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Sonah – neues regionales Magazin

Ein neues Magazin hat die Welt erblickt.
Oder besser gesagt das Saarland und seine nahe Umgebung.
Und genau diese Region ist der Schwerpunkt von Sonah.
So der Name des Magazin, das alle drei Monate erscheint und jahreszeitlich ausgerichtet ist.

Das neue Magazin kommt in Hochglanz und mit vielen Fotos daher.
Das Saarland und die Region soll neu entdeckt werden und das Unbekannte und Besonders gefunden werden, so unter anderem der Slogan von Sonah.

Ein wenig zum Inhalt:

„Zu Fuss in die Zukunft“ soll der Weg Saarbrückens führen.
Der Öffentliche Personen Nahverkehr wird die Innenstädte zurück erobern. Und für mehr Lebensqualität dort sorgen

„Unsichtbar und doch so nah“. Wildkatzen in unseren Wäldern.
Den scheuen Tieren werden wir wohl eher nicht begegnen.
Lassen wir sie also in Ruhe ihre Reviere genießen.
Das Saarland ist Teilgebiet einer der beiden größten Wildkatzen-Populationen Deutschlands.

Der Johannistag.
Bräuche, Sonnenwendfeuer und viel mehr ..
Früher ein rauschendes Fest.

So weit einige der Beiträge.
Weitere Informationen zum Inhalt findet man hier:
http://www.sonah-verlag.de/

Es hat Spaß gemacht das Magazin zu lesen und zu betrachten

Dann lasse ich mich weiter überraschen welche interessanten Informationen ich aus unser Region noch erhalten werde.

Der Preis ist mit 19 Euro für 4 Ausgaben im Jahr und frei Haus absolut in Ordnung.

Tausend Hunde

Tausend Hunde „Hunde in der Geschichte der Fotografie von 1839 bis zur Gegenwart“,
der Titel dieses Ziegelsteines!
Und 1000 Bilder aus der Welt der Hunde und Ihrer Halter finden wir darin.
Aufgenommen von Privatleutals auch von bekannten Fotografen.
Unterteilt in die einzelenen Epochen und Jahrzehnte seit dem Jahre.

Das Verhältniss des Menschen zu seinem längsten tierischen Partner und Freund an seiner Seite wird kontrovers dargestellt.
Diese Partnerschafft war lange für denHund eine Ausbeutung und Sklaverei. Auch bedingt durch die Verhältnisse der jeweilen Zeiten.
Hunde dienen dem Menschen gerne und vergöttern ihn manchmal sogar. Man kann sich seiner Dienste aber auch auf auf angenehmere Weise versichern.

In früheren Zeiten war die Hemmschwelle und das Mitleid den Mitwesen gegenüber nicht so hoch wie heute.
Man ergötzte sich eher an der Qual oder dem Leid der Anderen.

Die einzelenen Kapitel werden von kurzen Texten eigneleitet.
Die auf das jeweilige Zeitalter eingehen und aufzeigen wie sich das Leben der Menschen in dieser Zeit auf das Umgehen mit den Hunden augewirkt hat.

Viele Zitate lockern das Ganze auf und regen zum Nachdenekn an.
„Das Verhalten eines Menschen gegenüber dn Tieren und sein Verhalten gegenüber anderen Menschen stehen immer in einer Beziehung zueinander“ (Herbert Spencer)

Hoffen wir das wir in nicht so ferner Zukunft ein ähnliches Buch in den Reaglen finden werden, das ein wesentliche Änderung des Menschen im Verhalten und der Ausbeutung seiner Mitwesen auf diesem Planten aufzeigen kann.

Taschen Verlag