Archiv der Kategorie: Flora und Fauna

Katzen und Tierschutz

Kleiner Besuch im Garten. Die Kleine wurde von der Mutter abgelehnt und streunt bei uns in der Nähe rum.
Neben dran ist ein Bauernhof der die Katzen nicht kastrieren oder sterilisieren läßt.
Die Folge unkontrolliertes Vermehren. 

Am 22 September kontaktierte ich den Tierschutzverein Merzig-Wadern über deren Internetseite und habe bis heute keine Antwort erhalten.
http://tierschutzverein-merzig-wadern.de/

Das Kätzchen wurde von uns zum Tierarzt gebracht und behandelt und mittlerweile ist sie unsere neue Mitbewohnerin.
Mit den Hunden verträgt sie sich großartig.

Herbstanfang

Der Anfänge gibt es Viele:
Der kalendarische Herbstanfang am 22 September
Der meteorologische Herbstanfang am 1 September

Der Gärtner richtet sich da lieber nach der Natur die ja auch jedes Jahr ein klein wenig anders tickt.
Werden die Früchte des schwarzen Holunders reif und stehen die Herbstzeitlosen in der Vollblüte, dann geht der Sommer zu Ende und der Frühherbst steht vor der Tür.

Andere Namen für den September: Witumanoth, Herbsting, Früchtemonat, Obstmond, Wildmond, Holzmonat und Engelmonat.

Die Zeit vom 1. September bis zum 23. September nennt man auch den „Altweibersommer“.

Ist’s an Sankt Ägidi ( 1 Sept. Heiliger Ägisius) rein, so wird’s bis Michaeli 29.09 sein.

 

Der Holunder gehört schon seit Zeit der Kelten und Germanen zur Umgebung des Hauses
Er ist eine der häufigsten Straucharten.  Seine Blüten und Früchte finden vielfach Verwendung als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff.


Das Aushacken oder Verstümmeln eines Holunders brachte Unglück oder Tod, der Hollerstrauch im Hausgarten galt als Lebensbaum. Das Verdorren zeigte den Tod eines Familienmitglieds an. Er galt als Abwehrmittel gegen schwarze Magie und Hexen, schützte vor Feuer und Blitzeinschlag. Man sollte unter ihm vor Schlangenbissen und Mückenstichen sicher sein. Auch beherbergte er wohlgesinnte Hausgeister, was den Strauch in vielen Hausgärten heimisch werden ließ und zu dem Spruch führte, dass man vor einem Hollerbusch den Hut ziehen müsse. Der unangenehme Geruch des Laubes soll daher kommen, dass sich Judas einer Legende nach an einem Holunderbaum erhängt hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Holunder

Albert Schweitzers Ehrfurcht vor dem Leben …

Die "Albert Schweitzer Stiftung" hat sich die Erfurcht vor dem Leben auf die Fahnen geschrieben und handelt nach den Maximen ihres Namensgebers Albert_Schweitzer

"Ehrfurcht vor allem Leben lehrte und praktizierte Albert Schweitzer.
Seiner Maxime ist die Stiftung verpflichtet.
Sie wird insbesondere Recht und Gerechtigkeit für unsere Mitgeschöpfe,
als Teil unserer Mitwelt fordern und fördern."

 

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/albert-schweitzers-ehrfurcht-vor-dem-leben

Zustände, Mißstände, Quälerei … Beobachten, Melden, Reagieren …

 Nicht immer nur wegschauen und nichts machen, sich nicht einmischen!
Aber auch das menschliche Miteinander im Auge behalten das auch mal aus den Bahnen laufen kann.

Peta informiert.

"Unser Team erreichen Sie per E-Mail (whistleblower@peta.de) oder über dieses Formular, hier können Sie uns Ihre Bedenken auch anonym mitteilen."

 Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei (also z.B. Gewalt gegen Tiere) werden.

Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

Der Mai ist gekommen und die Maikäfer auch ?

Wohl eher nicht!
Maikäfer sieht man der Tage eher selten und das schon seit etlichen Jahren.

Fotograf: Mario Sarto (Masa)
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
Das Maikäfer auch mal als Delikatesse dienten wußte ich nicht, bis ich irgend wo im Web auf diese Aussage stieß:
Maikäfersuppe.
Und siehe da auch bei Wikipedia findet man was zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fersuppe

Ich würde sie nicht essen diese Suppe.
Guten Appetit Allen den dies munden würde.

Ich laß das Thema jetzt lieber sein sonst kommt es mir noch …

Pfostenkletterer

… auch der Langsame kommt an sein Ziel.
Möglich das der Schnellere in seiner Hektik vorher abstürtzt.

Weinberschnecken sieht man besonders morgens im noch feuchten Gras.

Als kleiner Junge in den 60zigern wunderte ich mich immer über die Fremden die früh morgens schon durch die feuchten, nassen Wiesen streiften.
Was machten die bloß da?
Meine Uroma erzählte mir das es Franzosen wären die auf der Suche nach Weinbergschnecken wären.
Die Mühe macht sich heute Niemand mehr.
Aber schon in den 70zigern sah man die Schneckenjäger nicht mehr.