Archiv der Kategorie: Geschichte

Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums

Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums im Fellenberg Museum Merzig.

„Wie Sie sicherlich erfahren haben, erfolgen im Museum Schloss Fellenberg Umstrukturierungen, beispielsweise wird die „Dauer-Heimatkunde-Ausstellung“ umorganisiert.

Aufgrund dieser Maßnahme wird unsere geplante Ausstellung in diesem Jahr nicht zu realisieren sein.
Allerdings werden wir für den 1. November 2017 im Museum auf das Jubiläum aufmerksam machen und auch die Presse darüber informieren, dass eine Ausstellung in Planung ist. Hoffen wir, dass wir sie in 2018 dann wirklich realisieren können.Wir werden uns bei Ihnen melden, sobald wir mehr Informationen dazu haben.“

Exkursion um die Siersburg

Die Siersburg (auch Burg Siersberg) ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhenburg im Ortsteil Siersburg der saarländischen Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis, Deutschland. Sie steht in enger historischer Verbindung zum Alten Schloss in Dillingen/Saar auf der gegenüberliegenden Saarseite.
https://de.wikipedia.org/wiki/Siersburg_(Burg)

Mundart Kolumne in der SZ

Nach dem Tode von Frau Dr. Edith Braun, die lange Zeit die Mundartsparte in der SZ betreute, gibt es nun wieder eine solche in der SZ.
Und zwar die Mundart-Kolumne unter dem Namen „Saarmòò“.
Seit Februar 2017.
Abwechselnd auf Rheinfränkisch und Moselfränkisch erscheinen Texte von 6 Autorinnen und Autoren : Karin Peter (mf), Karin Klee (mf), Gérard Carau (mf), Georg Fox (rf), Peter Eckert (rf) und Günther Hussong (rf).
(Quelle Gau und Griis )

De Sprooch gehiert zou us. Se därf net verlur génn.

Neues vom Bahn und Tunnelbau in Silwingen vor über 100 Jahren

Neues vom Bahn und Tunnelbau in Silwingen vor über 100 Jahren:
„aus einem Bericht der Merziger Volkszeitung vom 18. März 1911 hervorgeht, hatte ein italienischer Vorarbeiter namens Karl Pozzi versucht, den ihm vorgesetzten deutschen Schachtmeister Rieger zu erschießen.“
Mehr wird dann am Historischen Abend berichtet.

Alte Grabsteine … Kerfisch Sölwingen

damit ist unser Friedhof ( Silwingen ) nicht gerade gesegnet.
Wenn man da ins benachbarte Lothringen fährt, findet man auf den kleinsten Friedhöfen die schönsten Grabsteine und Monumente.
Aber diese Zeit ist vorbei.

Am Rande zwei alte Grabsteine die so zum Glück erhalten beiben.

 

1 Historischer Abend am 21 Oktober 2017

Im Silwinger Bürgerhaus ab 19 Uhr.

Der historische Abend soll dem interessierten Silwinger Bürger die Vergangenheit näher bringen.
Er soll aber nicht als reine Informationsveranstaltung gesehen werden.
Es geht auch darum zu vorhandenen Themen und Informationen Ergänzungen, Verbesserungen und neue Informationen beizutragen.

Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben. Der 1. Historische Abend in Silwingen findet am 21 Oktober im Silwinger Bürgerhaus statt.
Schwerpunkt – Alte Fotos von früher

Sonah – neues regionales Magazin

Ein neues Magazin hat die Welt erblickt.
Oder besser gesagt das Saarland und seine nahe Umgebung.
Und genau diese Region ist der Schwerpunkt von Sonah.
So der Name des Magazin, das alle drei Monate erscheint und jahreszeitlich ausgerichtet ist.

Das neue Magazin kommt in Hochglanz und mit vielen Fotos daher.
Das Saarland und die Region soll neu entdeckt werden und das Unbekannte und Besonders gefunden werden, so unter anderem der Slogan von Sonah.

Ein wenig zum Inhalt:

„Zu Fuss in die Zukunft“ soll der Weg Saarbrückens führen.
Der Öffentliche Personen Nahverkehr wird die Innenstädte zurück erobern. Und für mehr Lebensqualität dort sorgen

„Unsichtbar und doch so nah“. Wildkatzen in unseren Wäldern.
Den scheuen Tieren werden wir wohl eher nicht begegnen.
Lassen wir sie also in Ruhe ihre Reviere genießen.
Das Saarland ist Teilgebiet einer der beiden größten Wildkatzen-Populationen Deutschlands.

Der Johannistag.
Bräuche, Sonnenwendfeuer und viel mehr ..
Früher ein rauschendes Fest.

So weit einige der Beiträge.
Weitere Informationen zum Inhalt findet man hier:
http://www.sonah-verlag.de/

Es hat Spaß gemacht das Magazin zu lesen und zu betrachten

Dann lasse ich mich weiter überraschen welche interessanten Informationen ich aus unser Region noch erhalten werde.

Der Preis ist mit 19 Euro für 4 Ausgaben im Jahr und frei Haus absolut in Ordnung.

100 jähriges Jubiläum alte Bahnstrecke

Die Bahnstrecke  Merzig–Bettelainville wurde am 1 November 1917 offiziell eröffnet. Vor 100 Jahren.
Sie führte durch Mechern, Mondorf und Silwingen.
Welche Veranstaltungen wird es zu diesem Ereignis geben?

Darüber wird hier informiert werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville

Historischer Abend Silwingen 21 Okt

Der historische Abend soll dem interessierten Silwinger Bürger die Vergangenheit näher bringen.
Er soll aber nicht als reine Informationsveranstaltung gesehen werden.
Es geht auch darum zu vorhandenen Themen und Informationen Ergänzungen, Verbesserungen und neue Informationen beizutragen.

Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben. Der 1. Historische Abend in Silwingen findet am 21 Oktober im Silwinger Bürgerhaus statt.
Schwerpunkt – Alte Fotos von früher

Schwerdorff und die Grafen von Esch

Schwerdorff ist nachweislich bereits im 10. Jahrhundert eigenständige katholische Pfarrei. Der Ort taucht auf einer Liste des von 931 bis 956 amtierenden Trierer Bischofs Ruotbert auf, welche 74 Pfarreien benennt, die zur jährlichen Wallfahrt zu Ehren des Heiligen Liutwin nach Mettlach verpflichtet waren.

Die erste Pfarrkirche wurde wegen Baufälligkeit kurz nach dem Jahr 1749 abgerissen. Ein 1754 errichteter Neubau bot Platz für 612 Personen und besaß zwei Glocken, von denen eine im Jahre 1793 von Soldaten nach Saarlouis verbracht und dort zu einer Kanone umgegossen wurde. Erst 1835 war die Neuanschaffung einer zweiten, in Hettange-Grande gegossenen Glocke zum Preis von 900 Francs möglich. Dieser Betrag wurde durch Spenden aufgebracht, die Pfarrer Nicolas Hiéronimus (1803–1860, Amtszeit 1834–1860) von Haus zu Haus sammelte. Im März 1846 riss die ältere der beiden Glocken während des Läutens; im Juli desselben Jahres konnte sie neu gegossen und geweiht werden. Bereits im Oktober kam es erneut zu einem Riss derselben Glocke, so dass im März 1847 ein Neuguss erfolgte. Offenbar stand die Glocke unter keinem guten Stern, denn als sie am 22. Dezember 1864 zu einer Messe rief, trat abermals ein Riss auf.

Kurz zuvor hatte man im Jahre 1861 beschlossen, die Kirche zu vergrößern, da sie inzwischen für die Gemeinde zu klein geworden war. Dazu wurden im Jahre 1865 Chor und Sakristei abgerissen, und am 25. Mai 1865 (Christi Himmelfahrt) wurde der Grundstein für den Neubau gelegt. Die behauenen Steine stammen aus den Steinbrüchen von Großhemmersdorf; außerdem wurden Steine des abgerissenen alten Chores wiederverwendet.

Von den beiden vorhandenen Glocken war bekanntlich eine gerissen; nur die kleinere war noch verwendbar. Am 16. April 1866 konnten endlich drei neue Glocken geweiht werden, wobei man aus Kostengründen die beiden vorhandenen Glocken hatte einschmelzen lassen.

Die Fliesen der Kirche stammen von Villeroy & Boch aus Mettlach und wurden vom 7. bis 16. Mai 1866 von Spezialisten der Keramikfabrik verlegt. Als am 24. Mai 1866 die neue Kirche geweiht werden konnte, harrte nur ihre Inneneinrichtung noch der Vollendung.

Weil das Schiff und der Glockenturm nicht mehr zum Erweiterungsbau passen, wurde 1885 ein Neubau dieser beiden Teile der Kirche begonnen. Der Grundstein wurde am 18. Juni 1885 gelegt, die Weihe der im neoromanischen Stil konnte bereits am 13. September 1886 stattfinden.

Der 1909 angetretene neue Pfarrer Pierre Nicolay (1877–1941, Amtszeit 1909–1926) setzte sich für ein neues, aus vier Glocken bestehendes melodischeres Geläut ein, das schließlich von der Fonderie Jeanne d’Arc à Robécourt gegossen und am 18. September 1911 geweiht wurde. Die Kosten betrugen von 14.000 Mark.

Die Kirche heißt Notre-Dame de l’Assomption, weil sie das Patrozinium Mariä Aufnahme in den Himmel trägt. Ihr Pfarrfest wird folglich am 15. August gefeiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerdorff

Wappen der Grafen von Esch in der Schwerdorffer Kirche

Der Silwinger Tunnel im März 2017

Wer wissen möchte wie es beim Eingang zum Silwinger Tunnel jetzt aussieht soll sich folgende  Galerie ansehen.

Die Natur fordert ihren Tribut. Jede Menge altes Gehölz liegt dort herum.

Galerie Silwinger Tunnel März 2017

Zum Bahndamm hinab.

Das zubetonierte Eingangsportal.

Burg Montclair – früher und heute

Die Burg Montclair ist ab dem 4 März, nach einer kurzen Winterpause, wieder geöffnet.
Die Burgruine liegt auf einem, von der Saarschleife umflossenen, bewaldeten Bergrücken.
Von der gegenüberliegenden Cloef muß man schon genau schauen und auch wissen das dort im Wald eine Burgruine befindet, um sie zu entdecken.

Aber nicht nur die Burgruine von Montclair findet man auf dem Höhenrücken. Sondern auch noch die wenigen Überreste von At Montclair und der Burg Skiva, einer alten fränkischen Höhenburg.

Weitere Infos :
https://www.merzig-wadern.de/index.phtml?NavID=1918.61&La=1
http://www.burg-montclair.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair
http://www.saarlandbilder.net/orte/mettlach/burgen.html

Die Burg um 1930

Die Rauhnächte, die wilde Jagd

Der Beginn der Rauhnächte!

Es ist die Zeit der Geister, Toten, Dämonen, Orakel, der wilden Jagd …
Es gibt unterschiedliche Deutungen wann diese Nächte beginnen und enden.  Irgend wann zwischen dem 21 Dez. und dem 6. Jan.
Auf jeden Fall verschmelzen in ihnen auch die uralten Bräuche unserer Ahnen mit denen des Christentums.
Die Zeit zwischen den Jahren, den Dimensionen …
Während der Rauhnächte sollen dem Volksglauben nach die Tore des Totenreichs offen stehen und Geister und Dämonen umgehen.

Je nach Region ist die Zahl der Rauhnächte aber sehr unterschiedlich.
Von 3 bis 12 ist die Rede.
Als Raunächte (auch Rauhnächte oder Rauchnächte) oder Weihnächte werden gemeinhin die Zwölf Heiligen Nächte (auch Zwölfte oder Glöckelnächte) zwischen dem 25. Dezember (Christtag) und dem 6. Januar (Dreikönig bzw. Epiphanias) bezeichnet. Zählt man auch den 24. Dezember dazu, den Heiligen Abend, der zugleich der Adam-und-Eva-Tag ist, wo wir der Vertreibung aus dem Paradies gedenken, ergeben sich Dreizehn Heilige Nächte.

Mancherorts wird auch die Thomasnacht, die Nacht zum 21. Dezember, die längste Nacht des Jahres, zu den Raunächten hinzugezählt. Gelegentlich werden die Zwölf Heiligen Nächte auch vom Thomastag an gezählt und enden dann mit Neujahr.

Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden oft genannt:

    21./22. Dezember (Thomasnacht / Wintersonnenwende) (Längste Nacht des Jahres)
    24/25. Dezember (Christnacht)
    31. Dezember/ 1. Januar (Silvesternacht)
    5./6. Januar (Epiphaniasnacht)
    
Im Kreislauf der Natur hat jede Jahreszeit ihren Platz und Berechtigung.
Daran sollten auch alle Jene denken die die dunkle Jahreszeit nicht mögen.

Nutzen wir die Dunkelheit und nächtliche Stille zur Ruhe, Besinnung oder einfach nur zum Ausruhen vom Alltag.
Freuen wir uns auf das Weihnachtsfest aber vergessen wir nicht die denen es nicht so gut geht wie uns.

Leider ist der Winter alles andere als Winterlich.
Darum auch dieses Gedicht das  in diese Jahreszeit passt.

Heute am 21 Dezember dem Thomastag ist der dunkelste Tag des Jahres.
Der kürzeste Tag und die längste Nacht.

Aber ab morgen schon werden die Tage wieder länger.
Zwar langsam aber stetig.
„Ab Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschrei“

Durch die Neigung der Erdachse 23,5 Grad zur Senkrechten beträgt fällt die Sonne im Sommer in einem fast Senkrechten Winkel auf die Erde   und im Winter in einem schrägen Winkel.
Das kostet Energie und dadurch geht Wärme verloren

Die Wintersonnenwende war in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember

Mit Sicherheit kannten auch unsere Vorfahren die Kelten den Tag der Wintersonnenwende.
Läutet er doch einen Umbruch im Tagesverlauf ein.
In wie weit aber das Sonnenfest das auf irische und schottische Feuerfeste zurück geht ist nicht so recht bekannt.

Vielfach wird aber davon berichtet das sowohl die Kelten als auch die Germanen die Zeit der Wintersonnenwende und die drauf folgenden Rauhnächte feierten.
Das Julfest war auf jeden Fall in den nordischen Ländern bekannt.

Mehr zu den Rauhnächten in den nächsten Tagen.

 

Das festliche Jahr img020 Der wilde Jäger (Anknüpfung an Wodan)

 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
http://wiki.anthroposophie.net/index.php?title=Ätherleib Ätherleib
aus der freien Wissensdatenbank http://wiki.anthroposophie.net AnthroWiki
und steht unter der  http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU Lizenz für freie Dokumentation und der http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ Creative Commons „Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen“.
In AnthroWiki ist eine http://wiki.anthroposophie.net/index.php?title=Ätherleib&action=history
Liste der Autoren] verfügbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht

Wintersonnenwende, Thomastag

21. Dezember: St. Thomas

Heute am 21 Dezember dem Thomastag ist der dunkelste Tag des Jahres.
Der kürzeste Tag und die längste Nacht.

Namenstage:Thomas, Ingomar, Peter, Richard, Bazela, Petrus Canisius, Johannes;

    Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
    Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
    Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
    Wenn St. Thomas dunkel war, gibt´s ein schönes neues Jahr.
    Friert’s am kürzesten Tage,so ist’s immer eine Plage.
    Aber ab morgen schon werden die Tage wieder länger.Zwar langsam aber stetig.
    „Ab Thomastag wächst der Tag um einen Hahnenschrei“

Am  21. Dezember war in der bäuerlichen Tradition auch der Tag, an dem die Schlachtung der Mettensau erfolgte. Das auch als „Weihnachter“ bezeichnete Hausschwein wurde speziell für den weihnachtlichen Festbraten nach der Christmette gemästet.
    
Geräuchert wird in den Rauhnächten zur Abwehr oder zur Segnung von Haus, Hof und Vieh.
Aber nicht am Thomastag.
    
Durch die Neigung der Erdachse 23,5 Grad zur Senkrechten beträgt fällt die Sonne im Sommer in einem fast Senkrechten Winkel auf die Erde   und im Winter in einem schrägen Winkel.
Das kostet Energie und dadurch geht Wärme verloren

Die Wintersonnenwende war in vielen antiken und frühmittelalterlichen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember

Mit Sicherheit kannten auch unsere Vorfahren die Kelten den Tag der Wintersonnenwende.
Läutet er doch einen Umbruch im Tagesverlauf ein.
In wie weit aber das Sonnenfest das auf irische und schottische Feuerfeste zurück geht ist nicht so recht bekannt.

Vielfach wird aber davon berichtet das sowohl die Kelten als auch die Germanen die Zeit der Wintersonnenwende und die drauf folgenden Rauhnächte feierten.
Das Julfest war auf jeden Fall in den nordischen Ländern bekannt.

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
[http://wiki.anthroposophie.net/index.php?title=Ätherleib Ätherleib]
aus der freien Wissensdatenbank [http://wiki.anthroposophie.net AnthroWiki]
und steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU Lizenz für freie Dokumentation] und der [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ Creative Commons „Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen“].
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https://de.wikipedia.org/wiki/Thomasnacht

Alte Karte der Merziger Gegend und des Saargaus

Quelle: gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France
Richard  /  C.  M.  /  17..-17..?  /  arpenteur  /  0070.  Carte
géographique du Mertzig et Sargaw, d’une partie de la Sarre et
des environs, de même que des villes et villages de France,
Empire, Lorraine et Trèves, et Luxembourg. [ca 1740].
Carte géographique du Mertzig et Sargaw, d’une partie de la Sarre et des environs, de même que des villes et villages de France, Empire, Lorraine et Trèves, et Luxembourg
http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8492593j.r=Merzig?rk=42918;4

Karte von Mertzig und dem Sargow ( Saargau ) 1740
Andere frühere Namen des Saargaus (aus einem alten Buch von 1712):
Saraschgowe
Saraschowa
Sargaw

Als Saargau wurde damals folgendes Gebiet bezeichnet:
Saraschgowe,Saraschowa,Sargaw, wird in Ober- und UnterSaargau eingetheilet, und ist der ganze Strich Landes, an dem SaarStrohm/fo zwischen Lothringen und den Pfälzischen Landen hinfreichet, bißerin die Moselfälle.

Wetterregeln – Bauernregeln 4 Dezember Barbaratag

4. Dezember: St. Barbara
Auf Barbara die Sonne weicht, auf Lucia (13.12.) sie wiederum her schleicht.
Geht Barbara im Klee, kommt das Christkind im Schnee.
Knospen an Sankt Barbara, sind zum Christfest Blüten da.
Nach Barbara geht’s frosten an, kommt’s früher, ist nicht wohlgetan.
Zweige schneiden zu Sankt Barbara, Blüten sind bis Weihnachten da.

5. Dezember
Nach Barbara (4. Dezember) geht’s Frosten an, kommt’s früher, ist nicht wohlgetan.
Sankt Gerald, es wird kalt.

Nach einer alten Tradition werden am Barbaratag Zweige von einem Obstbaum (meist von einem Kirschbaum, einem Apfelbaum) oder einer Forsythie geschnitten und ins Wasser gestellt.[13] Diese Barbarazweige, in den Alpen Barbarabaum, sollen bis zum Heiligen Abend blühen und in der kalten und düsteren Winterzeit ein wenig Licht in die Wohnung bringen. Dies geht zurück auf einen Einzelzug der Legende: Auf dem Weg in das Gefängnis blieb Barbara mit ihrem Gewand an einem Zweig hängen. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_von_Nikomedien


Wikimedia Commons/KarlGruber

 

Aquarell – Weinkeller

„Wein, Weib und Gesang“ nicht nur an an der Mosel hier bei uns im Saarland.
Auch auf dem Kreuzberg in Merzig gibt es wieder einen kleinen Weinberg.

Vor etwa 100 Jahren wurde am Kreuzberg noch mehr Wein angebaut und nicht nur dort.
Viele Orte im Kreis Merzig bauten Wein an.
Sogar in Mondorf (Straße im Wingert oberhalb des Friedhofs) und in Silwingen baute man die edlen Trauben an.
Aber solange währte der Weinanbau auf den Saargaudörfern nicht. Krankheiten und Klima machten dem bald ein Ende.
Drum verschwanden sie rasch die Weinkeller des Saargaues, wenn es sie denn so gegeben hat.
Später mal genauere Details über den Weinbau in unserer Region.

wein-kl

 

 

Die saarländische Straße des Bergbaus …

Wird es sie geben?

Die „Strasse des Bergbaus“ im Saarland dümpelt so vor sich hin.
Auf Facebook ist folgendes zu lesen:
„Wir sind Saarland-Botschafter und unterstützen eine Bergbaustrasse, die Industriedenkmäler ,Halden und Wanderwege im Saarland miteinander verknüpft.“
Es gibt diese Straße also noch nicht offiziell?
Und die geplante Webseite findet man auch schon, aber die dortigen Informationen sind eher spärlich.
Lassen wir uns überraschen ob es eine solche Straße geben wird.
Wenn nicht ist die Kultur des Bergbaus bei den folgenden Generationen verloren.

https://www.facebook.com/saarlaendische.bergbaustrasse

„„Technik und Architektur werden ebenso einfließen wie Landschaftsgeschichte und Aspekte der Kunst im Bergbau“, sagt Maas. Die Straße des Bergbaus wäre damit ein wirkungsvolles Instrument, um bei den Gästen aber auch den Bewohnern des Saarlandes Neugierde für das Thema Bergbau zu wecken.
Diese Website wird Schritt für Schritt ausgebaut. Wir bitten um Geduld.“
http://www.strasse-des-bergbaus.de/saarland-bergbau/
industry-810799_640

Auf zur Burg Montclair

Die inmitten eines Bergrückens gelegene Burgruine die von der Saarschleife umflossen wird ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Viele Sagen und Geschichten ranken sich um diesen Ort.
Auch die Gegend rund herum lädt zum wandern und entdecken ein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair
http://www.burg-montclair.de/

Weblinks
Commons: Burg Montclair – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Historische Daten und Veröffentlichungen aus den Jahren 1802 bis 2004

Historische Daten und Veröffentlichungen aus den Jahren 1802 bis 2004
vom Statistischen Amt des Saarlandes

Pressemitteilung vom 24.02.2016 – 11:45 Uhr

Nach dem Motto Großes entsteht immer im Kleinen bietet das Statistische Amt des Saarlandes ein Speichermedium in der Größe einer Scheckkarte an. Diese USB-Karte enthält ein sehr umfangreiches Datenangebot historischer Statistiken auf Gemeinde- und Ortsteilebene von 1802 bis 2004.

In den letzten Jahren wurden sukzessive die historischen Veröffentlichungen des Statistischen Amtes eingescannt, digitalisiert und als PDF-Dateien archiviert. Dabei entstand eine umfangreiche, chronologische Sammlung kleinräumiger Daten auf der Ebene der Gemeinden- und Ortsteile, die nun zur Verfügung gestellt werden kann.

Die USB-Karte enthält ca. 13 000 Seiten unterschiedlichster Statistiken in der Zeitspanne von 1802 bis 2004, darunter einige lange Zeitreihen. Die Daten umfassen z. B. Bevölkerungszahlen ab 1802, die Belegschaft der Saargruben Ende des 19. Jahrhunderts, Obstbaumzählungen, Zahlen zu Gemeindewaldungen, Kriegsschäden und Wohnungsbau in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Zudem sind Volkszählungsergebnisse ausführlich dokumentiert als auch die Ergebnisse zahlreicher Wahlen.

Ergänzt wird dieses Angebot um weitere ca. 50 000 Seiten aus der saarländischen amtlichen Statistik worunter
* die Jahresberichte der Abteilungen Volkswohlfahrt der Regierungskommission von 1923-1933
* die Bericht des Statistischen Amtes des Saargebietes von 1923-1934
* die Saarwirtschaftsstatistik von 1927-1935
* die Mitteilungen des Statistischen Amtes von 1936-1939
* die Saarländische Bevölkerungs- und Wirtschaftszahlen von 1949-1960
* die Statistische Handbücher von 1950-1996 und die Statistischen Jahrbücher von 1999-2001
* die Einzelschriften zur Statistik des Saarlandes von 1950-2002
* die Sonderhefte Saarland in Zahlen von 1958-2002.

Damit ist diese USB-Karte eine wahre Fundgrube kleinräumiger historischer statistischer Daten.

Eine ausführliche Übersicht der Inhalte ist in der Anlage beigefügt.
Die USB-Karte „Historische Statistiken, 1802-2004“ kann zum Preis von 25,00 Euro (zzgl. Versand) beim Statistischen Amt des Saarlandes bestellt werden.
Statistisches Amt Saarland
Virchowstraße 7, 66119 Saarbrücken
Postfach 10 30 44, 66030 Saarbrücken
Telefon: (06 81) 5 01 – 59 03
Fax (06 81) 5 01 – 29 69
E-Mail: statistik@lzd.saarland.de
Internet: www.statistik.saarland.de

http://www.saarland.de/6767_138762.htm