Archiv der Kategorie: Silwingen

Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher

Das Biosphärenfest 2013 findet am Sonntag, den 25. August in Blieskastel-Niederwürzbach, rund um den Würzbacher Weiher, statt. Auch in diesem Jahr hält der Festtag der Biosphäre viele neue Attraktionen parat

Doch bekanntlich bietet das Biosphärenfest ja auch immer Informatives rund um den Bliesgau und Tipps zum Thema „Nachhaltigkeit leicht gemacht“: Mit Beratungen zum Klimaschutz und den Angeboten der Natur- und Landschaftsführer, mit Infos zur Verwendung von Nützlingen im heimischen Garten im Betrieb der Gärtnerei Zeller und Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität ist für jeden Besucher sicher etwas dabei. An die 100 Aussteller machen das mittlerweile 10. Biosphärenfest zu einem einmaligen Erlebnis, zu dem die Ortsgemeinschaft Niederwürzbach, die Stadt Blieskastel und der Biosphärenzweckverband Bliesgau recht herzlich einladen.

Quelle: Biosphärenfest 2013 rund um den Würzbacher Weiher ( Saarkurier-Online )

Weitere Informationen: www.biosphaere-bliesgau.eu

bliesgau1

Naturwunder in Deutschland

Naturwunder gibt es überall.
Solange man sich in die Natur begibt und auch die Augen aufsperrt.

Aber es sind die spektakulären die die Massen anziehen.

Die Heinz Sielmann Stiftung sucht das zusammen mit  EUROPARC Deutschland e.V. das schönste Naturwunder Deutschlands.
Ausgewählt wurden 21  kuriose und sehenswerte Wunder der Natur aus ganz Deutschland.
Viele atraktive Preise winken den Teilnehmern.

Das Saarland ist mit dem St. Ingberter Stiefel im Bliesgau vertreten.
Saarland, Biosphärenreservat Bliesgau
Der Stiefel der Stadt St. Ingbert ist ein einzigartiger Felsen aus hartem und weichem Buntsandstein. Durch Verwitterung erhielt er seine besondere Form. Der Stiefel wurde wohl schon in keltischer Zeit zu Kultzwecken genutzt und ist heute ein Wahrzeichen von St. Ingbert.

http://www.biosphaere-bliesgau.eu/

http://www.sielmann-stiftung.de/naturwunder/

Dem saarländischen Beitrag in dieser Runde kann man ohne Bedenken seine Stimme geben.

stiefel

Wandertour "Zum Steinhomburger Berg oberhalb des Nackberges vorbei"

Ich versuche mich hier einmal an einer Beschreibung einer Wanderroute bei Silwingen.
Der Weg führt teilweise über reguläre Wanderwege.
Ich finde aber das es auch abseits der Wanderwege schöne und naturbezogene  Strecken gibt.
Nach welchen Kriterien die Streckenverläufe der Wanderwege ausgesucht werden kann ich leider nicht beurteilen.
Vielleicht frage ich einmal nach.
Diese Beschreibung wird noch mit verschiedenen Details und Fotos ergänzt.
Ein wenig werde ich dabei auch auf die Geschichte dieser Gegend eingehen.

Zwei weitere Varianten mit dem selben Ziel und Startpunkt gibt es noch.
Der  eine führt genau anders herum. Nimmt aber am Steinhomburger Berg eine andere Richtung zurück.
Die zweite Variante führt weiter Richtung Mondorf, beim Jagdhaus in den Wald hinein und durch diesen zurück zum Domperberg.
Diese beiden Tourergänzungen werde ich auch noch beschreiben.

 

Wandertour „Zum Steinhomburger Berg oberhalb des Nackberges vorbei“

Eine leichte Wanderung die nur über Wege führt. Diese sind aber unterschiedlich beschaffen und gestehen zu etwa 65% aus losem Untergrund.
die Strecke ist etwa 4,5 km lang und in etwa 1 Stunde zurück zulegen. Man sollte aber schon ein wenig mehr Zeit einplanen um die Landschaft und Aussicht zu genießen
Der niedrigste Punkt bei der Silwinger Kapelle ist 292m hoch und der höchste befindet sich am Steinhomburger Berg mit etwa 370m Höhe.

Am Parkplatz hinter der Silwinger Kapelle beginnt die Wanderung.
Von dort geht es am Bannholzerwald vorbei eine kleine Steigung hinauf. Der Wald bietet Schutz vor der Sonne aber auch vor Regen.
Rechts befindet sich die Hostertgräth, ein tiefer Taleinschnitt der Wetter abhängig sehr viel Wasser führen kann und dann ein intensives Hörerlebniss bietet.
Die erste Abzweigung rechts passieren wir und kommen nach etwa 200m an eine Weggabelung.
Dort geht es gerade aus weiter den Berg hinauf. Vorbei an Feldern und ein paar alten Birnbäumen.
Die ein wenig Schatten spenden können.

Nach etwa 1km und einer langen, flachen Steigung ist der „Gipfel“ des Steinhomburger Berges erreicht.

Auf den Spuren der alten Römer den Steinhomburger Berg rechts hinab Richtung Mondorf führt uns der weitere Weg.
Den Blick Richtung Nackberg gerichtet kann man über den Wipfeln den Sender vom Saarl. Rundfunk erblicken.

Nach einer 800m langen Strecke die durch Wiesen und Felder kurvenreich windet kommt man endlich in den kühlen Wald.
Etwas unerfreulich ist das dortige Silo das mit Reifen abgedeckt ist. Eine stinkende, schwarze Flüssigkeit steht dort in Tümpeln.

Aus dem Wald hinaus kommend geht es gerade aus den Domperberg hinab nach Silwingen.
Am Rand des Waldes steht aber eine Bank die man für eine Ruhepause nutzen kann.
Unser Weg führt uns aber rechts hoch den Berg hinauf. Eine etwas steilere Steigung.
Die aber einen tollen Ausblick weit über die Saargauhöhen udn nach Frankreich hinein bietet.
Sogar die Sender des französischen Radios in Berus kann man erkennen.

Wir befinden uns nun wieder auf der Höhe und in einem kleinen Hecken artigen Wald.
Hier kommen wir am Silwinger Wasser Hochbehälter vorbei.
Und an einem Sende oder Verstärkerturm. Wäre interessant uz wissen um was es sich genau handelt?
In einem umzäunten von Hecken umgebenen Gelände befindet sich der alte Funkturm.

Es geht wieder den Berg hinab Richtung Bannholzerwald. Über den wir von hier oben einen tollen Ausblick haben.
An der letzten Weggabelung angekommen geht es links hinunter wieder zu unserem Ausgangspunkt an der Silwinger Kapelle zurück.

[http://www.komoot.de/tour/1249445]

Ein paar Bilder der Tour

birnbäume IMG_2253 richtung mondorf

Sturm auf die Bastille

Am 14 Juli 1789 kam es zum Sturm auf die Bastille .
Der „Sturm auf die Bastille“ am 14. Juli 1789 kann als symbolischer Auftakt und Geburtsstunde der französischen Revolution interpretiert werden.
Der 14. Juli ist der Französische Nationalfeiertag (frz.: Fête nationale bzw. 14 juillet) und erinnert einerseits an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 und andererseits an das Föderationsfest (Fête de la Fédération) 1790, das sich aber auf den Volksaufstand im Vorjahr bezog.
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

 

Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour

Der Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour in der Nähe Rammelfangens ist eine der Wandertouren die wir für unseren Sommerurlaub ins Auge gefasst haben.
Rammelfangen ist auch das Partnerdorf Silwingens.
Der Rammelfanger Platz beim Bürgerhaus

Am Freitag den 26. Juli 2013, ab 16.00 Uhr feiert die Dorfgemeinschaft Rammelfangen ein weiteres gelungenes Projekt.
Die Einweihung der Schutzhütte in Rammelfangen am Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour.
Mit über 2.000 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden von zahlreichen Helfern konnte die Idee der Dorfgemeinschaft, den Premiumweg Hirn-Gallenberg Tour, durch den Bau einer Schutzhütte mit Toiletten zu krönen, verwirklicht werden.

gallenberg

Quelle  Region Saargau

Der kleine abgefeimte Lügern ist immer noch unter uns

 

„… und hörte die schmalzigen Triaden des kleinen abgefeimten Lügners.“ Mit dem kleinen abgefeimten Lügner ist natürlich Adolf Hitler gemeint. Erich Kästner bei der Bücherverbrennung am Bebelplatz.
Schlimm das auch heute noch Viele den Idealen dieses Lügners huldigen. Oder sich einen „kleinen Hitler“ zurück wünschen. Was immer Abartiges damit gemeint sein soll.

 

Hallo Welt!

Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Beitrag. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktiviere die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt - jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Dialekt, Platt, Mundart, Muddasprooch … man mag es nennen wie man will

Also platt schwääzen mier een Selwingen emmer noch!
Odder son mer mo sou, weinischtens dei dei ouch en Selwingen gebour senn.

Schwätzen oder Reden können auf dem Lande noch viele das Platt.
Aber beim Schreiben fängt die Schwierigkeit an.
In Zeiten des Computers der auch über das geschriebene Wort kommuniziert
muß der Dialekt aber auch geschrieben werden.

Am 21 Februar ist der internationale Tag der Muttersprache
.http://www.unesco.de/uho_0212_tag_der_muttersprache.html
Alle 2 Wochen geht laut UNESCO eine Sprache auf der Welt verloren.

Aus diesem Grunde sollten wir ruhig so Reden wie uns der Schnabel gewachsen ist.
Kinder nur einsprachig zu erziehen und neben dem Hochdeutsch das Dialekt zu verbieten ist schlichtweg Falsch.

Auch im Saarland wird der Muttersprache gewürdigt!
Problematisch ist das Ganze aber schon, weil es die Muttersprache im Saarland so gar nicht gibt.Zwar haben wir im Saarland das Rhein- und das Moselfränkisch, aber jeder Ort hat seine Spracheigenheiten.

Es wurde die grenzüberschreitende Aktion „Rettet/Sauvez Muddaschpròòch“ ins Leben gerufen.
Nähere Informationen findet man hier:http://muddaschprooch.geheichnis.de/index.html

Der saarländische Rundfunk sendet am 21 Feruar die Sendung „Aktueller Bericht“ auf „saarländisch“.
Und SR 3 wird sich den ganzen Tag über dem saarländische Dialekt widmen.

Was ich aber befürchte wieder sicher eintreffen.
Der Schwerpunkt wird wieder auf dem Gebiet um die Hauptstadt Saarbrücken liegen.

Außerhalb des Saarlandes hat sicher der Heinz Becker das Saarländische am bekannesten gemacht.
Aber Jeder von außerhalb der einmal das Saarland besucht wird sich wundern wie sich der Dialekt in anderen Regionen des Saarlandes vom „Heinz seiner Sprooach“ unterscheidet.
Wobei die einzelnen Regionen bei uns im Ländchen so weit nicht auseinander liegen.

Also: Schwätzt Plaat und laßt Euch Eure Identität nicht nehmen …

Moselfrankisch

Author Hans Erren, This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

Moselfränkische Dialektgruppe

 

 

 

Wie wird der Saargau Blog gefunden!?

Der häufigste Suchbegriff über den Leute auf meinen Saargau Blog geraten hat meist etwas mit dem bekanntesten Bürger Silwingens zu tun.
Oskar Lafontaine.

Die Leute sind halt neugierig und wollen wissen wo der Oskar so wohnt.

Na halt in einem schönen Saargau Dorf mit Namen Silwingen.
Das zeugt vom guten Geschmack dieses Mannes.

Man wohnt hier ruhig und fern ab jeglicher Hektik.
In der Nähe zu Frankreich, im Kernland Europas.

Nach Karl dem Großen hatten wir hier das Mittelreich das das west- und östliche Frankenreich voneinander trennte.
Es reichte von der Nordsee bis zum Mittelmeer.
Als dieser Pufferstaat sich auflöste, kristallisierte sich die Jahrhunderte währende Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich heraus.
Die Grenze trennte und verband schon immer die Menschen.

 

SWappen

Das Erbe – die Ausstellung zum Bergbau an der Saar.

Jahrhunderte lang prägte der Bergbau unsere Saarregion mit.
Aber vergessen sollten wir diese prägende Industrie, die auch die Großregion Saar-Lor-Lux mit einschloss, nicht.

 

Am 30. Juni 2012 endete der Steinkohlenbergbau im Saarland – am 30. November 2012 öffnete in Landsweiler-Reden in der ehemaligen Waschkaue des Bergwerks Reden die Landesausstellung zum Ende des Bergbaus ihre Tore.
Diese Ausstellung wird nicht nur 
einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur liefern, sondern auch einen bedeutenden Akzent in der Kulturlandschaft des Saarlandes darstellen.
Der Kurator, der 
renommierte Berliner Ausstellungsmacher Herr Professor Jürg Steiner, und der Vorsitzende von Beirat und Lenkungskreis, Herr Reinhard Klimmt, Ministerpräsident a.D., stellen den Stand der Arbeiten vor.

Pressemitteilung:

 

Das Erbe.
Die Ausstellung zum Bergbau im Saarland.
Das Saarland ist aus Kohle geboren. Über Jahrhunderte war unsere Region ohne ihren Kohlebergbau nicht vorstellbar. Dies wird sich nun ändern: Am 30. Juni 2012 endet die Zeit des Bergbaus an der Saar endgültig.Nicht nur für die betroffenen Bergleute und ihre Familien ist das ein tiefer Einschnitt. Es endet eine Ära, die das Saarland über Generationen geprägt hat wirtschaftlich, sozial und kulturell.

„Das Erbe der Bergleute besteht nicht nur aus Fördertürmen und Bergehalden, sondern auch aus Mut, Fleiß, Disziplin, Ausdauer und Solidarität. Auch unser Vereinsleben, die selbstverständliche Nachbarschaftshilfe, unsere Einstellung zur Religion und zum Gemeinwesen wesentliche Wurzeln in der Kultur der Bergleute“ sagt die saarländische Ministerpräsidentin Annegret KrampKarrenbauer. 

Dieses Vermächtnis des Bergbaus im Saarland wollen wir erhalten und zukünftigen Generationen weiter geben.
Das ist die Intention der Ausstellung 
“Das Erbe” in der ehemaligen Waschkaue des früheren Bergwerks Reden.

Der international renommierte Schweizer Ausstellungsmacher Prof. Jürg Steiner hat hierfür einen kurzweiligen Rundgang konzipiert, der die Bergbau-Geschichte „von unten“ erzählt, gegliedert in drei Hauptthemen:
Zunächst die harte Arbeit unter Tage.‘
Dann die Alltags- und Sozial-Geschichte.
Also das, was sich in unserer Gesellschaft mit dem Bergbau verändert hat.
Drittens: „Was bleibt“: Fördertürme, der Energie-Standort Saar sowie Werte und Traditionen aus dem Bergbau.
Dies wird präsentiert in Form thematisch gegliederter „Stollen“ und „Querschläge“, die die Welt unter Tage mit dem übertägigen Leben verbinden:
Gewerkschaften, Vereine, Religion, Politik und Familie.

Die Ausstellung wird nicht den Charakter „eines Museums oder eines Lexikons“ haben. Sie wird ein Erlebnis sein – der ganz besonderen Art.

http://www.das-erbe-saarland.de/

Dank an die Götter ähm Politiker …

Praxisgebühr vorläufig weg!
Da spar ich im Höchstfall, der eigentlich nie eintritt, 40 Euronen im Jahr.

Das wären 4 Euro im Monat.
Davon kann ich dann ausgiebig Shoppen gehen 😉

Der Umsatz der Kaufleute wird ins Unermessliche stiegen und dadurch auch die Gewerbesteuereinnahmen.
Danke Ihr ach so lieben Göttergleichen Experten und Politiker.

Amen oder so ...

#german #deutsch #Deutschland #Tigerentenkoaltion #Gipfel #CDU #CSU #FDP #Praxisgebühr #Betreuungsgeld #Entwicklung #Politik

100 Jahre Silwinger Tunnel , Infotafel SaarErlebnisland

Zum 100. Jahrestag des Tunnels findet heute am Sonntag, den 30.09.2012 um 10:00 Uhr eine gemeinsame Wanderung der Feuerwehren und Interessierten von Biringen, Waldwisse und Silwingen statt. Gestartet wird zwischen Biringen und Waldwisse auf dem Freizeitplatz und führt nach Silwingen. Wenn die Gruppe vor Ort ist, so gegen 12:00 Uhr, wird eine Infotafel an die Öffentlichkeit übergeben. Die Tafel wird auf dem  Rastplatz bei der Umgehungsstraße aufgestellt und bietet so jedem Wanderer oder Rastsuchende eine Information über den Tunnel.

( Quelle: http://www.silwingen.de/?event=100-jahre-tunnel-silwingen )

Bei der Infotafel handelt sich um eine „SaarErlebnisland“ Tafel, die überall in unserem Ländchen zu finden sind.

Mit dem 100. Jahrestag ist sicher der Tunnelduchstich gemeint.
Dieser aber war am:   21.Mai 1912 Durchschlag des Silwinger Tunnels  

Wichtig noch für Silwingen ist folgendes Datum:
1. Aug. 1936 Eröffnung Haltestelle Silwingen
Vorher gab es hier keinen Haltepunkt. die Silwinger mußten leider den Weg nach Mondorf in Kauf nehmen um mit der Bahn reisen zu können.
Das alte Schild ist noch dort zu finden. der Zahn der Zeit hat schon heftig daran genagt.
Da es ein Haltepunkt und kein Bahnhof war ist folgendes darauf zu lesen: Bahnhof Mondorf, Kreis Merzig-Wadern.
Der Haltepunkt befand sich etwa 30m hinter unserem Haus, Mondorferstr 49


Auf der Infotafel ist vom „Tor zur Hölle“ zu lesen.
Diese Legende entstand erst nach dem 2 Weltkrieg und ist keinem der älteren Bürger Silwingens bekannt.
Sie könnte auf ein angebliches Blutbad im November 1944 zurück zuführen sein. Von einem solchen Blutbad ist aber in Silwingen und Umgebung nichts zu erfahren.
Dieses Gerücht ist noch nicht so alt. Ich glaube es kommt aus Frankreich.

 

Der Bau der Bahnstrecke begann 1908.
Die Strecke Merzig – Bettelainville wurde am 1 November 1917 eröffnet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville )


Unser „alter Eisenbahntunnel bei Silwingen“ wurde auch in das Buch :
„111 Orte im Saarland, die man gesehen haben muss Teil2.“ aufgenommen
http://www.sr-online.de/sr1/71/1300647.html )


Foto: Lothar Bauer, Tunneleingang bei Silwingen

Webseite von Silwingen in neuem Design

http://www.silwingen.de/

 

Die Seite startet mit einem neuen Design und vereinfachter Programmierung und wird wieder öfter aktualisiert. Im Moment arbeitet der Webmaster Thomas Britz ich noch daran, ältere Artikel und Galerien auf das neue Design zu portieren.

Es werden noch Mitstreiter gesucht, die helfen wollen, die Seite mit interessanten Inhalten rund um Silwingen zu befüllen.
Bei Interesse bitte Mail an  webmaster[at]silwingen.de ( Thomas Britz )

 

Obsternte auf dem Saargau – Birnen

Die Birnenernte wird dieses Jahr eher spärlich ausfallen.
Ausschlaggebend dafür waren die wiedrigen Wetterverhältnisse zur Zeit der Blüte im Frühjar.
Da die Birne früher als der Apfel blüht, wird der Fruchtansatz im Vergleich zu ihm häufiger durch Spätfröste während der Blüte beeinträchtigt.

Bei uns findet man meist die sogenannten Viezbirnen und eher selten die eßbaren Varianten dieses Kernobstes das zur Famillie der Rosengewächse gehört.
Viezbirnen werden zusammen mit den Äpfeln zum Viez gekeltert.

Früher war Viez eines der Hauptgetränke der ländlischen Bevölkerung.
Heute ist der Viez nur noch selten in den Häusern zu finden.
Das Selbermachend des Viezes wird den kommerziellen Keltereien überlassen.

Birnen haben meistens bedeutend weniger Säure als Äpfel, gleichzeitig hat die Birne aber einen ähnlich hohen Zuckergehalt wie Äpfel, was sie besonder süß schmecken lässt. Das macht sie bei besonders säurempfindlichen Menschen sehr beliebt. Durch den hohen Eisengehalt helfen Birnen gegen Blutarmut. Außerdem relativ viel Kalium, das eine entwässernde Wirkung hat sowie Phosphor, der das Nervensystem stärkt

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Einige dieser Birnensorten eignen sich zum Rohverzehr bzw. zum Kochen und Einwecken. Andere sind nur für die Saft- bzw. Mostherstellung geeignet. Außerdem wird aus einigen Birnensorten Schnaps gewonnen. Der bekannteste Birnenschnaps ist sicherlich der Williams Christ.

Aus Birnbaumblüten lässt sich bei Nierenbeckenentzündungen ein wirksamer Tee bereiten. Die jungen, noch geschlossenen Blütenknospen ergeben eine schmackhafte Salatbeilage. Birnensaft dient als Kur zur allgemeinen Entgiftung des Körpers. Aus 25 Pfund Birnenkernen erhielt man in Notzeiten 3 Pfund Speiseöl. Daneben sprach man dem Birnbaum auch die Fähigkeit zu, dem Menschen wirksam Schmerzen und Krankheiten abnehmen zu können, insbesondere bei Zahnschmerzen, Gicht und Schwindsucht. Birnbaum und Apfelbaum sind „das Paar“ im Obstgarten: wurde der Apfelbaum schon seit Urzeiten mit dem Weiblichen in Zusammenhang gebracht, so symbolisierte der Birnbaum das Männliche. Eine alte Bauernregel sagt: „Willst Du ein Kuhkalb, so vergrabe die Nachgeburt einer Kuh unter einem Apfelbaum, willst Du beim nächsten Mal ein Stierkalb, so vergrabe die Nachgeburt unter einem Birnbaum.“ Für ein Liebesorakel sollten junge Männer unter einen Apfelbaum gehen, Mädchen unter einen Birnbaum. In den Rauhnächten zwischen Weihnachten und Neujahr holten sie sich Auskünfte über das kommende Jahr, indem z. B. Mädchen um Mitternacht unter einen Birnbaum schlichen, aus ihren Holzschuhen schlüpften und diese auf den Baum warfen. Bleiben sie in den Zweigen hängen, so würde im nächsten Jahr ein schöner Jüngling am Mädchen hängenbleiben.

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Birnenbäume haben eine sehr knorrige und grobe Rinde.
Besonders Wildbirnenholz wird mancherorts von Möbelschreinereien als Ersatz für Nußbaum genutzt.
Wie die meisten Obstbäume unserer Region ist das Holz auch sehr gut zum Heizen geeignet.

Quelle: Wikipedia und …

Herbstanfang

Der Anfänge gibt es Viele:
Der kalendarische Herbstanfang am 22 September
Der meteorologische Herbstanfang am 1 September

Der Gärtner richtet sich da lieber nach der Natur die ja auch jedes Jahr ein klein wenig anders tickt.
Werden die Früchte des schwarzen Holunders reif und stehen die Herbstzeitlosen in der Vollblüte, dann geht der Sommer zu Ende und der Frühherbst steht vor der Tür.

Andere Namen für den September: Witumanoth, Herbsting, Früchtemonat, Obstmond, Wildmond, Holzmonat und Engelmonat.

Die Zeit vom 1. September bis zum 23. September nennt man auch den „Altweibersommer“.

Ist’s an Sankt Ägidi ( 1 Sept. Heiliger Ägisius) rein, so wird’s bis Michaeli 29.09 sein.

 

Der Holunder gehört schon seit Zeit der Kelten und Germanen zur Umgebung des Hauses
Er ist eine der häufigsten Straucharten.  Seine Blüten und Früchte finden vielfach Verwendung als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff.


Das Aushacken oder Verstümmeln eines Holunders brachte Unglück oder Tod, der Hollerstrauch im Hausgarten galt als Lebensbaum. Das Verdorren zeigte den Tod eines Familienmitglieds an. Er galt als Abwehrmittel gegen schwarze Magie und Hexen, schützte vor Feuer und Blitzeinschlag. Man sollte unter ihm vor Schlangenbissen und Mückenstichen sicher sein. Auch beherbergte er wohlgesinnte Hausgeister, was den Strauch in vielen Hausgärten heimisch werden ließ und zu dem Spruch führte, dass man vor einem Hollerbusch den Hut ziehen müsse. Der unangenehme Geruch des Laubes soll daher kommen, dass sich Judas einer Legende nach an einem Holunderbaum erhängt hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder

Hallo Welt!

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