Archiv der Kategorie: Region Saargau vermeldet

Brunnenfest 2001 mit Forever Young

Dat woaren noch Zeiten! Der ausführende Verein „Pilsköpp Silwingen“, den ich noch mit gründete, und das Fest sind nun auch Geschichte …

Die besten Jahre des Brunnenfestes. Wobei man die ersten Jahre nicht vergessen sollte, da stand der Kommerz noch nicht so weit im Vordergrund …

Saar-Hunsrücksteig schönster deutscher Wanderweg 2017

Er ist ein Teil des „Premium-Wanderregion Saar-Hunsrück“.
Abgestimmt haben rund 28000 Wanderer und Leser der Zeitschrift „Wandermagazin“.
Und den Saar-Hunsrücksteig mit Abstand vor dem Frankensteig in Bayern und dem Salzalpensteig in Bayern und Österreich auf den ersten Platz gewählt.

https://www.facebook.com/groups/1411369625831198/permalink/1505964819705011/

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein 410 Kilometer langer Wanderweg im Naturpark Saar-Hunsrück sowie im östlichen Hunsrück und verläuft von Perl an der Mosel über die Saarschleife bei Mettlach im Saarland über Hermeskeil und Idar-Oberstein an der Nahe in Rheinland-Pfalz bis nach Boppard am Rhein. Ein Abzweig von Hermeskeil führt als Ruwer-Route nach Trier an der Mosel. Der Steig wurde 2012 von der Saarschleife um zwei Etappen bis zur Mosel bei Perl verlängert und 2015 von Idar-Oberstein bis Boppard weitergeführt. Obwohl erst 2007 eröffnet, hat er bereits das Wandersiegel des Deutschen Wanderinstituts erhalten, weil zum Beispiel nur 5 % der Strecke über asphaltierte Wege führen und mehr als 70 % Naturwege sind.[1] Der Saar-Hunsrück-Steig ist der am besten bewertete Wanderweg Deutschlands.

27 Etappen zählt dieser Wanderweg.
Am Weg wird auf Sehenswertes und notwendige Ressourcen in den 13 am Wege beteiligten Anliegerkommunen hingewiesen. Zahlreiche Gasthäuser wurden als Qualitätsgastgeber wanderbares Deutschland qualifiziert und werden so touristisch vermarktet. Drei Restaurants am Wege zählen zu den hundert besten Häusern in Deutschland.

Rund um den Saar-Hunsrück-Steig gibt es außerdem 111 Rundwanderwege zwischen 5 und 20 km Länge, die sogenannten Traumschleifen. Sie grenzen entweder unmittelbar an den eigentlichen Steig oder befinden sich in dessen Nähe.
Zum Beispiel der Wehinger Viezpfad in unserer Nähe mit 14km Länge.

Wanderweg bei Wikipedia
http://www.saar-hunsrueck-steig.de/

Beschreibung
Deutsch: Saar-Hunsrück-Steig, Blick auf die Primstalsperre
Datum 21. August 2010
Quelle Eigenes Werk
Urheber Dirtsc

Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936.

Eröffnung des Haltepunkts Silwingen am 7.August 1936.

 

Die Bahnlinie Merzig – Bettlanville (Bettsdorf) wurde am 1 November 1917 eröffnet.
Es sollte aber noch 19 Jahre dauern bis Silwingen erstmals eine Haltestelle oder einen Haltepunkt erhielt.
Den Silwinger Bürgern blieb damit der Weg zum Bahnhof Mondorf erspart.

 

Ab 1935 fuhren französische Züge nur noch bis Waldwisse.

Die DRG akzeptiere das natürlich nicht und am 3.12.1936 wurden die beiden auf deutschem Gebiet liegenden Tunnelportale endgültig zu gemauert.
Der Verkehr nach Frankreich war dadurch nicht mehr möglich.

Letzter deutscher Bahnhof vor der Grenze war damit Mondorf.
Darauf hin bekam Silwingen 1936 einen Haltepunkt der aus einer Wellblechbude und einem Stationsschild bestand.

Die Biringer die früher immer den Waldwisser Bahnhof nutzten hatten nun den langen Weg zum Mondorfer Bahnhof gespart.
Und die Silwinger Bürger hatten endlich ihren eigenen kleinen Bahnhof und mussten nicht mehr in Mondorf zusteigen.
Die Fahrkarten von Silwingen aus löste man im Zug.

1936 waren 10 Fahrten vorgesehen. Die Fahrt von Merzig nach Silwingen und umgekehrt dauerte 17 Minuten und kostete 70 und sonntags 45 Reichspfennige.
Da das Fahrgastaufkommen 1935 sehr stark anstieg mussten zusätzliche Züge eingesetzt werden.
Es kamen Lokomotiven der Baureihen T9 und T13 zum Einsatz.

 

Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums

Infos zur geplanten Ausstellung des 100 jährigen Eisenbahnjubiläums im Fellenberg Museum Merzig.

„Wie Sie sicherlich erfahren haben, erfolgen im Museum Schloss Fellenberg Umstrukturierungen, beispielsweise wird die „Dauer-Heimatkunde-Ausstellung“ umorganisiert.

Aufgrund dieser Maßnahme wird unsere geplante Ausstellung in diesem Jahr nicht zu realisieren sein.
Allerdings werden wir für den 1. November 2017 im Museum auf das Jubiläum aufmerksam machen und auch die Presse darüber informieren, dass eine Ausstellung in Planung ist. Hoffen wir, dass wir sie in 2018 dann wirklich realisieren können.Wir werden uns bei Ihnen melden, sobald wir mehr Informationen dazu haben.“

Tag des offenen Gartens

Am Sonntag dem 25 Juli findet der Tag der offenen Gartentür 2017 in Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt.

 

Viele Gartenfreunde in den beiden Bundesländern öffnen zu diesem Anlaß ihren Garten und teilen ihr Gartenglück mit interessierten Gartenbesuchern.

Dieser Tag bietet Gartenfreunden die Möglichkeit einen Blick über den Gartenzaun zu werfen, sich Anregungen zu holen und viele interessante Gespräche zu führen.

Dieser Tag ist  ein wichtiger Bestandteil bei den Bemühungen Gartenkultur zu erhalten und zu bewahren.

Sicher befindet sich ein „offener Garten“ auch in ihrer Nähe.

Die Gärten sind von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Andere Öffnungszeiten sind angegeben.

https://www.gartenbauvereine.de/saarland_rheinland-pfalz/aktionen/themen/tag-der-offenen-gartentuer

Historische Aktivitäten

Da habe ich dieses Jahr noch einiges vor!

Historische Bildervorführung am Altentag von Mondorf/Silwingen am 27 August im Bürgerhaus in Mondorf.

Historischer Abend in Silwingen im Oktober ( genaues Datum wird demnächst genannt )

Angeregte Ausstellung im Fellenberg Museum in Merzig Anfang November
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Beitrag für die Zeitschrift Saargeschichten
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Historischer Abend Silwingen 21 Okt

Der historische Abend soll dem interessierten Silwinger Bürger die Vergangenheit näher bringen.
Er soll aber nicht als reine Informationsveranstaltung gesehen werden.
Es geht auch darum zu vorhandenen Themen und Informationen Ergänzungen, Verbesserungen und neue Informationen beizutragen.

Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben. Der 1. Historische Abend in Silwingen findet am 21 Oktober im Silwinger Bürgerhaus statt.
Schwerpunkt – Alte Fotos von früher

Silwinger Ortsrat wieder komplett

Der Silwinger Ortsrat ist wieder komplett.

Britz, Thomas     SPD
Ley, Peter     SPD
Peter, Martina
Gelz, Markus     
Reeb, Jörg           

Nachgerückt sind:
Martin Kerber     
Günter Dickmann    
Andreas Schumacher  
Martina Neuisus-Augustin

Bei der nächsten Sitzung wird dann der neue Ortsvorsteher und Stellvertreter gewählt.

Weiteres Zum Thema in der SZ.
Wobei diese sich eher mit Oskar Lafontaine als mit Silwingen befaßt.
Namen machen halt Quoten.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/silwingen/Silwingen;art446566,6380840

Foto – alte Saarfürst Werbung, Kneipensterben

Diesmal nicht auf Papier sondern noch an einer Hauswand.

Und zwar am linken Giebel des ehemaligen Gasthauses Ley/Hilgert/Zur Landesgrenze
Leider schon länger geschlossen.
Wie so viel Wirtschaften oder Gasthäuser in den kleinen Orten oben auf dem Gau.‘
Treffpunkte für die Bevölkerung sind somit fehl am Platze.

Das erwähnte Gasthaus hatte noch in den 80ziger und 90ziger Jahren auch vormittags geöffnet. Und wurde auch gerne Samstags Vormittag von der durstigen, arbeitenden Bevölkerung des Dorfes besucht.
Man traf sich, trank einen zusammen und redete mit einander.
Die Kneipenkultur des Landes ist am Verschwinden, wenn es sie überhaupt noch gibt.

Gleiches ist im benachbarten Lothringen zu vermelden.
Der Nachbar und Grenzort Waldwisse hatte mal drei Cafes.
Die immer gerne und viel von den Deutschen besucht wurden.
Kein einziges ist mehr vorhanden.

 

Muselfränkischer Kalenner möt sche.inen ahlen Billern

Moselfränkischer dreisprachiger Mundart Kalender von Gau und Griis

Ahl Fotos vun fre.ier schmecken de.i Monatsbillerr. On och zwoau zwei Themen Seiten seen dabei Autos vun fre.ier
5 Euro koscht een nur. Wouh? Beim Book & Seip een Mierziech geeft et enn. Awer och woau annerschts

 

 

 

Renovierung altes Waschhaus Biringen

Erste Projekte für die Region Warndt-Saargau

In einer mehrstündigen Sitzung am 05.07.2016 haben die LAG-Vorstandsmitglieder über die sechs anlässlich des 1. Projektaufrufs eingereichten Projektanträge entschieden.

Als „förderwürdig“ im Sinne des LEADER-Programms haben sich die Projektvorhaben der Stadt Völklingen, der Gemeinde Rehlingen-Siersburg und des Vereins für Heimatforschung Wallerfangen e.V. erwiesen

Projekt Renovierung des alten Bringer Wachhauses

Da der Bach leider nicht durch Dorf oder in dessen Nähe floß mußten die Menschen einen kleinen Fußweg auf sich nehmen um ihre Wäsche zu waschen.
Was sicher im Winter und bei Regen nicht so angenehm war.

Die Überreste eines alten Waschhauses das sich außerhalb Biringens neben dem Saarlandradweg am Ufer des Biringer Baches befindet werden im Rahmen des Projektes
„Lebendige Ortschaften und aktives Engagement der Menschen in der Region“ innerhalb der Lokalen Entwicklungsstrategie „Rendez-vous Warndt-Saargau – gemeinsam, lebendig, grenzenlos“ der LEADER-Region renoviert und wieder hergestellt.

Waschhäuser gab es früher in allen Orten als es noch keine öffentliche Wasserversorgung gab.
Viele Waschhäuser wurden bis in die 50ziger Jahre betrieben.
Die meisten mußten danach moderneren Strukturen weichen uns wurden abgerissen.

Im Rahmen des Vorhabens sollen die vorhandene Mauer erweitert und ein Dach, Wegebefestigung sowie Bänke im Umfeld ergänzt werden. Ein Aufenthaltsort zum Ausruhen und Verweilen soll entstehen.
Das Vorhaben soll mit Bürgerengagement umgesetzt werden.

Quelle:http://www.warndt-saargau.eu/aktuelles/

Das Waschhaus auf einer Karte von 1880
Interessant auch das der Weg am Waschhaus vorbei der Hauptweg nach Oberesch ist.

waschhaus-biringen

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Merzig – Kreisel oder Ampel das ist hier die Frage …

Die Stadt Merzig und die ewige Misere der Verkehrsführung …
Ampel-Kreisel-Ampel!?
Das ewige Hin und Her  um den “ Helakreisel “ das Einfahrtstor nach Merzig
Wird ein Ampelsystem die Verkehrsführung dort erleichtern?
Unsere Nachbarländer bevorzugen definitiv den Kreisel.

Um den Bürgern einen Einblick in diese neuen Erkenntnisse zu geben, sind alle interessierten Bürger am Dienstag, 14. Juni, um 18.30 Uhr ins Bürgerhaus Besseringen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen.
http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/gemeinden/merzig/article/neues-vom-hela-kreisel/

Heiße Diskussionen sind dort sicher vorprogrammiert.

Den Bürger würde es sicher auch mal interessieren was diese ganzen jahrelang anhaltenden Gutachter und Beratertätigkeiten so koten.
Und die Änderung des Kreisels kostet auch wieder Geld was auch bei der Stadt Merzig knapp ist.

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Glückliche Hühner …

kenne ich noch aus meiner Kindheit.
Da liefen die Hühner noch den ganzen Tag draußen rum.
Zwar auch manchmal in Nachbars Garten, aber das war zu verkraften.
Und die Qualität der Eier war entsprechend.

Bei uns im Nachbardorf Biringen gibt es auch wieder glückliche Hühner.
Und zwar beim Hofgut Eichen.

Unser Verkaufsstand ist ab sofort an Folgen Stellen zu finden:
-Dienstags, 8.00 – 12.00 Uhr auf dem Merziger Wochenmarkt
-Freitags, 15.00 – 19.00 Uhr in Halstroff auf dem „Marché de producteur“
-Samstags, 7.30 – 11.00 Uhr in Waldwisse, Rue national (Hauptstraße).

Unser Verkaufshäuschen auf dem Hof ist täglich von 8.00 – 20.00 Uhr geöffnet.

Hofgut Eichen bei Facebook
http://www.hofgut-eichen.de/WordPress/

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Straßenbaumaßnahmen, wer zahlt die Zeche!?

Die Zeche zahlt der Bürger oder besser gesagt alle Grundstückseigentümer.
Eigentum verpflichtet heißt es immer wieder.
Aber Eigentum soll nicht dazu führen das diese abhanden kommt, weil die Kosten unaufhörlich steigen.

Momentan in aller Munde eine Bürgerabgabe für Straßenbaumaßnahmen.
Ich gehe davon aus das sie kommen wird.

Es wird dann eine jährliche Abgabe geben.
Der Betrag wird wohl so zwischen 50 und 100 Euro liegen.
In Püttlingen zahlt der Anlieger und Hauseigentümer zwischen 50 und 85 Euro im Monat.

In anderen Gemeinden Deutschlands zahlt der Anlieger, und nur der, Summen bei einer Straßenerneuerung die schnell 10000 Euro und mehr erreichen können.
Nutzt den nur der Anlieger die Straße? Was ist mit den anderen Verkehrsteilnehmern die auch diese Straße benutzen?

Da ist sich die Saarkoalition natürlich einig.
Geld fleht an allen Ecken und Kanten.

Also müssen neue Geldbeschaffungsmaßnahmen her.

Vergessen sollte man dann aber auch nicht Projekt in die sinnlos Geld versickert oder reingesteckt wird.
Da wären: Der Museums Pavillion, die Fischzuchtanlage in Völklingen, Stadtmitte am Fluß …

Aktuell ist das Ganze auch im Bezug zu unserem Dorf.
Die Mondorferstraße soll schon lange erneuert werden.

Damals als noch das ILEK Projekt ( Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept. Saargau ) lief war eine Erneuerung dieser Straße im Gespräch.

Und nicht 0815 sonder eher optisch passend für ein Dorf auf dem Land.
Die Straße mit Verbundsteinen und die Rinnen eher als Halbschalen.

Nun soll 2015 und 2016 die Mondorferstraße erneuert werden.
Laut Bürgermeister Hoffeld der am Dienstag den 27 Januar in der Ortsratssitzung war.

Und sehr wahrscheinlich in zwei Etappen.
Es wird dann wohl eher die normale Variante zum tragen kommen.