November – Monat der Toten …

Der November ist der Monat des Totengedenken.
Er markiert den Übergang vom Herbst zum Winter.
Die Tage werden kürzer und die Natur zieht sich zurück oder stirbt ab.

Den Monatsanfang läuten Allerheiligen und Allerseelen mit dem Gedenken an die Toten ein. Beide katholische Feiertage.

Dann folgt der Volkstrauertag, ein gesetzlicher Feiertag, der an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft erinnert.

Am Monatsende folgt der Totensonntag,  das evangelische Gegenstück zum katholischen Allerseelen.

1 November, Samhain oder Mondfest.
Es gilt als Fest des Spätherbstes, als Mitte des keltischen Jahres, und als Fest der Toten, bei dem die Tore zur Anderswelt offenstehen und die Sidhe die Welt der Sterblichen besuchen und Sterbliche sich in die Welt der Sidhe verirren konnten. Die weit verbreitete These, es sei das Fest des keltischen Jahresanfangs, geht auf John Rhys zurück; seine Behauptungen sind allerdings wenig schlüssig.

November auch Nebelung genannt.
Zeit des nebel- und windreichen Monats, Winterbeginn …

Es gilt als Fest des Spätherbstes, als Mitte des keltischen Jahres, und als Fest der Toten, bei dem die Tore zur Anderswelt offenstehen und die Sidhe die Welt der Sterblichen besuchen und Sterbliche sich in die Welt der Sidhe verirren konnten. Die weit verbreitete These, es sei das Fest des keltischen Jahresanfangs, geht auf John Rhys zurück; seine Behauptungen sind allerdings wenig schlüssig.

co lothar bauer

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