Archiv der Kategorie: Flora und Fauna

Zustände, Mißstände, Quälerei … Beobachten, Melden, Reagieren …

 Nicht immer nur wegschauen und nichts machen, sich nicht einmischen!
Aber auch das menschliche Miteinander im Auge behalten das auch mal aus den Bahnen laufen kann.

Peta informiert.

"Unser Team erreichen Sie per E-Mail (whistleblower@peta.de) oder über dieses Formular, hier können Sie uns Ihre Bedenken auch anonym mitteilen."

 Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei (also z.B. Gewalt gegen Tiere) werden.

Getreideernte – glyphosathaltige Mittel auf die Getreideflächen werden empfohlen …

von Wem werden solche Dinge empfohlen?
Und wer spritzt solches Gift auf seine Felder?

Laut dem Umweltinstitut München e.V. (  http://umweltinstitut.org/  ) spritzen viele Landwirte kurz vor der Getreideernte pures Gift ( glyphosathaltige Mittel ) auf die Getreideflächen, damit das Getreide zum gewünschten Termin erntefertig ist.
Natürlich wird die Gefährlichkeit solcher Gifte für den Menschen geleugnet.

Die Getreide verarbeitende Industrie und vor allem der kleine Bäcker um die Ecke sollte seinen Kunden solches in seinem Brot nicht antun.

Weitere und ausführliche Informationen :  http://umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/leserbrief-schreiben-1016.html  

Unser Brot in den Fängen der Chemie und GiftindustrieGrafik Lothar Bauer
 

Der Mai ist gekommen und die Maikäfer auch ?

Wohl eher nicht!
Maikäfer sieht man der Tage eher selten und das schon seit etlichen Jahren.

Fotograf: Mario Sarto (Masa)
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
Das Maikäfer auch mal als Delikatesse dienten wußte ich nicht, bis ich irgend wo im Web auf diese Aussage stieß:
Maikäfersuppe.
Und siehe da auch bei Wikipedia findet man was zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fersuppe

Ich würde sie nicht essen diese Suppe.
Guten Appetit Allen den dies munden würde.

Ich laß das Thema jetzt lieber sein sonst kommt es mir noch …

Pfostenkletterer

… auch der Langsame kommt an sein Ziel.
Möglich das der Schnellere in seiner Hektik vorher abstürtzt.

Weinberschnecken sieht man besonders morgens im noch feuchten Gras.

Als kleiner Junge in den 60zigern wunderte ich mich immer über die Fremden die früh morgens schon durch die feuchten, nassen Wiesen streiften.
Was machten die bloß da?
Meine Uroma erzählte mir das es Franzosen wären die auf der Suche nach Weinbergschnecken wären.
Die Mühe macht sich heute Niemand mehr.
Aber schon in den 70zigern sah man die Schneckenjäger nicht mehr.

Tag des Artenschutzes

Heute am 3 März wird seit 1973 jedes Jahr des Tag des Artenschutzes begangen.

Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt (Artenvielfalt) durch den Menschen.

Im Saarland gibt es rund 20- bis 25000 Arten von Tieren und Pflanzen.
Ein Drittel davon ist gefährdet. 

Auf der Seite des NaBu Saarland sind Beispiele zu finden wie eigentlich kompetente Personen dem Artenschutz gerecht werden sollten, diesem aber zu wieder handeln.
Ein Gemeindeförster veranlasste durch illegale Horstbaumfällung eine Vernichtung von Reiherbrutkolonien.
Die nachhaltigen wirtschaftlichen Nutzung des Waldes  stand hier wohl vor der Berücksichtigung seiner ökologischen und sozialen Funktionen.

Artenschutz im eigenen Garten ist schon durch recht einfache und nicht sehr aufwendige Maßnahmen möglich:
Bei der Bepflanzung des Gartens sollten standortgerechte heimische Gehölze Vorrang haben 
Das Anlegen kleiner Biotope, z.B. einem Gartenteich
Bereitstellen von Nistkästen
Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel
http://www.gartenakademie.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/561ae14211da8d55c1256f420024468b/bcd1f9bb858538b0c1256fc50030f71f?OpenDocument

Der Möglichkeiten gibt es Einige.
Vielleicht sollte man seinen Garten nicht allzu akkurat gestalten und der Natur auch mal seinen Lauf lassen.
Verwilderte Inseln können das Bild durchaus bereichern und die bieten Rückzugsgebiete für Tiere.


 

 

Bundesweit Mängel im Artenschutz – NABU legt Natur- und Artenschutzanalyse 2012 vor

Artenschutz beim BMU

 

Rote Liste gefährdeter Pflanzen und Tiere des Saarlandes   .

Für die Beurteilung der biologischen Vielfalt einer Region spielen die Roten Listen eine ganz entscheidende Rolle. Eine fundierte und vor allem aktuelle Rote Liste ist für die politische und praktische Naturschutzarbeit von großer Bedeutung. Die Betonung liegt hierbei auf „aktuell“. Überalterte und nicht mehr gültige Rote Listen sind unbrauchbar bzw. können Entscheidungen sogar in eine fachlich falsche Richtung lenken. Es geht im wesentlichen darum, die Bemühungen im programmatischen wie umsetzungsorientierten Naturschutz auf wissenschaft lich fundierte Ergebnisse aufzubauen.Die Bewertungsmethodik der Gefährdungsanalyse der Roten Listen richtet sich nach dem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Zusammenarbeit mit vielen weiteren Experten in den vergangenen Jahren entwickelten Konzept.

 

Kolkrabe

Flüssiges aus Obst und Früchten

Tipps zur Bereitung von Säften, Obstwein, Bränden und Likör

Auf der Seite des NaBu (Naturschutzbund Deutschland e.V) wird einem die Getränkeherstellung aus heimischem Obst und Früchten schmackhaft gemacht.
Die unterschiedlichsten Herstellungsmethoden laden zum Nachahmen ein:
Liköre, Apfelwein, Säfte …
aus Schlehen, Quitten, Holunder,Hagebutte, Äpfel …

Und auch längst aus unseren Gärten und Wiesen verbannte Arten finden hier wieder ihre Beachtung:
Kornelkirsche, Elsbeere, Speierlingsfrüchte, Houndsärsch( Mispel)

Viele Buchtips runden das Ganze ab.

http://www.nabu.de/nabu/nh/jahrgang2004/heft3/02534.html