Archiv der Kategorie: Umwelt

Die Landwirtschaft im Argen Teil2

„Und warum kommt es zu diesem dramatischen Rückgang? Gründe dafür gibt es viele – das Fehlen geeigneter Lebensräume und das Insektensterben gehören zu den wichtigen. Denn Insekten sind noch schlimmer dran als die Vögel. Bei manchen Arten ist der Bestand um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Unkraut- und Insektengifte stellen hier einen “relevanten Einflussfaktor“ dar, heißt es in der Antwort der Regierung.

(Quelle: wetter.de)“

Die Landwirtschaft im Argen Teil1

Die Folgen der industrialisierten Landwirtschaft, vom Bundesamt für Naturschutz
(Eine seriösere Quelle gibt es doch sicher nicht…)
Moderne Produktionsmethoden mit Nachteilen
Immer weniger Wildkräuter

Im Agrar-Report mit knapp 60 Seiten werden Fakten aufgezählt, die aus Sicht des Naturschutzes beunruhigend sind: „Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen. Besonders deutlich wird dies bspw. bei den Vögeln und Insekten“ …
http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/blob/47404306/1/data.pdf

Wasser unser wichtigstes Lebensmittel … bald unerschwinglich!?

Früher als Kind konnte man es sogar kostenlos frisch vom Brunnen trinken.
In einer Qualität und Kühle die man heute suchen muß.
Aber viele Quellen in den Dörfern sind versiegt.

Saartext:“Berlin/Saarbrücken: Der Preis für Trinkwasser könnte um bis zu 45 Prozent steigen…“
Zu viel Düngen oder intensive Tierhaltung sind die Hauptgründe dafür.

Googelt man „Trinkwasserpreis Nitrat“ findet man jede Menge über dieses Thema.
Eine Zeitung propagiert sogar: Viel Gülle – Hoher Trinkwasserpreis.

Aber wer trinkt denn schon Wasser aus der Leitung? Das kostet ja den horrenden Preis von rund 6/7 Euro pro 1000l ( mit Abwasser) , also rund 0,6 Cent pro Liter. Billiger und sicher gesünder und schmackhafter als das Plastikwasser von Nestle und Co.

Dazu paßt dann natürlich auch der Beitrag zur Wasserprivatisierung die die EU genehmigt hat.

Der Wonnemonat Mai …

Der Mai ist gekommen …
Wetter mäßig aber noch nicht so richtig.
Zu kühl auf jeden Fall bis jetzt.
Das Wachstum wird gebremst.
Im April hatten wir schon eine Kältewelle und den kältesten April seit 16 Jahren.

Aber…
Mairegen bringt Segen.
Ein kühler Mai wird hochgeacht’, hat stets ein gutes Jahr gebracht.

Also könnte das Jahr ab Juni besser werden und wärmer.

Der erste Eisheilige St. Mamertus am 11 mai stht kurz bevor und man merkt es.
Die Bohnen läßt man besser noch aus der Erde und auch andere Pflänzchen.

 

Tierschutz , Umgang mit Tieren …


Da soll es doch heute tatsächlich noch Menschen geben die hier bei uns in Dland ihren Hund mit in Wasser eingeweichtem Brot, versetzt mit Zucker, füttern.
Das Brot gibt es natürlich umsonst vom Bäcker.
Soll ja nicht viel kosten der Köter.

Da frage ich mich doch warum solche „Menschen“ sich überhaupt einen Hund halten?
Eine Möglichkeit ist die, damit sie Jemanden haben den sie unterdrücken und Befehle geben können.
Was ich von solchen Gestalten halte kann sich wohl jeder denken …

Tierschutz braucht Menschen und auch Geld.
Darum dieses tolle Buch kaufen. Ja, es ist traurig. Hat aber ein Happy End.
5 Euro vom Softcover gehen an den Tierschutz

„Die Schlucht der freien Hunde” erzählt von einer Gruppe von Hunden, die am Rande einer Großstadt wohnen, Freud & Leid miteinander teilen. Es ist ein Buch, das tief berührt…Ein Muss für alle Tierschützer/innen… Ein Buch das zu Herzen geht… Ein Wunderschönes Geschenk für Kinder und Erwachsene…

Bestellen Sie unter: http://www.strassenhunde.eu/

Das Meer kommt ins Saarland…

wer jetzt meint das haben wir doch schon so ähnlich mit der Völklinger Fischzuchtanlage. Naja …

Die MS Wissenschaft macht auf ihrer Tour vom 24 April bis 8 Oktober durch Deutschland auch 2x im Saarland Halt.
In Saarbrücken vom 09.05. – 14.05.2017 und in Saarlouis vom 15.05. – 18.05.2017.
mit der Ausstellung „Meere und Ozeane“

Erfahren Sie mehr über Vergangenheit und Zukunft der Ozeane und über ihre Bedeutung für die Menschen, das Klima und das Leben auf der Erde.

https://ms-wissenschaft.de/ausstellung/tour-2017/

Biringen – Jagd auf Singvögel im Grenzgebiet zu Frankreich

Singvogeljagd im Grenzgebiet

Die Einwohner unseres Nachbarortes Biringen, das ein Ortsteil von Rehlingen-Siersburg ist, werden diese Zeit arg von französischen Jägern strapaziert.
Diese haben direkt hinter der Grenze die Jagd auf bei uns geschützte Singvögel eröffnet und das ganz legal.

Man spricht von bis zu 60 Schuss in der Minute, die dort abgefeuert werden.
Und das am Rande eines von der EU geförderten Vogelschutzgebietes.

Hier bei Biringenbefindet sich auch eine der beiden Vogelberingungsstationen des NABU, des Naturschutzbundes Saar.
Dort werden Zugvögel gezählt und wissenschaftlich erfasst.

Beschwerde wurde schon eingelegt aber bis jetzt ohne Erfolg.
So kann Vogelschutz natürlich nicht funtionieren.

http://www.sr.de/sr/sr3/themen/panorama/singvogeljagd_frankreich100.html

Saarländische Dorfzeitung – Gesunde und nachhaltige Ernährung

Man kann es nicht oft genug betonen und Viele wissen eigentlich schon um was es dabei geht.
Darum verweise ich hier auf den Beitrag der „Saarländischen Dorfzeitung“ – Gesunde und nachhaltige Ernährung.
Einfache Dinge sind zu beachten und man lebt gesünder und das Essen schmeckt auch besser.
Problematisch ist es aber bei denen die eine solche Ernährung nie kennen lernten.
Weil die Ernährung von Anfang an mehr auf Fertigprodukte ausgelegt war und weil man keinen eigenen Garten hatte und nie frisches Gemüse aus diesem genießen konnte.
Der Geschmack ist ein ganz anderer und ist darum gewöhnungsbedürftig.

Aber ist eine die eigene Gesundheit nicht wenigstens ein bißchen was wert?
Im Endeffekt muß das aber Jeder selbst entscheiden.

Mit dem Kauf gewisser Produkte z.B. Fertiggerichte etc. unterstützt man aber auch die großen Konzerne der Lebensmittelindustrie. Die eine Monopol ähnliche Stellung einnehmen.
Die Verwendung von Geschmacksverstärker und ähnlichem soll den Verbraucher davon abhängig machen und zum regelmäßigen Kauf anregen.

Gartenarbeit erfordert aber Mühe und ist auch anstrengend. Wobei diese Bewegung aber auch gut für den Körper und die Gesundheit ist. Und man ist in der frischen Luft. Und es kostet nichts im Gegensatz zum Training in einem Fitneßcenter, das noch nicht einmal im Freien statt findet.

„Man ist was man ißt!“

 

Direktzahlungen an Landwirte mit Name, Wohnort und Postleitzahl im Internet abrufen.

Seit Mai 2015 kann wieder jedermann Direktzahlungen an Landwirte mit Name, Wohnort und Postleitzahl im Internet abrufen.
 Es werden aber wieder Klagen gegen die Veröffentlichung erwartet.
 Also schaut mal was die Landwirte Eurer Gegend so als Zuschüsse bekommen:
http://www.agrar-fischerei-zahlungen.de/afig/Suche

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Bauernregeln – Wetterregeln, Hubertustag

Heute am 3 November ist Hubertustag.
Der Namenstag des heiligen Hubertus des Schutzheiligen der Jäger.

An diesem Tag finden alljährlich große Hubertusjagden und Hubertusmessen statt. Auch Reitjagden werden traditionell am Hubertustag durchgeführt.

Der Hubertustag wird unter Klerikern und Jägern auch scherzhaft Allerhasen genannt. In Verbindung mit den ersten beiden Novemberfeiertagen ist die Festfolge also Allerheiligen, Allerseelen und Allerhasen.
(Quelle: Wikipedia, Lizenz: GNU FDL)

Das Wetter war heute nicht zu kalt aber sehr windig und regnerisch.
Von Jägern und Jagenden war in unserer Gegend nichts zu sehen oder zu hören.

gruselig

Windpark im nahen Lothringen

Der Bau und Betrieb von neun Windkraftanlagen auf dem Gebiet der französischen Gemeinden Launstroff und Waldwisse wurden vom Präfekte des Departements Moselle genehmigt.

Die deutsche Übersetzung des Erlasses ist auf den Internetseiten des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz sowie des Landesamts für Umwelt- und Arbeitsschutz hinterlegt.
Es besteht die Möglichkeit gegen diesen Erlass Beschwerde beim Verwaltungsgericht von Straßburg einzureichen.
Die Beschwerde kann innerhalb von sechs Monaten nach Veröffentlichung (16. Mai 2014) von natürlichen oder juristischen Personen oder durch die betroffenen Gemeinden oder ihrer Gemeindeverbände eingereicht werden.

http://www.saarland.de/ministerium_umwelt_verbraucherschutz.htm

 

Noch ist der Blick Richtung Gongelfang, das zur Gemeinde Waldwisse gehört, durch kein Windrad gestört.

gongelfang

Standort der Windräder bei „Steine an der Grenze“

Bei meiner Recherche nach einer Wanderkarte im Bereich „Steine an der Grenze“ bin ich auf
„Nop’s Reit- und Wanderkarte“ gestoßen.
Die Wege sind entsprechend ihres Zustandes ausgewiesen. Was man bei anderen Karten eher selten findet.
Die Richtigkeit kann ich bestätigen da ich mal gleich unsere heutige früh morgendliche Wanderung überprüft habe.

Und dort habe ich die vorläufigen Standorte der geplanten Windräder jenseits und diesseits der Grenze entdeckt.
Das eine kommt schon recht nahe an den alten Silwinger Zoll ran.

windräder

„Nop’s Reit- und Wanderkarte“
www.wanderreitkarte.de

Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Der Supergau im Kernkraftwerk Tschernobyl ereignete sich am 26 April 1986.
Hoffen wir das die Menschheit von weiteren atomaren Katastrophen verschont bleibt.
Wobei diese Hoffnung so groß eigentlich nicht sein kann, denken wir nur an die noch nicht allzu lange zurück liegende Nuklearkatastrophe von Fukushima die erst drei Jahre zurückliegt. Und dessen Auswirkungen noch lange nicht vorbei sind.

atom Kopie

Grafik Lothar Bauer

Malwettbewerb "Müll im Meer" NABU

Der NABU veranstaltet einen Malwettbewerb zum Thema „Müll im Meer“!

Die Teilnehmer sollen mit Ihren Bildern auf das Problem „Müll im Meer“ aufmerksam machen.
Laut NABU gelangen Jahr  für Jahr mehr als zehn Millionen Tonnen Abfälle in die Ozeane.  Es sterben weltweit bis zu eine Million Seevögel sowie 100.000 Wale, Delfine und Robben an den Folgen von Plastikabfällen

Verschiedenste Techniken und Formate sind möglich.
Mitmachen kann Jeder ab 16 Jahren.
1. Juni 2014 ist der letzte Einsendetermin
3 Geld und 5 Sachpreise werden von einer Jury aus den unterschiedlichsten Bereichen vergeben
Weitere Informationen findet man HIER

nabu

Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

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Windräder auch auf Silwinger Bann

„Merzig will Windparks mitbetreiben“ so die Überschrift eines Artikels in der Saarbrücker Zeitung vom 25.06.2013.
http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/merzig-wadern/Merzig-will-Windparks-mitbetreiben;art2800,4833938

Im Bereich der Gemarkungen Silwingen/Büdingen sollen 4 Windräder aufgestellt werden.
Der Merziger Stadtrat berät heute abend unter anderem auch darüber.

Dann sind wird doch mal gespannt ob im morgigen Amtsblatt nähere Informationen zu lesen sind.

windrad

 

 

Neues Internetportal neue Internetportal in der Großregion

Das neue Internetportal bietet Informationen neue Internetportal, die in den Anhängen der Fauna-Flora-Habitat (FFH)- und Vogelschutzrichtlinien verzeichnet sind

Saarbrücken – Feuerfalter, Luchs, Biber, Flussperlmuschel, Smaragdlibelle: Zahlreiche seltene Tierarten tummeln sich in den Wäldern, Wiesen und Auen der europäischen Großregion Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und Wallonien. Diese hat ein neues Internetportal entwickelt, um über die biologische Vielfalt auf ihren rund 65.400 Quadratkilometern zu informieren. Die Daten zur Verbreitung seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten in der Großregion werden unter http://www.bio-gr.eu gesammelt.

Den kompletten Artikel findet man beim SaarKurier Online

bioportal

 

Hochwasserbericht der #Wetterstation Saar

Einen interessanten und ausführlichen Bericht zum Hochwasser über Pfingsten findet bei der Wetterstation Saar.

Unser Bereich des Saargaus hatte keine größeren Beeinträchtigungen durch das Wetter.
Feuerwehrsirenen waren auch keine zu hören, so das ich davon aus gehe das die Keller diesmal trocken bleiben.

Einzig die Straße neben dem Bannholzerwald oberhalb der Silwinger Kapelle lief das Wasser 5cm hoch über die Straße.

Die Nebenflüsse der Saar wie Blies, Prims oder Iller waren aber schon heftiger betroffen.

Viele Bilder davon bei der Wetterstation Saar.

http://www.wetterstation-saar.de/Hochwasser.html

Waldzustandsbericht 2012: Jeder dritte Baum im Saarland deutlich geschädigt – Kalkung soll Regeneration der Waldböden erleichtern

Pressemitteilung vom 24.01.2013 – 14:00 Uhr

„Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2012 bieten uns ein weiterhin alarmierendes Bild, denn jeder dritte Baum im Saarland zeigt deutliche Schäden“, so fasst der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Roland Krämer, kurz zusammen. „Die im Jahr 2006 begonnene Erholung hat sich 2012 nicht mehr fortgesetzt.“

Gegenüber 2011 entwickelten sich die Kronenschäden bei den einzelnen Baumarten sehr unterschiedlich. Eine deutliche Verschlechterung ist bei der Eiche, der Douglasie und den sonstigen Laubbäumen zu verzeichnen, verbessert hat sich hingegen der Kronenzustand von Buche und Kiefer. Im Mittel nehmen die so genannten deutlichen Schäden (Schadstufen 2-4) um 7 Prozentpunkte auf 34 % zu; die Gesamtschäden (Schadstufen 1-4) halten sich mit 74 % auf dem Niveau des Vorjahres.

Bei der Waldzustandsinventur des vergangenen Jahres schnitt die Eiche am schlechtesten ab. Die deutlichen Schäden (Schadstufen 2-4) stiegen 2012 sprunghaft von 18 auf 51 % an. Bei über 40 % der Eichen wurden Fraßschäden durch Eichenwickler und Frostspanner festgestellt.

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Die Fichten-Schäden stiegen um 3 Prozentpunkte auf 19% an.

Bei der Buche sieht es besser aus: Hier fielen die deutlichen Schäden auf einen Wert von 35 % (2011: 51 %). Allerdings bewegt sich diese Prozentzahl nach mehreren witterungsbedingt günstigen Jahren für die Buche immer noch auf besorgniserregend hohem Niveau.

Bei der Kiefer dauert die Erholungsphase offensichtlich noch an. Bei den deutlichen Schäden ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 17 % auf 27 % zu verzeichnen.

Die langfristige Beobachtung der Bäume zeigt, dass neben Schadstoffen aus der Luft auch Witterungsbedingungen und biotische, also durch Lebewesen verursachte Faktoren erheblichen Einfluss auf das Gesundheitsbild haben. Baumschäden bedingt durch Luftschadstoffe lassen sich am Kronenbild, aber auch in der Bodenchemie ablesen.

„Angesichts der zunehmenden Versauerung der Waldböden werden wir, wie bereits im Koalitionsvertrag angekündigt, das Kalkungsprogramm von 2009 wieder aufnehmen. Wir sind uns bewusst, dass die Kalkung der Böden nur die Symptome behandelt und nicht die Ursachen beseitigt. Dennoch halten wir sie für unerlässlich, um dem Waldökosystem die spätere Regeneration zu erleichtern“, so Staatssekretär Krämer.

Das sollen aber nicht die einzigen Maßnahmen sein. Das Repertoire an waldbaulichen Mitteln (Förderung von Mischbeständen, die baumartenreich und unterschiedlich im Alter sind) und die Einhaltung bestimmter Regeln bei der Holzernte (z.B. keine Holzernte von Stämmen und Ästen, die weniger als 10 cm Durchmesser haben), sollen hier ebenso einen Beitrag leisten.

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