Schlagwort-Archive: Beachtenswertes

Reges Treiben im Windpark Silwingen-Büdingen

Das hat der ein oder andere sich schon bemerkt.
Es werden die Rotorblätter der drei Windräder ausgewechselt damit diese ihre 20 Betriebsjahre ohne viele Probleme und Reparaturen über die Bühne bringen können.

Ob es in 20 Jahren aber so weiter mit den Strom erzeugenden Windrädern gehen wird?
Oder ist dann eine andere Stromerzeugungsart aktuell.

Veranstaltungen 2018 im Keltenpark Otzenhausen

Am „Hunnenring“ oder besser gesagt am keltischen Ringwall und dem dortigen Keltenpark bei Otzenhausen, im Nordsaarland, ist auch 2018 wieder jede Menge los.

Wer noch nie dort war sollte sich dieses Bauwerk auf jeden Fall mal ansehen.

Der Keltenpark bei Facebook

Der Silwinger Tunnel, doch das Tor zur Hölle!?

Erstmals Hinweise auf Zugunglück mit vielen Toten im Silwinger Tunnel gefunden.
Ingenieure der Deutschen Bundesbahn die vor einiger Zeit den Silwinger Tunnel auf Haltbarkeit inspizierten machten einen grausamen Fund. Eine Erdverwerfung im Mittelteil brachte eine große Anzahl von menschlichen Knochen zum Vorschein. Es könnte sich dabei Opfer eines Bahnunglücks, das zur Zeit des 2 Weltkrieges passiert sein soll und von dem man immer wieder im Internet liest, handeln. Genauere Untersuchungen müssen aber erst noch abgewartet werden. Höchst seltsam aber das nie Hinweise aus der Bevölkerung über solch eine Katastrophe kamen. Wurde das Unglück verdrängt oder waren doch gar höhere Mächte im Spiel?
Das „Tor zur Hölle“ könnte aber bittere Wahrheit werden …

Erntekalender für Wildpflanzen

Einen solchen findet man hier:
ERNTEKALENDER

In der Natur findet man jede Menge essbare Pflanzen.
An den verschiedensten und unerwarteten Orten.
Sie bereichern die Speisekarte und versorgen usn kostenlos mit Vitaminen.
Man sollte aber nicht alles „abgrasen“, sondern immer ein Drittel bis die Hälfte stehen lassen.
Nicht in Naturschutzgebieten ernten und auch darauf achten das es auch die gewünschte Pflanze ist. Verwechslungsgefahr möglich.
Also Achtung!

Scharbockskraut

30 März Historisches

Carl-Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg, geboren 30. März 1836 in Saarbrücken.
War ein preußischer Montanindustrieller und freikonservativer Politiker. Als Geheimer Kommerzienrat, Freiherr, Abgeordneter im preußischen Abgeordnetenhaus, Reichstagsabgeordneter und Gründungsvorsitzender der Deutschen Reichspartei (Freikonservative Partei) war er einer der einflussreichsten Männer Preußens.
https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ferdinand_von_Stumm-Halberg

Carl Ferdinand von Stumm-Halberg
Von unbekannt – http://www.saarland-biografien.de/Stumm-Halberg-Carl-Ferdinand-von, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=5207080

Karfreitag – Wer Karfreitags Linsen ißt, dem geht das Jahr über sein Geld nicht aus.

Karfreitag

Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi.

Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Unter Einbeziehung des Gründonnerstagabends ist der Karfreitag der erste Tag der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale), die in ihrer Gesamtheit in allen christlichen Konfessionen das höchste Fest des Kirchenjahres darstellt und wie ein einziger Gottesdienst als das Pascha-Mysterium gefeiert wird.
Da es sich um einen „stillen Tag“ bzw. „stillen Feiertag“ handelt, gelten für den Karfreitag besondere Einschränkungen wie das Tanzverbot. Es verbietet verschiedene öffentliche Veranstaltungen, etwa sportliche Veranstaltungen, solche in Räumen mit Schankbetrieb und alle sonstigen öffentlichen Veranstaltungen zur Unterhaltung,

Ein „wenig“ Aberglaube:
Die ganze Natur trauert; die Zweige der Bäume senken sich tiefer; die Tiere neigen im Stalle um Mittag wie müde ihr Haupt. Die Sonne scheint nicht oder trauert bis nachmittags drei Uhr.
Knechtische und geräuschvolle Arbeit ist verboten, aber auch mancherlei anderes. Der Schmied darf Hammer und Nägel nicht gebrauchen, denn es sind Leidenswerkzeuge.
Vor allem unterläßt man das Pflügen und Graben, um Christus nicht im Grabe zu beunruhigen.
Man soll am Karfreitag kein Tier töten, nicht einmal eine Fliege, sonst wird man das ganze Jahr über von solchen Tieren belästigt.
Wer Fleisch ißt, kriegt die Hände voll Warzen, oder den beißen im Sommer die Mücken sehr.
Wer Karfreitags Linsen ißt, dem geht das Jahr über sein Geld nicht aus. Anderswo dagegen soll man keine Hülsenfrüchte essen, vor allem nicht Erbsen und Linsen.
Karfreitag ist ein wichtiger Jahreseinschnitt, gilt als Frühlingsanfang und ist daher wie alle Zeitanfänge für die Verrichtung mancher Handlungen, die dem Hause und seinen Bewohnern Nutzen bringen, von Bedeutung.
In das Holz, das am Karfreitag gehauen wird, kommt nie ein Wurm
Wer am Karfreitag unertappt stiehlt, kann das ganze Jahr hindurch mit gleicher Sicherheit stehlen.
Man soll die Hühner möglichst früh aus dem Stalle lassen, damit sie die Herrschaft in der Nachbarschaft erhalten. Hat das Federvieh Läuse, so reinige man den Stall vor Sonnenaufgang.
Man vertreibt Mäuse und Maulwürfe, indem man ihre Haufen auseinander recht. Zu Fastnacht geschnittene Pflöcke werden am Karfreitag vor Sonnenaufgang mit der Hacke in die Grenzen der Felder eingeschlagen; so weit der Hall geht, so weit können Maus und Maulwurf nicht zu.
Eine ärztliche Untersuchung an diesem Tage ist besser als zu jeder andern Zeit.
Eine ärztliche Untersuchung an diesem Tage ist besser als zu jeder andern Zeit.

Wie der 30. März, so der Sommer.
Wenn ein Karfreitag Regen war, folgt trocknes, aber fruchtbares Jahr.
Karfreitag Sonnenschein – bringt uns reiche Ernte ein.
Wenn es an Karfreitag regnet,gibt es den ganzen Sommer über große Trockenheit.
Die Eier, welche die Hühner am Karfreitag legen, sind die stärksten.

Gründonnerstag

Gründonnerstag (auch Hoher Donnerstag, heiliger Donnerstag, weißer Donnerstag oder Palmdonnerstag) ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw. der heiligen Woche (in liturgischer Zählung, beginnend mit dem Palmsonntag als erstem Wochentag). An ihm gedenken die Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung.

In vielen Gegenden ist es Brauch, am Gründonnerstag etwas Grünes zu essen,
damit die Kraft des Frühlings aufgenommen wird.
Wenn man am Gründonnerstag feiert hat man das ganze Jahr kein Fieber.
Hängt man die Wäsche zum Trocknen hinaus so stirbt Jemand in der Familie.
An diesem Tag gepflückte Kräuter gelten als besonders heilkräftig

Am Gründonnerstag und Karfreitag Regen, gibt selten Erntesegen.
Ist der Gründonnerstag weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Wer sehr gerne Erbsen mag, säe sie am Gründonnerstag.

Wetterregeln – Bauernregeln 21. März: St. Benedikt / St. Lupicinius

21. M ärz: St. Benedikt / St. Lupicinius

Willst du Gerste, ErbsenZwiebeln dick, so säe sie nach St. Benedikt.
St. Benedikt, der macht die Möhren dick.
Nach Benedikt, da achte wohl, dass man den Hafer säen soll.
Nach Benedikt, da achte wohl, dass man jetzt alles säen soll.
Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St. Benedikt säen.
Bringt Benedikt warme Frühlingsluft der Pflanzenwelt, auch der Sommer dem Bauer mit Wärme gefällt.

Heute ist Welttag des Baumes und Welttag der Poesie …

Wetteregeln- Bauernregeln 20 März Frühlingsanfang

20. März: Frühlingsanfang (20. oder 21. März)

Der Frühlingsanfang oder Frühlingsbeginn, also der Anfang der Jahreszeit Frühling, kann entweder astronomisch, meteorologisch oder phänologisch (nach dem Entwicklungsstand der Pflanzen) bestimmt werden.
Astronomisch wird der Frühling auf der Nordhalbkugel durch das Primär-Äquinoktium, die erste Tag-und-Nacht-Gleiche des Kalenderjahres, festgelegt. Die Sonne befindet sich dann genau im Frühlingspunkt der Erdbahn. Der kalendarische Eintrittszeitpunkt variiert und fällt, abhängig unter anderem vom Abstand zum letzten Schaltjahr und der Zeitzone, auf den 19., 20. oder 21. März.

Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.
Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich meist den Sommer lang.
Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet.
Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will.

Gipsabau bei Mechern – Serie Saarbrücker Zeitung

„Der Abbau des Baustoffs hat in Merzig Tradition.
Die Geschichte der Gipsgrube Mechern, besser bekannt als „Gipskaul“, kann in drei Zeitabschnitte eingeordnet werden. Die erste Abbauphase beginnt Ende 1897 und endet kurz vor dem 1. Weltkrieg. 1919 wird zum zweiten Mal der Betrieb für kaum fünf Jahre aufgenommen. Zwischen 1924 und 1936 ruht der Abbau. Im Herbst 1935 übernehmen die Gebr. Knauf den Betrieb. Erst mit der vollständigen Ausbeutung der Gipslager kommt im Frühjahr 1955 die endgültige Stilllegung der Gipsgrube „Auf Kappen“.“
Serie von Stefan Siebenborn

Alle bisher erschienen Teile:

TEIL 1
Gipsabbau
Der Gipsabbau hat in Merzig schon lange Tradition
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/der-gipsabbau-hat-in-merzig-schon-lange-tradition_aid-7076274

TEIL 2
Gipsabbau
Im Gipsbruch finden viele Männer aus dem Dorf Arbeit
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/im-gipsbruch-finden-viele-maenner-aus-dem-dorf-arbeit_aid-7094479

TEIL 3
Gipsabbau in Merzig
Die Gebrüder Knauf kaufen die „Gipsgrube Maria“
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/die-gebrueder-knauf-kaufen-die-gipsgrube-maria_aid-7076290

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Josefswallfahrt – Wetterregeln-Bauernregeln am Josefstag

19. März: St. Josef, St. Sibylle

Ist’s am Josefstag schön, kann’s nur gut weitergehen
Wenn’s erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss.
Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag.
Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr.
Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr.
Am Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.

Ist’s am Josephstage klar folget ein fruchtbares Jahr.
Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr.
Ist’s am Josefstage schön, kann’s nur gut so weitergehen.
Bringt Rosamunde (11. März) Sturm und Wind, so ist Sibylla uns gelind.

 

Am Montag, 19. März lädt die Merziger Pfarrgemeinde St. Josef lädt zur traditionellen Josefswallfahrt ein. Diese Wallfahrt, die im Jahre 1843 entstanden ist, beginnt am Sonntag, 18. März, um 19 Uhr mit einem Festhochamt.

Der Josefstag hat seinen Ursprung in der Heilung des „kummen Nekla“, eines Merzigers, den die Gicht plagte.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/wallfahrt-beginnt-mit-festhochamt_aid-7941519

Foto Martinsumzug 1971 Silwingen

Martinsumzug 1971. St.Martin Wendelin Schuhmacher. Das Haus rechts im Hintergrund heute Ziegler Heinz. Das Haus das links im Hintergrund und nur zum Teil zu sehen ist war früher Haupert ( Jurseps ). Zu diesem Zeitpunkt (1971) Rotermund, es brannte später komplett ab. Dann Preuss Hugo, Fuhrunternehmer.

Wetterregeln – Bauernregeln: 14 März Mathilde von Ringelheim

14 März Mathilde von Ringelheim

Mathilde noch Schnee / tut den Früchten weh!

Aber wie so oft gibt es  Wiedersprüchliches innerhalb der Wetterregeln:
. „Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein gutes Herz“.
Verkündet eine alte Volksweisheit

Die Wikipedia ist nicht das NonPlusultra des Wissens!
Die obige Wetterregel findet man dort nicht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln