen.
Es handelt sich um ein hohes barockes Kreuz mit drei Statuen.
Als Errichtungsdatum gilt das Jahr 1761. Der Stifter war Peter Resch, Müller auf der Heistermühle.
Die noch heute erkennbaren Buchstaben P und R zeugen davon.
In der Nische des aufwendigen barocken Wegekreuzes stand eine Statue des Hl. Nikolaus.
Diese wurde gestohlen und durch eine neuere ersetzt.
Folgendes steht auf der Schrifttafel im Sockel:
Inschrift : O CRUX AVE SPES UNICA = Gegrüßt seist du o Kreuz einzige Hoffnung.

Die Heistermühle die der kleinen Straße ihren Namen gab gab war früher eine Sägemühle und auch eine Ölmühle.
Der Betrieb der Sägemühle wurde 1902, der Betrieb der Ölmühle 1924 aufgegeben.
Die Mühle gehörte zur Herrschaft Kerpen.
Die Mühlsteine in der Mauer stammen wohl von dieser Mühle.
Die Mauer befindet sich gegenüber des ehemaligen Mühlengebäudes.
In wie weit die umliegenden Gebäude früher zur Mühle gehörten ist nicht ersichtlich oder bekannt.

mühlstein

Die ehemalige Mühle als auch Wegkreuz liegen am Eckstein-Warken Wanderweg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warken-Eckstein-Weg

Nikolaus Warken genannt Eckstein
http://www.saarland-biografien.de/Warken-Nikolaus-gen-Eckstein