Archiv der Kategorie: Silwinger Ortschronik

Historische Aktivitäten

Da habe ich dieses Jahr noch einiges vor!

Historische Bildervorführung am Altentag von Mondorf/Silwingen am 27 August im Bürgerhaus in Mondorf.

Historischer Abend in Silwingen im Oktober ( genaues Datum wird demnächst genannt )

Angeregte Ausstellung im Fellenberg Museum in Merzig Anfang November
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Beitrag für die Zeitschrift Saargeschichten
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

21.Mai 1912 Durchschlag des Silwinger Tunnels

Der 21. Mai 1912 war ein wichtiges Datum für den Bau der Eisenbahnstrecke.
An diesem Tag wurde der Durchschlag des Silwinger Tunnels vorgenommen, im Beisein des Unternehmers Weygold und des zuständigen Regierungsbaumeisters Fröhlich  und abends wurde mit  70 geladene Gäste im Merziger Kasino ausgiebig gefeiert.

Historischer Abend Silwingen 21 Okt

Der historische Abend soll dem interessierten Silwinger Bürger die Vergangenheit näher bringen.
Er soll aber nicht als reine Informationsveranstaltung gesehen werden.
Es geht auch darum zu vorhandenen Themen und Informationen Ergänzungen, Verbesserungen und neue Informationen beizutragen.

Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben. Der 1. Historische Abend in Silwingen findet am 21 Oktober im Silwinger Bürgerhaus statt.
Schwerpunkt – Alte Fotos von früher

Italiener im Saarland … Gastarbeiter, Nachbarn, Kollegen, Freunde …

Und schon 1910 arbeitet Italiener am Silwinger Tunnelbau mit. Die Einwohnerliste von Silwingen von 1913 weißt einige Italiener als Haushaltsvorstände aus. Mit Beginn des ersten Weltkrieges gingen die meisten wieder zurück in ihre Heimat.

Der Silwinger Tunnel im März 2017

Wer wissen möchte wie es beim Eingang zum Silwinger Tunnel jetzt aussieht soll sich folgende  Galerie ansehen.

Die Natur fordert ihren Tribut. Jede Menge altes Gehölz liegt dort herum.

Galerie Silwinger Tunnel März 2017

Zum Bahndamm hinab.

Das zubetonierte Eingangsportal.

Aus der Silwinger Vergangenheit

Gesetzsammlung für die Königlichen Preußischen Staaten

Gemeinde Silwingen im Kreis das Recht verliehen worden ist,
dass zur Anlage der von ihr geplanten neuen Quellwasserleitung erforderliche Grundeigentum im Wege der Enteignung zu erwerben, oder soweit dies ausreicht, mit einer dauernden Beschränkung zu belasten, durch das Amtsblatt der königl Regierung zu Trier Nr. 14 s110 ausgegeben am 5 April 1895

Aus der Vergangenheit Silwingens …

Aus der Vergangenheit Silwingens

In seiner anheimelnden, idyllischen Lage zwischen waldgekrönten Höhen bietet das Dorf Silwingen dem Reisenden der mit der Bahn durchs Reinbachtal fährt einen freudigen Anblick dar.

Der Ort liegt auf althistorischem Boden.
So beginnt ein Text in altdeutscher Druckschrift aus unbekannter Quelle und unbekanntem Autor.
Den Text habe ich von Ewald Johannes+ (Silwingen) erhalten.

Ich schätze das er aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammt. Die Bahn fuhr erst ab 1 November 1917 durchs Reinbachtal von Merzig ach Lothringen hinein.

Der Text beinhaltet auch noch eine ausführlichere Chronik über Mondorf.
Und ist leider nicht mehr ganz vollständig.

Verschiebung des 1 Historischen Abends in Silwingen

Der 1. Historische Abend in Silwingen, der am 18 März statt finden sollte wird auf ein noch zu benennendes Datum Verschoben.

Die Gründe näher zu erläutern tut nichts zur Sache. Sondern durch gewisse Umstände hat es sich so ergeben.

Aber Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben.

Markus Ory und ich haben den Sommer als als Austragungszeitraum angepeilt. Möglicherweise aber auch früher.
Es wird an den entsprechenden Stellen frühzeitig darauf hingewiesen werden.

Die Vergangenheit von Silwingen

Momentan bin ich mehr mit der Ortschronik und Sichtung erhaltener Daten aus der Vergangenheit unseres Ortes und dem Aufbau eines Wikis ( Langzeitprojekt) für die Ortschronik beschäftigt. Hat jetzt Vorrang

Besonders interessant eine handgeschriebene Ortschronik von 1950/51. Geschrieben von Lehrer Baumann.
Rund 20 handgeschriebene Seiten. Schwerpunkt die Zeit um den 2 Weltkrieg.
Evakuierungen und Leben der Leute während und nach dem Krieg.
Erhalten von Dietmar Zenner

 

Historische Bilderflut -altes Foto

Unser Aufruf um historisches Material an die Silwinger hat uns eine wahre historische Bilderflut beschert.

Roland Bohr hat mir über 300 Bilder von früher aus den verschiedensten Bereichen überlassen. Vielen Dank.

Das folgende Bild zeigt frühere Erntearbeiten.
Rechts oben ist das Haus Schwarz Manfred,Renate zu sehen.
Laut Renate Schwarz ist das Foto nach 1938 entstanden.
Ganz vorne das Haus Maurer mit der noch nicht umgebauten Scheune links.
Den Schuppen neben dem Haus gibt es auch noch nicht.

Altes Wegekreuz in Silwingen

Das alte Wegekreuz wird dieses Jahr 200 Jahre alt.
Es befindet sich in einer Mauernische gegenüber dem Haus Mondorferstraße 27.

Es stellt die Kreuzigung dar.
Auf dem Sockel ist die Jahreszahl 1817 zu erkennen.
Eine Restauration scheint aber zu teuer zu sein, so das dieses alte Denkmal nach und nach verfallen wird.
Eine Möglichkeit wäre aber die Mauernische mit einer durchsichtigen, bruchsicheren Glasplatte zu verschließen.

Wintersonnenwende, Thomastag

21. Dezember: St. Thomas

Heute am 21 Dezember dem Thomastag ist der dunkelste Tag des Jahres.
Der kürzeste Tag und die längste Nacht.

Namenstage:Thomas, Ingomar, Peter, Richard, Bazela, Petrus Canisius, Johannes;

    Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
    Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
    Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
    Wenn St. Thomas dunkel war, gibt´s ein schönes neues Jahr.
    Friert’s am kürzesten Tage,so ist’s immer eine Plage.
    Aber ab morgen schon werden die Tage wieder länger.Zwar langsam aber stetig.
    „Ab Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschrei“

Am  21. Dezember war in der bäuerlichen Tradition auch der Tag, an dem die Schlachtung der Mettensau erfolgte. Das auch als „Weihnachter“ bezeichnete Hausschwein wurde speziell für den weihnachtlichen Festbraten nach der Christmette gemästet.
    
Geräuchert wird in den Rauhnächten zur Abwehr oder zur Segnung von Haus, Hof und Vieh.
Aber nicht am Thomastag.
    
Durch die Neigung der Erdachse 23,5 Grad zur Senkrechten beträgt fällt die Sonne im Sommer in einem fast Senkrechten Winkel auf die Erde   und im Winter in einem schrägen Winkel.
Das kostet Energie und dadurch geht Wärme verloren

Die Wintersonnenwende war in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember

Mit Sicherheit kannten auch unsere Vorfahren die Kelten den Tag der Wintersonnenwende.
Läutet er doch einen Umbruch im Tagesverlauf ein.
In wie weit aber das Sonnenfest das auf irische und schottische Feuerfeste zurück geht ist nicht so recht bekannt.

Vielfach wird aber davon berichtet das sowohl die Kelten als auch die Germanen die Zeit der Wintersonnenwende und die drauf folgenden Rauhnächte feierten.
Das Julfest war auf jeden Fall in den nordischen Ländern bekannt.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
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In AnthroWiki ist eine
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Liste der Autoren] verfügbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Thomasnacht

Alte Karte der Merziger Gegend und des Saargaus

Quelle: gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France
Richard  /  C.  M.  /  17..-17..?  /  arpenteur  /  0070.  Carte
géographique du Mertzig et Sargaw, d’une partie de la Sarre et
des environs, de même que des villes et villages de France,
Empire, Lorraine et Trèves, et Luxembourg. [ca 1740].
Carte géographique du Mertzig et Sargaw, d’une partie de la Sarre et des environs, de même que des villes et villages de France, Empire, Lorraine et Trèves, et Luxembourg
http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8492593j.r=Merzig?rk=42918;4

Karte von Mertzig und dem Sargow ( Saargau ) 1740
Andere frühere Namen des Saargaus (aus einem alten Buch von 1712):
Saraschgowe
Saraschowa
Sargaw

Als Saargau wurde damals folgendes Gebiet bezeichnet:
Saraschgowe,Saraschowa,Sargaw, wird in Ober- und UnterSaargau eingetheilet, und ist der ganze Strich Landes, an dem SaarStrohm/fo zwischen Lothringen und den Pfälzischen Landen hinfreichet, bißerin die Moselfälle.

Foto – alte Saarfürst Werbung, Kneipensterben

Diesmal nicht auf Papier sondern noch an einer Hauswand.

Und zwar am linken Giebel des ehemaligen Gasthauses Ley/Hilgert/Zur Landesgrenze
Leider schon länger geschlossen.
Wie so viel Wirtschaften oder Gasthäuser in den kleinen Orten oben auf dem Gau.‘
Treffpunkte für die Bevölkerung sind somit fehl am Platze.

Das erwähnte Gasthaus hatte noch in den 80ziger und 90ziger Jahren auch vormittags geöffnet. Und wurde auch gerne Samstags Vormittag von der durstigen, arbeitenden Bevölkerung des Dorfes besucht.
Man traf sich, trank einen zusammen und redete mit einander.
Die Kneipenkultur des Landes ist am Verschwinden, wenn es sie überhaupt noch gibt.

Gleiches ist im benachbarten Lothringen zu vermelden.
Der Nachbar und Grenzort Waldwisse hatte mal drei Cafes.
Die immer gerne und viel von den Deutschen besucht wurden.
Kein einziges ist mehr vorhanden.

 

Aquarell – Weinkeller

„Wein, Weib und Gesang“ nicht nur an an der Mosel hier bei uns im Saarland.
Auch auf dem Kreuzberg in Merzig gibt es wieder einen kleinen Weinberg.

Vor etwa 100 Jahren wurde am Kreuzberg noch mehr Wein angebaut und nicht nur dort.
Viele Orte im Kreis Merzig bauten Wein an.
Sogar in Mondorf (Straße im Wingert oberhalb des Friedhofs) und in Silwingen baute man die edlen Trauben an.
Aber solange währte der Weinanbau auf den Saargaudörfern nicht. Krankheiten und Klima machten dem bald ein Ende.
Drum verschwanden sie rasch die Weinkeller des Saargaues, wenn es sie denn so gegeben hat.
Später mal genauere Details über den Weinbau in unserer Region.

wein-kl

 

 

Geschichtliches – Das Silwinger Zollamt

Silwingen hatte auch ein Zollamt. Am 5. Juli 1959, dem Tag X, öffnete das Zollamt auf den Gauhöhen.1993 fiel der Schlagbaum. Und die Grenze war offen. Das Wohnhaus der Zöllner und das alte Zollhaus sind heute in Privatbesitz. Leider hat damals keiner daran gedacht den alten Schlagbaum zu sichern.

Einer der Zöllner schaffte es manchmal nicht nach Einkehr ins Wirtshaus bei uns gegenüber, den Weg zum Zollhaus zu schaffen. Und schlief dann auf der Bank vor unserem Haus. Meine Uroma bat ihn dann morgens immer ins Haus in die Küche, machte einen Kaffee und der Zöllner konnte sich nun gestärkt zum Dienst begeben. Den Namen nenne ich hier aber nicht. Das war in den 60ziger Jahren

650zoll-ende1993-1

Silwinger Straßen früher

Heute gibt es in Silwingen folgende Straßen:
Mondorferstraße, Büdingerstraße, Domperberg, Bannholzerstraße,Zum Linnenberg

1938 hatte Silwingen folgende Straßen: Provinzialstraße, Adolf-Hitler Straße und den Horst-Wessel Weg. Die Adolf Hitler Straße lag auch im Bereich der heutigen Mondorferstr, in dem sich unser Haus, Mondorferstr 49, befindet. Damals hatten wir die Hausnummer 42. Im Jahr 1913 die Hausnummer 34.

https://de.wikipedia.org/wiki/Provinzialstra%C3%9Fe
Die Provinzialstraße ist in Deutschland eine veraltete Straßenklassifikation. Über der Provinzialstraße war die Staatsstraße klassifiziert, für deren Kosten der Staat aufkommen musste. Unterhalb der Provinzialstraße waren die Distrikt- oder Kreisstraßen angeordnet, deren Bau und Unterhalt der Distrikt oder der Landkreis trug.[1] In der NS-Zeit wurden bei der Zentralisierung des deutschen Straßensystems 1934 die Provinzialstraßen je nach Verkehrsbedeutung und Verbindungsfunktion in Reichsstraßen oder Landesstraßen I. oder II. Ordnung umgewidmet, denen heute Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen entsprechen. Die Bezeichnung hat sich dennoch vielerorts bis heute erhalten, vor allem als amtlicher Eigenname in Ortsdurchfahrten.

Silwingen hatte damals noch keine Umgehungssstraße . Der Verkehr ging durch den Ort hindurch.

Kalter Mittwoch – Buß und Bettag

Heute ist „Kalter Mittwoch“ – Buß und Bettag“

Das waren noch Zeiten als der „Kalte Mittwoch“ Feiertag war.
Lang ist es her. Um genau zu sein:
Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Buß- und Bettag auf einen Sonntag gelegt und damit als separater Feiertag abgeschafft – zur Aufbietung aller Kräfte im Krieg. Nach Kriegsende wurde er wieder eingeführt. Die westdeutschen Bundesländer (mit Ausnahme Bayerns) erklärten ihn nach dem Krieg zum gesetzlichen Gedenk- und Feiertag. Bayern zog 1952 nach, jedoch wurde der Tag zunächst nur in Regionen mit überwiegend evangelischer Bevölkerung gesetzlich anerkannt. Ab 1981 war der Buß- und Bettag auch in überwiegend katholisch bevölkerten Regionen Bayerns ein arbeitsfreier Feiertag und wurde nunmehr in der gesamten Bundesrepublik einheitlich begangen.

So Ende der 70ziger als Silwingen noch eine Pfadfindergruppe hatte.
Veranstaltete diese, da war ich auch dabei, eine Schnitzeljagd.
Start war morgens am Bürgerhaus und Ziel irgend wo im Wald.
Eine Spur wurde gelegt und die Leute begaben sich auf den Weg.

Der Weg zum Ziel war mit einigen Kontrollpunkten bestückt, an denen es natürlich auch was zum Aufwärmen gab. Das Ziel war jedes Jahr ein anderes. Und das Wetter war egal. Um so schmuddeliger um so besser.

Am Zielplatz im Wald angekommen  und schwenkte am offenen Feuer und wärmte sich mit Tee mit Rum und diversen Schnäpsen.
Lang ist es her.

Die Tradition des Kotlettenbratens im Wald soll von den Holzfällern und/oder Köhlern im Hochwald kommen.

Wie diese Tradition aber in unsere nicht gerade so waldreiche Gegend kam ist unbekannt.
Die Schnitzeljagd wurde damals von einem eingeheirateten Bürger aus der St. Wendeler Gegend eingeführt. St. Wendel ist so weit nicht vom Hochwald entfernt und waldreicher als der Saargau.

Der „Kalte Mittwoch“ soll an an einen äußerst strengen Winter im Jahre 1709 erinnern.
Die Saar war komplett zugefroren und es verwendeten viele Tiere in Wald und Feld.
In der darauf folgenden Dürreperiode verhungerten viele Menschen.
Die Kirche führte daraufhin am „Kalten Mittwoch“ eine Bannprozession durch, um für das Vermeiden solcher Naturkatastrophen zu beten.

Buß und Bettage

Eröffnung der Haltestelle ( Bahnhof ) Silwingen

Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936.

Die Bahnlinie Merzig – Bettlanville (Bettsdorf) wurde am 1 November 1917 eröffnet.
Es dauerte 19 Jahre bis Silwingen erstmals eine Haltestelle oder einen Haltepunkt erhielt.
Den Silwinger Bürgern blieb damit der Weg zum Bahnhof Mondorf erspart.

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Die Silwinger Poststelle

War lange im Haus vom Ley Anna.
Ebenso wie die Schaltanlage der Silwinger Telefonanlage.

Hier ein Einzahlungsbeleg von 1970.
Ein paar Daten zur kleinen Poststelle folgen noch.
Aber leider gibt es sehr wenige Informationen darüber und keine Fotos.
Wer kann etwas darüber berichten oder hat sogar Fotos davon?

 

post-silwingen1970