Archiv der Kategorie: Politik

SPD Politiker Ottmar Schreiner verstorben

Mit Ottmar Schreiner geht für mich einer der letzten Sozialdemokraten dem das Volk und die Arbeiterschaft noch am Herzen lagen.
Er war von Anfang an ein Gegner Schröders Agenda 2010.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ottmar_Schreiner

Wohin wird sich die SPD noch wenden?
Von mir hat sie sich schon lange abgewendet.

Wenn die SPD im ein ehrendes Andenken bewahren will dann muss sie zu ihren alten Idealen zurück kehren.
Aber da sehe ich leider keine Hoffnung.

 

Niedersachsen-Wahl. Es sind Wahlen und die Mehrheit bleibt zu Hause …

Die Wahlbeteiligung war zwar höher als beim letzten Mal.
Aber die Nichtwählerfraktion stellt den größten Anteil an der wahlberechtigten Bevölkerung.

Und liebe Politiker nicht wieder dem Wetter die Schild zuweisen.
Sondern an sich selbst arbeiten. Und den Wähler nicht belügen.

Niedersachsen-Wahl:

40,6% aller Wahlberechtigten gar nicht oder ungültig

Von den restlichen 48,84% entfielen auf.
36,0% CDU      21,1% Prozent aller Wahlberechtigten
32,6% SPD      19,1% Prozent aller Wahlberechtigten
13,7 GRÜNE     8,0% Prozent aller Wahlberechtigten
9,9 FDP             5,8% Prozent aller Wahlberechtigten
3,1 LINKE        1,8% Prozent aller Wahlberechtigten
2,1 PIRATEN   1,2% Prozent aller Wahlberechtigten
2,6 Sonstige      1,5% Prozent aller Wahlberechtigten

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht … und Silwingen

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht
Beide wohnen und leben in Silwingen.
Was ja kein Geheimnis mehr ist.

Sie haben eine gute Wahl getroffen 🙂

Man hört und sieht von Ihnen nicht viel, weil Sie wie Jeder Bürger hier in Ruhe Leben wollen.
Und ich denke das gelingt Ihnen in Silwingen ganz gut.
Fernab vom Trubel im schönen Saargau.

Wir haben Sie schon öfters beim Spazieren getroffen.
Sie sind immer nett und freundlich.

Der Saargau Blog wird ja sehr oft per Suchmaschine über die Begriffe „Oskar Lafontaine“ oder „Sahra Wagenknecht“ gefunden.
Leute, hier erfahrt Ihr keine Geheimnisse und auch das Internet gibt nicht alles preis.

Wie wird der Saargau Blog gefunden!?

Der häufigste Suchbegriff über den Leute auf meinen Saargau Blog geraten hat meist etwas mit dem bekanntesten Bürger Silwingens zu tun.
Oskar Lafontaine.

Die Leute sind halt neugierig und wollen wissen wo der Oskar so wohnt.

Na halt in einem schönen Saargau Dorf mit Namen Silwingen.
Das zeugt vom guten Geschmack dieses Mannes.

Man wohnt hier ruhig und fern ab jeglicher Hektik.
In der Nähe zu Frankreich, im Kernland Europas.

Nach Karl dem Großen hatten wir hier das Mittelreich das das west- und östliche Frankenreich voneinander trennte.
Es reichte von der Nordsee bis zum Mittelmeer.
Als dieser Pufferstaat sich auflöste, kristallisierte sich die Jahrhunderte währende Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich heraus.
Die Grenze trennte und verband schon immer die Menschen.

 

SWappen

Übung der Großregion: Projekt “Exercices nucléaires 3 en 1″

 

Zweite Phase der grenzüberschreitenden Notfall – Katastrophenschutzübung im Falle eines Störfalls im Kernkraftwerk Cattenom am 5. und 6. Dezember 2012

 


Atomkraftwerk Cattenom – Foto: Ute Schlumpberger

Cattenom – Am 5. und 6. Dezember 2012 wird das Großherzogtum Luxemburg, das Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen und Belgien an der zweiten Phase der Übungsreihe „Exercices nucléaires 3 en 1“ der Großregion teilnehmen. Es handelt sich hierbei um eine Notfall-/ Katastrophenschutzübung, die als Ausgangslage einen Störfall im französischen Atomkraftwerk Cattenom hat. Nach einer ersten Phase, die die Aktivierung und das Zusammenwirken der Krisenstäbe als Thema hatte, hat der zweite Teil der Übung die Ausweitung der Notfallschutzmaßnahmen und Aktivitäten, auch im Zusammenhang mit Evakuierungsmaßnahmen der Bevölkerung, als Schwerpunkt.

 

Der zweite Teil wird unter der Planung und Leitung des Großherzogtums Luxemburg stattfinden.

Ziel der Übung
Das Ziel der Übung ist es, die nationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Krisenstäbe in der Großregion und somit die Koordination von Notfallschutzmaßnahmen zu optimieren. Es geht darum, das gemeinsame Krisenmanagement der Partner in der Großregion, auch im Hinblick auf andere mögliche Krisen und Katastrophen in der Grenzregion, zu verbessern.

Ursprung der Übung
Die Idee der Übung entstand auf dem Sondergipfel der Großregion am 20. April 2011, auf dem die Verantwortlichen auf Ministerebene der Großregion beschlossen haben, in Bezug auf das Kernkraftwerk Cattenom zeitnah mehrere gemeinsame Notfall-/ Katastrophenschutzübungen durchzuführen, an denen alle Partner der Großregion teilnehmen. Es handelt sich hier um eine Premiere: solche Übungen werden regelmäßig von den verschiedenen Ländern durchgeführt, es ist aber das erste Mal dass dies auf der Ebene der Großregion geschieht.

Eine Übung in drei Phasen
Beim gemeinsamen grenzüberschreitenden Projekt „Exercices nucléaires 3 en 1“ handelt es sich um eine Serie von drei aufeinander aufbauenden strategischen Stabsrahmenübungen:

Übung der Großregion: Projekt “Exercices nucléaires 3 en 1″ weiterlesen

Das spanische Manifest … Empört Euch

 

In einem Manifest (spanisch/englisch) haben sich die “Empörten” der Bewegung 15M in Spanien (die sich auf Hessels Buch “Empört Euch!”beziehen) am 15. Mai 2011 erklärt. Hier das Manifest in deutsch:

“Wir sind normale Menschen. Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten.

Einige von uns bezeichnen sich als aufklärerisch, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht. Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos.

Das spanische Manifest … Empört Euch weiterlesen

Zusammenlegung von Saarland und Rheinland-Pfalz vom Tisch …

….
Die Regierungskabinette beider Bundesländer haben auf  sich auf dem ersten Treffen seit der saarländischen Neuwahl gegen eine Länderfusion ausgesprochen.
Sich aber für mehr Zusammenarbeit ausgesprochenen 

Naja dann …

Eine Fusion hat es aber schon gegeben! Und zwar die der AOK Saarland und AOK  Rheinland-Pfalz.

Ob eine Fusion so sinnvoll gewesen wäre ist für mich eh dahin gestellt.
Rheinland-Pfalz steht schließlich auch nicht so gut da.
Und das jeder zweite für eine Zusammenlegung wäre, wie eine Umfrage von Forsa uns weis machen will, kann ich auch nicht so recht glauben.
Besonders über 60zig jährige und Beamte könnten einer solchen Fusion laut Forsa etwas abgewinnen. 
Stellt sich die Frage bei welchen Klientel FORSA denn die Umfrage hauptsächlich gemacht hat …

 

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer und Europaminister Toscani stellen „Frankreichjahr“ vor

 

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer und Europaminister Toscani stellen „Frankreichjahr“ vor – „Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde – Allemands et Français: partenaires un jour, partenaires toujours“

Saarbrücken – Mit einem „Frankreichjahr“ wird das Saarland das 50jährige Jubiläum des Elysée-Vertrages feiern. Damit soll die besondere regionale Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit zum Ausdruck kommen. Politik, Wirtschaft und alle gesellschaftlichen Gruppen sind aufgerufen mitzumachen und sich mit eigenen Beiträgen einzubringen. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Europaminister Stephan Toscani erklärten dazu: „Das Jubiläum des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags ist aus saarländischer Sicht nicht nur ein historisches Datum, sondern auch in die Zukunft gerichtet. Das Frankreichjahr ist Ausdruck der besonderen Wertschätzung, die das Saarland dem Nachbarn Frankreich und den französischen Bürgern und französischen Unternehmen im Saarland entgegenbringt.“

Weiterlesen: http://www.saarkurier-online.de/?p=74451
 

Quelle: http://www.saarkurier-online.de/
           Unabhängige Information aus dem Saarland und drum herum

Diskriminierung …

… sollte in heutigen Zeiten doch nicht mehr zum Alltag gehören.
Aber erschreckend das sie immer noch zum Alltag gehört.

In unserem kleinen Ort Silwingen gibts das übrigens auch.
Kindern wird verboten mit Anderen zu spielen, weil diese nach Ansicht dieser Personen zu einer unteren sozialen Schicht gehören. 

"Diskriminierung bezeichnet eine gruppenspezifische Benachteiligung oder Herabwürdigung von Gruppen oder Individuen."
und steht damit für mich mit Rassismus auf einer Stufe.
Einer sehr verachtenswerten …

Diskriminierung kann strafbar sein …

Arbeiten bis zum Tode … und am besten am Arbeitsplatz verrecken …

 

Also wer Solches als Bürger gut heißt der kann mich mal und zwar in allen Bereichen. Ich hab mich jetzt ganz zurückhaltend ausgedrückt. 
Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort und die heißt für mich nicht Diskutieren oder Ähnliches …
Und wer ein Problem mit dieser meiner Meinung hat soll bitte persönlich vorbei kommen wir "unterhalten" uns dann darüber …

Clement zur “Welt”:
“Wir sollten ein Signal für längeres Arbeiten setzen. Wir sollten die gesetzliche Lebensarbeitszeitbegrenzung abschaffen..Wir sind darauf angewiesen, dass die Menschen in Deutschland länger als bisher arbeiten.”

https://www.radio-utopie.de/2012/08/15/euro-kapitalismus-ex-spd-wirtschaftsminister-clement-will-gesetzliche-rente-ganz-abschaffen/

Wahlalternativen … die Linke ?

Wohl eher nicht:

 

"Die Führung der Linkspartei wirbt für ein Bündnis mit SPD und Grünen nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Es liege an der SPD, ob 2013 eine linke Hartz IV Mehrheit und eine Rente 67 Koalition Deutschland regieren werde, sagte Linken-Parteichefin Katja Kipping.

Kipping sprach sich für ein entkrampftes Verhältnis zwischen SPD und Linken aus. Die Linkspartei würde sich nicht verweigern, mit den Architekten der Reform-Agenda 2010, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück, zusammenzuarbeiten. Wenn der eine oder andere Ministerjob rausspringe, warum auch nicht. Ist doch logisch, denn wenn die Partei die sich Die Linke nennt es nicht tut, dann machen es eben die Piraten. – Erbarmen Die Linke kommt.
siehe auch:
http://www.ausstellung-rausch.de/Seiten07/Ausstellungsprojekte/Kapital_zerst%F6rt/Eingang_Lafontaine.htm

"Der Landesvorsitzende der Saar-Linken, Rolf Linsler könnte durchaus den „Rosstäuscher Award 2012“ gewinnen. Linsler fordert mal wieder die CDU-SPD Landesregierung auf, schnellstens ein echtes Tariftreuegesetz vorzulegen. Dabei scheut sich der ex verdi-Chef nicht den Sozis und Gewerkschaften in den Hintern zu klettern und sich notfalls mit einem Hungerlohn von 8.50 Euro zufrieden zu geben. „Wir sind für einen Mindestlohn von zehn Euro die Stunde, deshalb würden wir diese Untergrenze auf zehn Euro festlegen. Aber auch 8,50 Euro wären zumindest ein Anfang“, so der linke Obergauckler in seiner neuesten Epistel. Dabei verschweigt der Vertraute von Oskar Lafontaine, dass der geforderte Mindestlohn, egal ob 8.50 Euro, oder 10.00 Euro ein Bruttolohn ist, für den Sozialabgaben, Kirchensteuer, sowie die Zwangsabgabe für die Arbeitskammer fällig werden. Diesen Beitrag weiterlesen »"


Quelle: http://www.saarkurier-online.de/

Neuauflage eines Klassikers der modernen Antikriegsliteratur

Ein toller Buchvorschlag vom SaarKurier Online !

Dalton Trumbo »Und Johnny zog in den Krieg«

Joe »Johnny« Bonham kommt zu sich. Nur langsam klären sich die Gedanken des 20-Jährigen und er realisiert, dass er in einem Krankenhaus liegt. Seine Erinnerungen kehren zurück. Erinnerungen an die Schlachtfelder des 1. Weltkriegs, einen Granateneinschlag, die Familie, die erste Liebe, die Zeit vor dem Krieg. Und nun liegt er in diesem Krankenhaus. Wo? Er weiß es nicht. Doch er wird es erfahren. Er wird erfahren, was der Krieg aus ihm gemacht hat. Er wird aufbegehren, sich aufbäumen, kämpfen. Sein Verstand ist lebendig und wütend, aber sein Körper ist tot – und niemand erkennt, dass Johnny bei vollem Bewusstsein ist.

Dalton Trumbo zeichnet das Bild eines jungen Soldaten, der für die Versprechen von Vaterland, Freiheit, Demokratie und Ehre in ein fremdes Land zog, wo er nicht nur seine Zukunft verliert, sondern feststellen muss, dass es weit schlimmere Dinge gibt als den Tod.

Dalton Trumbos Manifest gegen den Krieg erschien erstmals am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde das Buch während des Vietnamkrieges mehrfach zensiert, in anderen Staaten gänzlich verboten. Und bis heute hat es nichts von seiner Aktualität verloren.

»Und Johnny zog in den Krieg« gilt neben »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque als der moderne Klassiker der Antikriegsliteratur und die Zeit ist mehr als reif für eine Wiederentdeckung.

Weitere Informationen auf der Website des Verlags ONKEL&ONKELhttp://www.onkelundonkel.com/shop/product_info.php/info/p122_Und-Johnny-zog-in-den-Krieg.html

Quelle: www.antikrieg.com – http://www.saarkurier-online.de/

Pressespiegel Saarkurier Online

SK Online – Saarkurier Online ( Zeit für unabhängige Informsationen ) vormals SOZ Saarländische Online-Zeitung ,
berichtet immer wieder kritisch ind unabhängig aus der Region und der ganzen Welt!

Einige Beispiel Artikel der letzten Tage:

2. Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“ – BKA durfte nicht an den Tatort

Blamage – Koalition ohne Mehrheit für Betreuungsgeld

Betreuungsgeld lässt Altersarmut steigen

 

 Ergebnisse des Verkehrsgipfel im Eurodistrikt enttäuschend
Schnelle Anbindung Forbachs an das Saarbahn-System gefordert

 

Griechische Wählerinnen und Wähler haben das Recht die Kürzungspolitik der Troika abzuwählen!

 

Partei der Nichtwähler – Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

Nochmals ein Rückblick auf die letzte Saarland Wahl!

Die Gruppe der Nichtwähler ist die Größte.
Also können die gewählten Volksverräter nicht mit gutem Gewissen sagen das sie von der Mehrheit der Bürger mit dem Regierungen beauftragt wurden.
Haben manche Politiker überhaupt ein Gewissen? Eher doch nicht, oder!
Lügen nichts als Lügen.

Problematisch nur das die Nichtwähler keine homogene Gruppe sind sondern aus den unterschiedlichsten Gründen ihrer "Bürgerpflicht" nicht nach kommen.

“Also die Saarländer haben heute Abend Dreierlei deutlich gemacht: Sie wollen stabile Verhältnisse, sie wollen eine große Koalition und sie wollen eine Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Und ich gehe davon aus, dass die SPD dieses Votum der Wähler akzeptiert.”
Bla, bla, bla …
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich … Amen


Q
uelle: http://schrottpresse.wordpress.com/2012/03/26/die-welt-als-wille-und-vorstellung/#more-3250 
den ganzen lesenswerten Artikel findet bei der Schrottpresse …

Nochmalige Anhebung der Müllgebühren durch den EVS ..

Hab ich gestern in der SZ gelesen:
http://www.saarbruecker-zeitung.de/bauen-und-wohnen/aktuelles/Aktuelles-Homburg-EVS-Muell-GEbuehren-Abfall-Entsorgung-Biotonne;art326826,4278738#.T6NGQ05mLE5

 

Folgendes dazu von mir an die PIRATEN:

Die Piraten sollten zu Tages aktuellen Themen die den Bürger sicher eher interesieren Stellung beziehen.
Die oder Eure AGs reichen da nicht aus den Bürger zu informieren.
Es muß sofort auf solche Themen reagiert werden.
Und der Bürger sollte solche informationen nicht suchen müssen.

Vielen Bürgern kann man es nicht mehr rüberbringen das ihre Mühe des Recyclings und des "Müllsparens" Sie noch mehr Geld kostet.
Außerdem soll der EVS 2 Geschäftsfüher haben!?

Ich will jetzt gar nicht wissen wer dort noch in den oberen Etagen sinnlos rumhockt.
Und auch die überdimmensionierten Verbrennungsanlagen füllen mit dem Geld der Bürger viele Taschen. 

Die Politik muß zum Bürger und nicht umgekehrt!

Das Herz der Silwinger schlägt Links …

Das hört die SPD irgend wie trotzdem nicht so gerne.

Weil …

Von 298 Wahlberechtigten gaben 188 Ihre Stimme ab.
Es fielen auf die:
CDU                     65
SPD                     48
LINKE                  48
PIRATEN            10
…………………………….

Als einziger Wahlkreis der Stadt Merzig erreichte die LINKE genauso viele Stimmen wie die SPD.

Möglich das der zukünftige Bürger Oskar Lafontaine den Ausschlag für dieses Wahlergebnis war.

Momentan stellt die SPD 5 Ortsratsmitglieder und den Ortsvorsteher.
Die CDU stellt 4 Ortsratsmitglieder.

Eine Ortsparteigründung der Linken in Silwingen wäre sicher interessant.
Möglich das die SPD wollte sie weiter den Ortsvorsteher stellen ein Bündnis mit den Linken eingehen müßte.
Oder würde sie gar wie die  Landes SPD mit der CDU Koalieren?'