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Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums

Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums im Fellenberg Museum Merzig.

„Wie Sie sicherlich erfahren haben, erfolgen im Museum Schloss Fellenberg Umstrukturierungen, beispielsweise wird die „Dauer-Heimatkunde-Ausstellung“ umorganisiert.

Aufgrund dieser Maßnahme wird unsere geplante Ausstellung in diesem Jahr nicht zu realisieren sein.
Allerdings werden wir für den 1. November 2017 im Museum auf das Jubiläum aufmerksam machen und auch die Presse darüber informieren, dass eine Ausstellung in Planung ist. Hoffen wir, dass wir sie in 2018 dann wirklich realisieren können.Wir werden uns bei Ihnen melden, sobald wir mehr Informationen dazu haben.“

Exkursion um die Siersburg

Die Siersburg (auch Burg Siersberg) ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg im Ortsteil Siersburg der saarländischen Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis, Deutschland. Sie steht in enger historischer Verbindung zum Alten Schloss in Dillingen/Saar auf der gegenüberliegenden Saarseite.
https://de.wikipedia.org/wiki/Siersburg_(Burg)

Mundart Kolumne in der SZ

Nach dem Tode von Frau Dr. Edith Braun, die lange Zeit die Mundartsparte in der SZ betreute, gibt es nun wieder eine solche in der SZ.
Und zwar die Mundart-Kolumne unter dem Namen „Saarmòò“.
Seit Februar 2017.
Abwechselnd auf Rheinfränkisch und Moselfränkisch erscheinen Texte von 6 Autorinnen und Autoren : Karin Peter (mf), Karin Klee (mf), Gérard Carau (mf), Georg Fox (rf), Peter Eckert (rf) und Günther Hussong (rf).
(Quelle Gau und Griis )

De Sprooch gehiert zou us. Se därf net verlur génn.

Altes Foto – Burgruine Kirkel

Die Burg Kirkel ist eine Burgruine im Saarland, die etwa in der Mitte zwischen den Städten St. Ingbert, Homburg, Neunkirchen und Zweibrücken liegt. Sie steht auf dem Schlossberg, einem freistehenden Buntsandsteinfelsen. Heute ist die Burgruine das Wahrzeichen des Ortsteils Kirkel-Neuhäusel der Gemeinde Kirkel und ein beliebtes Ausflugsziel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Kirkel

Die Burgruine Kirkel um 1920

Die Burgruine heute

Von Christian Bohr aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13305687

Tag des offenen Gartens

Am Sonntag dem 25 Juli findet der Tag der offenen Gartentür 2017 in Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt.

 

Viele Gartenfreunde in den beiden Bundesländern öffnen zu diesem Anlaß ihren Garten und teilen ihr Gartenglück mit interessierten Gartenbesuchern.

Dieser Tag bietet Gartenfreunden die Möglichkeit einen Blick über den Gartenzaun zu werfen, sich Anregungen zu holen und viele interessante Gespräche zu führen.

Dieser Tag ist  ein wichtiger Bestandteil bei den Bemühungen Gartenkultur zu erhalten und zu bewahren.

Sicher befindet sich ein „offener Garten“ auch in ihrer Nähe.

Die Gärten sind von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Andere Öffnungszeiten sind angegeben.

https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/aktionen/themen/tag-der-offenen-gartentuer

Wasser unser wichtigstes Lebensmittel … bald unerschwinglich!?

Früher als Kind konnte man es sogar kostenlos frisch vom Brunnen trinken.
In einer Qualität und Kühle die man heute suchen muß.
Aber viele Quellen in den Dörfern sind versiegt.

Saartext:“Berlin/Saarbrücken: Der Preis für Trinkwasser könnte um bis zu 45 Prozent steigen…“
Zu viel Düngen oder intensive Tierhaltung sind die Hauptgründe dafür.

Googelt man „Trinkwasserpreis Nitrat“ findet man jede Menge über dieses Thema.
Eine Zeitung propagiert sogar: Viel Gülle – Hoher Trinkwasserpreis.

Aber wer trinkt denn schon Wasser aus der Leitung? Das kostet ja den horrenden Preis von rund 6/7 Euro pro 1000l ( mit Abwasser) , also rund 0,6 Cent pro Liter. Billiger und sicher gesünder und schmackhafter als das Plastikwasser von Nestle und Co.

Dazu paßt dann natürlich auch der Beitrag zur Wasserprivatisierung die die EU genehmigt hat.

Der Köllertaler Wald – die Lunge des Kohlegebietes …

.so hieß es früher.
Das Kohlegebiet hat seine Aktivitäten eingestellt. Den Wald als Sauerstoffspender und Erholungsgebiet gibt es aber immer noch.
Im Norden von der Ill, im Westen vom Köllerbach, im Osten vom Fischbach und der Saar im Süden begrenzt findet man dieses Waldgebiet.
Vom Saartal mit 190 Höhenmetern steigt es an bis zur Göttelbornerhöhe (444m). Für die umliegenden Kohletäler und die Orte an der Eisenhüttenstraße war dieser Wald die Lunge .
Das Neztbachtal steht unter Naturschutz.

Das Köllertal war über Jahrhunderte landwirtschaftlich geprägt und galt einst als „Kornkammer“ der Fürsten zu Nassau-Saarbrücken.[3] Die Ortschaften waren kleine Bauerndörfer, die bis ins 19. Jahrhundert kaum mehr als fünfzig Einwohner hatten.[4]

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts führte die zunehmende Industrialisierung der Region zu einem radikalen Strukturwandel: Landwirtschaft wurde mehr und mehr zum Nebenerwerb („Bergmannsbauern“), denn die Kohlengruben im Köllertal (beispielsweise Dilsburg, Güchenbach, Grube Viktoria) oder an dessen Rand (wie Göttelborn, Holz, Von der Heydt , Luisenthal) und die Völklinger Hütte boten Arbeit und Lohn. Aus den umliegenden Gebieten (bis hin zu Hunsrück, Eifel und Pfalz) siedelten sich Menschen im Köllertal an, um in den Kohlengruben oder im Völklinger Eisenwerk zu arbeiten. Innerhalb weniger Jahrzehnte vervielfachte sich die Einwohnerzahl im Köllertal, und die kleinen Bauerndörfer wurden zu Bergarbeiter- und Industriearbeiter-Siedlungen, deren Wohngebiete zum Teil mit denen der Nachbarorte zusammenwuchsen.[3]

Gross Brauerei Riegelsberg
1987 wird der Braubetrieb eingestellt

Zwei Brauereien bestimmten die Gegend:
Die Grosswald Brauerei Eiweiler
1860 wurde in Eiweiler die Grosswald Brauerei gegründet
und ist bis heute in Familienbesitz

Und die Gross Brauerei Riegelsberg
deren Braubetrieb 1987 eingestellt wurde.

gross1

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6llertal
Heimat an der Saar 1962

köllertal

Einfach mal Nichts tun und der Natur lauschen

Und dann muß man ja auch noch Zeit haben einfach dazu sitzen und vor sich hin zu schauen. 
Von Astrid Lindgren

spruch1

Das erinnert mich an
„Die Königstochter aus Elfenland“ von Lord Dunsany“
Als der Troll aus seiner Welt, dem Elfenlande, über die Zwielichtgrenze zur Erde gelangt, den Gefilden die wir kennen,ist er sehr ist verwundert von der Rastlosigkeit die hier herrscht.
Er sitzt nur da in einem Taubenschlag und ergötzt sich an allen möglichen Sinneswahrnehmungen unserer Welt.

Dem wandernden Schatten eines Hauses, einem vorbei segelndem Schmetterling, dem wandelnden Licht auf dem Efeu, hörte dem Gurren der Tauben und ihren Geschichten zu und erfreute sich am Wechsel unserer Welt.
Sah und war neugierig auf die kleinsten Details der Natur.

Vielleicht sollten wir lieber wieder mehr der Natur „zuhören“ als den uns sonst berieselnden Dingen unserer jetzigen Welt.
Viele haben es verlernt. Einfach mal Nichts zu tun!

Störfall in Cattenom Ende Mai gravierender als bisher angenommen …

Es hätte Radioaktivität austreten können.
Cattenom ist über 40 Jahre alt und soll noch Jahrzehnte betrieben werden.
Irgend wann ist einmal Schluß. Und dieses Ende von Cattenom soll nicht durch einen Unfall verursacht werden, sondern durch Abschaltung.
http://lokalo.de/artikel/92877/stoerfall-cattenom-nur

Auf avaaz.org gibt es eine Petition zur Abschaltung des französischen Kernkraftwerkes Cattenom, das sich direkt vor unserer Tür befindet.
avaaz.org

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Die Saarschleife, ein Ort wie in einer anderen Welt

TRAVELBOOK zeigt Naturschönheiten rund um den die Erde.
Auf Travelbook wurde die Saarschleife unter die „25 Orte wie von einer anderen Welt“ ausgewählt.

Zu finden in der Galerie auf Seite 10
http://www.travelbook.de/welt/Vulkane-Nordlichter-und-Canyons-Wenn-die-Natur-uns-den-Atem-raubt-202878.html

Quelle:
https://www.facebook.com/saarland.de

Die Saarschleife ist sicher die bekannteste Sehenswürdigkeit unseres Ländchens an der Saar.
Die Landschaft um die Saarschleife hat aber noch Einiges zu bieten.

Da wäre die einzige Fähe des Saarlandes und auf der Saar, die Fähre Welles.
Von Steinbach kann man auf die andere Saarseite wechseln und zum Beispiel den Berg hinauf zur Burgruine Montclair aufsteigen.
Man sei aber ein wenig gewarnt, der Weg ist sehr steil.
Aber oben auf der Burg, die sehr schön renoviert wurde, wird man dann mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

Von der Cloef aus hat man den schönsten Blick auf die Saarschleife.
Diesen Aussichtspunkt erreicht man vom Mettlacher Ortsteil Orscholz aus.

Westlich der Saarschleife befindet sich das Naturschutzgebiet Steinbachtal.
Durch das man hinauf zum Aussichtspunkt Cloef gelangen kann.

http://de.wikipedia.org/wiki/Saarschleife
http://de.wikipedia.org/wiki/Cloef
http://www.burg-montclair.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair

saarschleife

Unter Tag – ein Abend mit Alfred Gulden

 

Saarlouis – Zum Semester-Auftakt bietet die VHS der Stadt Saarlouis am Freitag, dem 14. September einen Abend mit Alfred Gulden. Unter dem Motto „Unter Tag“ widmet er seine Betrachtungen diesmal den Ambivalenzen rund um das Ende des Bergbaus an der Saar. “In Bayern sind die Berge einfach da, wir Saarländer haben unsere selbst gemacht”, so Gulden. Aber diese Berge haben es in sich: Aus dem Abraum der Kohlegruben und der Schlacke aus den Hochöfen sind sie gewachsen. Über Jahrhunderte. Und in Millionen Arbeitsstunden. Und heute?

In Filmen, Gedichten und Liedern, die er mit Klavier und Gitarre begleitet, in Szenen und Erzählungen zeichnet Alfred Gulden an diesem Abend kritisch aber auch liebevoll ein Bild der bergbau-geprägten Landschaft des Saarlandes, der Leute und der Zeit, aus der er stammt.
, 19:30 Uhr, Vereinshaus Fraulautern.
Der Eintritt ist frei.

Info und Anmeldung: vhs der Stadt Saarlouis, Tel. (06831) 4 02 20
Im Internet: www.vhs-saarlouis.de

 

Der Bergbau hat die Menschen dieses Landes geprägt – Bild: SaarKurier

http://www.saarkurier-online.de/?p=75481#more-75481

Das Wappen des Freistaates Silwingen

nimmt Gestalt an.

Den Hintergrund bildet die alte saarländische Flagge zur Zeit der saarländischen Autonomie 1945-1957.
Die französischen Farben mit einem weißen Kreuz.
Zwei der Felder wurden wegen des Kontrastes der in ihnen gezeigten Objekte schwarz eingefärbt.
Rechts oben das lothringische Doppelkreuz eingebettet und verbunden mit dem keltischen Lebensbaum
Links unten der Eichenzweig des Silwinger Ortswappens.
Rechts unten ein ins all strebendes Raumschiff.
Links oben die Erde mit Feder und Pinsel.

Das Wappen symbolisiert die Vergangenheit, die Gegenwart und auch die Zukunft.
Die Erde auf der wir leben, Feder und Pinsel als Symbole des freien Denkens und Handelns.
Das Lothringische Doppelkreuz und der keltische Lebensbaum als Bezug zur Vergangenheit der Region.
Das Silwinger Ortswappen als Bezug zur Gegenwart und Bodenständigkeit
Das ins All strebende Raumschiff für die Zukunft. Das Streben nach dem Geheimnisvollen, dem Unbekannten.