Archiv der Kategorie: Museum

Historische Aktivitäten

Da habe ich dieses Jahr noch einiges vor!

Historische Bildervorführung am Altentag von Mondorf/Silwingen am 27 August im Bürgerhaus in Mondorf.

Historischer Abend in Silwingen im Oktober ( genaues Datum wird demnächst genannt )

Angeregte Ausstellung im Fellenberg Museum in Merzig Anfang November
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Beitrag für die Zeitschrift Saargeschichten
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Heute am 21 Mai ist der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag findet dieses Jahr, heute am 21 Mai,  zum 40 mal statt.
Der Internationale Museumstag wird jährlich von einem wechselnden Motto begleitet :
Spurensuche. Mut zur Verantwortung!

Auch Merzig und die dortigen Museen sind vielfach vertretet:

Expeditionsmuseum Werner Freund  
B-Werk Besseringen
feinmechanische Museum Fellenbergmühle
Museum Sammlung Zimmer – Rainer Fetting und die Maler vom Moritzplatz im Stadtteil Hilbringen, Hollandstraß 10:
Museum Schloss Fellenberg –
Ausstellung SAARART11 sind Werke der Künstler: Peter Baus, Christian H. Cordes, Katharina Krenkel, Lisa Marie Schmitt, Paul Schneider, Sabrina Sperl

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

 

Burg Montclair – früher und heute

Die Burg Montclair ist ab dem 4 März, nach einer kurzen Winterpause, wieder geöffnet.
Die Burgruine liegt auf einem, von der Saarschleife umflossenen, bewaldeten Bergrücken.
Von der gegenüberliegenden Cloef muß man schon genau schauen und auch wissen das dort im Wald eine Burgruine befindet, um sie zu entdecken.

Aber nicht nur die Burgruine von Montclair findet man auf dem Höhenrücken. Sondern auch noch die wenigen Überreste von At Montclair und der Burg Skiva, einer alten fränkischen Höhenburg.

Weitere Infos :
https://www.merzig-wadern.de/index.phtml?NavID=1918.61&La=1
http://www.burg-montclair.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair
http://www.saarlandbilder.net/orte/mettlach/burgen.html

Die Burg um 1930

Ausstellung Fellenberg Museum Merzig – Die alten Meister

Am Sonntag endet die Ausstellung. Also noch eine wenig Zeit sich die Bilder anzuschauen.
Eine musikalische Feier beendet die Ausstellung um 16 Uhr.

Zum Jubiläum des Landkreises präsentiert das Museum Schloss Fellenberg die Ausstellung „Alte Meister der Region“ vom 15 Juli bis 28 August.

Mit Werken von von Peter Becker, Walter Bernstein, Wilhelm Gattinger, Heinrich Jungschlaeger, Albert Kettenhofen, Franz Luy, Octavie de Lasalle von Louisenthal, Otto von Pidoll, Peter Sellen, Nikolaus Schmitt, Alois Thomé.

All die genannten Künstler haben sich in ihrem künstlerischen Wirken mit dem Landkreis, seiner Natur, seinen Ortschaften und Bauten auseinandergesetzt. Bilder in unterschiedlichen Techniken entstanden: Ölbilder und Aquarelle. Eine farbenfrohe Ansicht von Britten von dem Losheimer Maler Otto von Pidoll ist ebenso zu sehen, wie romantisch gemalte Ansichten des Saartals von dem Mettlacher Maler Wilhelm Gattinger. Er war Schüler des bekannten Frankfurter Landschafts- und Genremalers Peter Becker, der im Auftrag des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV, das Saaralbum erstellt hat. Im Saaralbum befinden sich u. a. ein Bild mit Blick auf die Saarschleife und eine Ansicht der barocken Mettlacher Abteigebäuden. Dieses Bild ist auch in der Ausstellung zu sehen.

Ausstellung die alten Meister

m-fellenberg1

 

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Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß


Ruinen der „Wackenmühle“ an der Blies bei Sarreguemines /Saargemünd
heute „Parc et Musée des Techniques Faïencières“ (Fotos © J. Selmer)

Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß

Die GPS-Wegepunkt-Datei verweist auf Museen, Bau- und Bodendenkmale und andere, vor allem kulturgeschichtlich interessante Ziele in der Großregion Saarland, Lothringen, Elsaß (vor allem Département Bas-Rhin) und (noch ausstehend) Luxemburg. Die Aufnahme (mit einem Garmin Etrex Vista HCX Handgerät) erfolgt weitgehend unsystematisch und ist im Ergebnis in keiner Weise repräsentativ. Prioritäten gibt es nicht, aufgenommen werden sowohl interessant erscheinende, nicht denkmalgeschützte Objekte, oft eher unscheinbare Klein- und Flurdenkmale wie auch weithin bekannte, größere Museen und bedeutende Denkmalensembles.
Die noch recht überschaubare Sammlung steht erst am Anfang; die derzeitigen Schwerpunkte sind vor allem das südwestliche Saarland, der Südosten von Lothringen und das nördliche Elsaß bzw. ein Gebiet, dessen Ausdehnung ungefähr 50 km Luftlinie rund um die Zentren Saarbrücken als Landeshauptstadt des Saarlandes und Saargemünd (Sarreguemines) beträgt.
Die Anzahl der aufgenommenen Wegpunkte wächst fortlaufend und entsprechend werden auch die hier angebotenen Dateien in regelmäßigen Abständen aktualisiert. So verdichten sich einerseits die Wegepunkte im genannten Gebiet, andererseits kommen ständig etwas entferntere Punkte hinzu, die sich ein wenig außerhalb des erwähnten 50 km-Umkreises befinden. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht naturgemäß nicht – diese wird angesichts des Umfangs des Angebots in der Großregion sicherlich niemals auch nur annähernd erreicht werden können.
In den Kommentaren zu den Wegepunkten sind neben einer Kurzansprache meist Internetlinks (URLs) angegeben, die nähere Informationen zum jeweiligen Objekt oder zum Ort liefern. Falls keine eigene Website zum Objekt vorhanden ist, wird auch hierbei zur Verringerung des Wartungsaufwands vorrangig auf den jeweils naheliegendsten Wikipedia-Beitrag verwiesen.
Bitte beachten Sie, daß die Wegepunkte zum Teil nur fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind und ebenso, daß die Höhenagaben nicht immer zuverlässig sind. Bitte beachten Sie weiterhin, daß die Wegepunkte sich auf Privatgelände befinden können und der Zutritt nicht oder nicht immer möglich und ggf. genehmigungspflichtig ist.

Die Wegepunkt-Datei liegt sowohl im Garmin GPS-Datenbankversion 3-Format (*.gdb) wie auch im GPS-eXchange-Format (*gpx) vor. Die Wegepunkte können u.a. von Google Earth angezeigt werden (GPX-Datei auf Festplatte speichern, dann in Google Earth Datei/Öffnen, Dateityp GPS). Nachfolgend eine unter Verwendung der Google Maps API angepasste Ansicht der aktuellen Wegepunkt-Datei über den GPS Visualizer:

Ebenso kann die Datei direkt z.B. in Garmin Mapsource / Trip & Waypoint-Manager oder in ähnliche Programmen anderer Hersteller (unter Windows z.B. G7ToWin – Infos auf Deutsch von Kowoma) eingelesen, bei Bedarf den eigenen Vorstellungen entsprechend angepaßt und – dies ist i.d.R. wohl das Wichtigste – in unterschiedlichste GPS-Geräte vom kleinen Handgerät für Fuß-, Fahrrad- und Bootswanderungen bis zum Straßen-Navigationsgerät für KfZ übertragen werden.
Sollte sich eine Konvertierung der Dateien in andere Formate als notwendig erweisen, bietet sich z.B. GPSBabel an. Die Fa. Topografix als Entwickler des GPX-Formats führt auf ihrer Website eine Liste der Anwendungen für das GPX-Format. Freie Karten mit weiteren Wegepunkten erhalten sie beim Open Street Map-Projekt (siehe dazu auch den Wikipedia-Beitrag), Tips zur Verwendung der Karten mit Garmin GPS-Empfängern hier.
Beachten Sie bei der Übertragung an das Endgerät, daß die Bezeichnungen und das Kommentarfeld zu den Wegpunkten geräteabhängig ggf. nur gekürzt (abgeschnitten) von den GPS-Empfängern übernommen und angezeigt werden. Teilweise sind in den GPS-Empfängern auch überhaupt keine Kommentarfelder vorgesehen. Ebenso werden nicht vorhandene, spezielle Kartensymbole durch Standardsymbole ersetzt. Sie können diese den Wegpunkten dann abhängig von den bei Ihnen auf dem Gerät bzw. in der PC-Software vorhandenen Kartensymbolen nach belieben neu zuweisen. Eine ergänzende Symbolsammlung für Garmin gibt es z.B. hier. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die Wegepunkte z.B. mit dem Garmin POI-Loader in die POI (Points-of-Interest)-Datenbank der Garmin-Geräte übertragen werden können.

Jan Selmer, April 2008 (Text zuletzt aktualisiert im November 2010).
http://www.zeitensprung.de/gps-wayp.html

Die Wegepunkt-Datei
im Garmin GPS-Datenbankversion 3 – Format (*.gdb)
oder
im GPS-eXchange-Format (*.gpx)

(Die GPX-Datei bitte über das rechte Maustasten – Menü auf Datenträger speichern.
Achtung: die Dateiendung sollte .gpx sein.).

Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2014 – Umfang: 370 Wegepunkte.

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Das Abspeichern und Ausdrucken für den privaten Gebrauch sowie die Veröffentlichung von Zitaten (kurzen Ausschnitten) mit Angabe des Autors / der Autorin und der Quelle sind erlaubt.

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„Saargeschichte plakativ. Die 60er und 70er Jahre

.Am 17. Mai startet unsere neue Sonderausstellung „Saargeschichte plakativ. Die 60er und 70er Jahre.
Zur Zeit wird der Austellungsraum gestrichen.Wir schreiben und redigieren die Bildunterschriften.
Ausstellungsplakat:
Gestaltung: Thomas Roessler

http://www.historisches-museum.org/

Quelle:
https://www.facebook.com/istorisches.museum.saar?fref=photo

saargeschichte plakativ

Internationaler Museumstag

Heute am internationalen Museumstag sind natürlich auch wieder Merziger Museen beteiligt.
Der  37. Internationalen Museumstag findet unter dem Motto „Sammeln verbindet–Museum collections make connections“
statt.

Museum Schloss Fellenberg      
– Musik-Casting „Imagine“ für Kinder bzw. Jugendliche von 11 – 18 Ja…
– Ausstellung „The Art of John Lennon“…
http://www.museum-schloss-fellenberg.de/
>Expeditionsmuseum Werner Freund        – Kostenlose Führungen durch das Expeditionsmuseum…
http://www.merzig.de/tourismus/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/expeditionsmuseum_werner_freund
>Feinmechanisches Museum Fellenbergmühle
– Ausstellung „Art of John Lennon“…
– Kostenlose Führungen…
– Vorführung Galvanisieren…
http://www.merzig.de/tourismus/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/feinmechanisches_museum_fellenbergmuehle

>B-Werk Besseringen     Merzig / Saarland   
-Kostenlose Führung durch das B-Werk…
http://de.wikipedia.org/wiki/B-Werk_Besseringen

 Jeder Besucher dieser Aktionen erhält ein kostenloses Quartett der Kreisstadt Merzig.
Alle Aktionen an diesem Tag findet man hier:
www.museumstag.de

fellenbergmuehle-kl

Die Fellenbergmühle vor dem Umbau zum Museum.   Zeichnung Lothar Bauer Silwingen

Museum Schloss Fellenberg sucht Leihgaben aus dem Jahr 1914

Das Leben vor Hundert Jahre!
Wie lebten die Menschen damals, was bewegte Sie.
1924 endete eine über 4 Jahrzehnte dauernde Friedenszeit in unserer Region. Ende des Deutsch-Französichen Krieges 1870/71 über 40 Jahre Frieden in unserer Region.
Die Grenze war mal wieder verschoben. Diesmal weit nach Osten. Elsaß-Lothringen waren Deutsch. Diese Grenze die schon so oft hin und her geschoben wurde hatte lange Bestand.

Kurz vor beginn des ersten großen Krieges begann das Abenteuer des Eisenbahnbaus in unserer Region. Das Merziger Becken und der Saargau erhielten Anschluss ans Eisenbahnnetz.

 Im Museum Schloss Fellenberg wird eine Ausstellung zum Leben vor 100 Jahren vorbereitet. Dazu werden dringend Leihgaben gesucht. Wer hat Fotos, alte Postkarten aus dieser Zeit, Fotos von Taufen, von Einschulungen, Kommunionen und/oder Hochzeiten oder auch Fotos von alten Gaststätten, Fotos von Vereinen, die 1914 gegründeten wurden oder schon bestanden? Alle Leihgaben werden nach der Ausstellung wieder zurückgegeben, alles ist versichert und wird sorgfältig verwahrt und bewacht.

Wer Unterlagen für diese Ausstellung zur Verfügung stellen will, meldet sich beim Museum Schloss Fellenberg: Tel. (0 68 61) 79 30 30, E-Mail: info@museum-schloss-fellenberg.de

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

Sonderausstellung im Keramikmuseum Mettlach

Sonderausstellung im Keramikmuseum Mettlach

Das Keramikmuseum Mettlach zeigt in der letzten Sonderausstellung des Jahres bis zum 31. Dezember etwa 200 wertvolle und aufwendige Exponate aus der eigenen Sammlung und aus Privatbesitz. Unter dem Titel „Glas im Wandel der Zeit“ sind seltene Ausstellungsstücke aus Kristall und Glas zu sehen.

Die Ausstellung ist bis 31. Dezember geöffnet.
Von: Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag/ Sonntag 9.30 bis 18 Uhr (November bis Ende Februar 14 bis 18 Uhr).

Weitere Infos

www. keramikmuseummettlach. de

Museum-Schloss-Fellenberg mit neuer Webseite

Das Museum Schloss-Fellenberg in Merzig hat einen neue Webpräsenz.
Die sehr hell und übersichtlich daher kommt.

Das Hintergrundbild wird automatisch alle paar Sekunden gewechselt und zeigt Impressionen in und ums Museum.

Aktuell :
Peter Baus »Raum und Zeit«
Hans-Herbert Fox »Auszeit«
– Fotografie
vom 8. September bis 20. Oktober

fellenberg

Zur Webseite

Facebook Seite

Museum Schloss Fellenberg – drunter & drüber Brücken und Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern

Brücken verbinden und ermöglichen es dem Menschen Gewässer zu überqueren.

Silwingen hatte auch einmal zwei größere Brücken. Die über die alte Bahnlinie führten.
Beide wurden aber im Verlauf des 2 Weltkriegs gesprengt.

haltepunkt-silwingen
Nach 1945

Auf diesem Foto sieht man die Trümmer einer dieser Brücken.
Die Brücke befand sich am Ortsausgang Silwingen Richtung Waldwisse/Biringen.
Die Straße wurde natrülich wieder hergestellt, aber keine Brücke mehr.
Die Ausstellung „drunter & drüber“ im Museum Schloss Fellenberg beschäftigt sich mit der Geschichte der Brücken im Landkreis Merzig-Wadern. Fünf große Brücken bieten hier die Möglichkeit die Saar zu überqueren. Ihre wechselvolle Geschichte, aber auch die Brücke über die Mosel in Schengen und viele kleinere Brücken werden in der Ausstellung vorgestellt.

Brücken & Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern
Die Ausstellung ist ab 10 März im Museum Schloss Fellenberg zu sehen.

brücken

Abbildung:
Archiv Museum Schloss Fellenberg

Denn das Gute liegt so Nah 01 – Heimat Museum Hemmersdorf

Bei einer Suche mit Google Map in unser Region bin ich auch nach Hemmersdorf geraten.

Und habe dort unter anderem das Hemmersdorfer Heimat Museum entdeckt.

Was dort geboten wird liest sich ganz interessant:
  ArchäologischeSammlungen aus privater Hand, Geologie und Fossilien des Niedtals,
wertvolle früh geschichtlichen Funkstücke, experimentelle Archäologie,  Nachbauten steinzeitlicher Arbeitsgeräte und Waffen aus der Steinzeit
Das großzügige Außengelände biete Platz für landwirtschaftliche Maschinen und Arbeitsgeräte, Brenn- und Keltergerätschaften und von der
Familie Paul Cavelius in liebevoller Detailarbeit hergestellte Modelle historischer Gebäude unserer Heimat.

Von April bis Oktober ist das kleine Museum jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Und der Eintritt kostet nur 1 Euro.

Für Jeden der den Saargau erkundet sollten solche Projekte die Würdigung erfahren in dem man ihnen einen Besuch abstattet.

Unter „Wo wir sind“ wird der potentielle Besucher zu einer einfachen Wegbeschreibung geführt.

Dieses Jahr werden wir auf jeden Fall einen Abstecher nach Hemmersdorf machen.
Und danach auch gerne einen kleinen Bericht hier verfassen.

Am 22 Juni 2013 findet dort ein Antikmarkt statt.
Haushaltsgerätschaften, alter Schmuck, Handwerk / bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Antiquitäten werden dort angeboten

 

Hemmersdorfer Heimat Museum
„Wo wir sind

HEMERSDORF-MUSEUM

Verlängerung der Ausstellung Museum Fellenberg Mühle "Aus den Augen aus dem Sinn"

Die Ausstellung läuft seit Dezember 2011 und wird wieder um verlängert.
Und zwar bis 30 Juni 2013.

Geschäfte, Gaststätten, Handwerksbetriebe … prägten schon immer das Bild unserer Ortschaften.
Sie kommen und sie gehen. Viele dieser von früher bekannten und  lieb gewonnenen Institutionen gibt es heute nicht mehr.
Die Ausstellung will daran erinnern damit sie uns im Gedächtnis bleiben.

 Besuchen kann man die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr und nach Anmeldung. Infos gibt‘s unter Tel. (06861) 793030.

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

Und zu dieser Ausstellung gibt es jetzt einen Kalender für das Jahr 2013 und das Jahr 2014. Der Kalender ist erhältlich in der Buchhandlung Bock & Seip, Rote Zora und im Museum Schloss Fellenberg für 14,50 €.

msf_20121205_deckblatt-kalender

Museum Schloss Fellenberg – Buchvorstellung „Das Saarland. Geschichte einer Region“

Buchvorstellung "Das Saarland – Geschichte einer Region"

  • Montag, 19. November, 18 Uhr
  • „Das Saarland. Geschichte einer Region“
  • mit dem Historischen Verein für die Saargegend e.V.
  • im Museum Schloss Fellenberg Merzig

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=0&Itemid=239

http://www.roehrig-verlag.de/products/Geschichte-Politik/Geschichte-Einzelveroeffentlichungen/Das-Saarland-Geschichte-einer-Region.html

Tag des offenen Museums – 20 Mai

Der Internationale Museumstag ist ein seit 1977 jährlich stattfindendes internationales Ereignis, bei dem an einem Sonntag im Mai auf die Vielfalt und Bedeutung der Museen aufmerksam gemacht wird.

Zahlreiche Museen – von den Heimat- und Regionalmuseen bis hin zu den großen staatlichen Einrichtungen – präsentieren sich an diesem Tag mit besonderen Aktionen wie Sonderführungen, einem Blick hinter die Kulissen, Workshops, Museumsfesten, langen Museumsnächten bei freiem
Eintritt.

 

Im Museum Schloss Fellenberg werden von 14 bis 18 Uhr folgende Ausstellungen im Laufe des Internationalen Museumstag gezeigt:

August Sander. Landschaften
Im grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekt zeigt das Museum Schloss Fellenberg 

Aus den Augen aus dem Sinn
– verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern

und um 16 Uhr wird die Ausstellung "Sagenhaftes Märchenland" von der privaten Forscherschule Bietzen eröffnet.

… mehr

Vielleicht ein Grund mal wieder was für die Kultur zu tun und ein Museum auf zusuchen.

Natürlich hat das Saarland noch jede Menge anderer Museen zu bieten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Museen_im_Saarland
http://www.museumsverband-saarland.de/start.html

Ausstellungsprojekt: „Saarfürst-Brauerei“ – Museum Schloss Fellenberg

 

Ausstellungsprojekt: „Saarfürst-Brauerei“

"2014 feiert die Saarfürst-Brauerei ihr 200-jähriges Jubiläum. Auch dazu plant das Museum eine große Ausstellung. Leihgeber sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich." 

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

 

http://www.reinhard-buerck.de/waltraud_schwambach/misc/saarland/saarlaendische_brauereien/merzig_saarfuerst.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Aktienbrauerei_Merzig
http://www.bier-der-saar.de/saar-brauereien/saarf%C3%BCrst/

Ausstellungsprojekt: „Land unter…“ – Museum Schloss Fellenberg

 

Eine neue Ausstellung ist geplant und die Initiatoren sind auf der Suche nach Material jeder  Art:

Ausstellungsprojekt: „Land unter…“

"Hochwasser wird in den nächsten Jahren vermutlich immer mehr unser Begleiter. Das Museum Schloss Fellenberg bereitet daher zum Thema „Hochwasser und Brücken“ eine Ausstellung. Haben Sie dazu vielleicht  Infos oder Fotos? Dann melden Sie sich doch bei uns. Natürlich interessieren uns in erster Linie der Landkreis Merzig-Wadern" 

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

Ostern ins Museum Schloss Fellenberg in Merzig

Am Ostersonntag und Ostermontag ist das Merziger Museum Schloss Fellenberg für einen kostenlosen Besuch geöffnet.
Jeweils von 14 – 18 Uhr kann man die Erweiterung der Ausstellung "Verschwundene Geschäfte im Landkreis Merzig-Wadern" bewundern.
Ein "Einkaufbummel" der etwas anderen Art der sicher auch alte Erinnerungen wieder auffrischt.

Einige Leihgaben habe ich dem Museum für diese Ausstellung auch zur Verfügung gestellt.
Daten, Bilder und alte Dokumente.
Interessant sicher die ersten Stromkarten die ich vor vielen Jahren beim Umbau im ersten Zählerkasten gefunden habe.
1914 erhielt Silwingen den ersten Strom. Der Verbrauch war so gering das sicher nur sehr schwache Lampen in den Häusern zum Einsatz kamen.

Leihgaben ans Museum Fellenberg

Das Fellenberg Museum in Merzig beheimatet momentan die Ausstellung :
Aus den Augen aus dem Sinn
– verschwundene Geschäfte und Firmen aus dem Landkreis Merzig-Wadern

Die Öffnungszeiten findet man auf der Museumsseite.
Eine Besichtugung ist aber auch nach Voranmeldung möglich.

Die Kreisstadt Merzig mit seinen ehemaligen Gechäften bildet sicher den Schwerpunkt dieser Sammlung.
Aber auch die anderen Orte des Landkreises Merzig-Wadern sollen nicht zu kurz kommen.
Gesagt getan. Da ich über eine ergibige Sammlung von altenFotos und Texten über Silwingen verfüge habe ich diese mal wieder durch stöbert.
Der kleine Ort Silwingen verfügte noch nie über viele Geschäfte und Firmen.
In unserem Haus war eine Schmiede und gegen über Jahrzehnte lang ein Gashaus.
Und von beiden Geschäften besitze ich noch Fotos.
Etliche alte Rechnungen, eine alte Postkarte von Hilbringen und Stromzählerhefte von 1914 fanden auch das Interesse des Museums.
Ich denke bei meinen Leihgaben waren einige noch nicht bekannte Daten dabei.

Die Ausstellung geht noch bis Dezember 2012 und wird noch vergrößert, da immer noch Daten eintreffen.

Geplant ist auch eine Pubikation der ehmaligen Geschäfte in unserem Landkreis.

Also nicht immer alles Alte wegwerfen, sicherlich auch nicht jeden Krempel aufheben, aber man sollte schon abwägen was man nich behalten will,

Manche Dinge und Sachen können auch für eine Ausstellung oder ein Museum von Interesse sein.

Es ist doch schön wen man seine alten „Sachen“ in einem Museum oder gar einem Buch bewundern kann.

 

Eingetragen ist der Stromverbrauch der Jahre 1914 bis 1917
Silwingen bekam im Jahre 1914 elektrischen Strom

 

Museum Schloss Fellenberg Ausstellung "Aus den Augen aus dem Sinn"

  • am 18. Dezember, ab 13 Uhr
  • „Verkaufsoffener Sonntag“
  • Bummeln Sie durch die alten Geschäfte.

Zum Anlass der Ausstellung Aus den Augen aus dem Sinn lädt das Museum Schloss Fellenberg am Sonntag, den 18. Dezember zum „verkaufsoffenen Sonntag“ ein – bummeln Sie durch die alten Geschäfte.

Ab 13.00 Uhr ist für Sie geöffnet. Der Eintritt ins Museum ist frei.

Kommen Sie, bummeln Sie durch die alten Geschäfte. Da warten viele Überraschungen auf Sie. Neben einem festlich geschmückten Haus mit Weihnachtsbaum, Kerzen und natürlich Weihnachtsplätzchen, finden Sie sicherlich noch das ein oder andere Geschenk. Wie wär’s z.B. mit einem kleinen Porzellan-Eisbär. Die Rekonstruktion entstand als eine Erinnerung an die Eisbärengruppe von Jupp Schwindling aus dem Merziger Schwimmbad Heilborn. Oder wie wär’s mit einem schönen Katalog über die Mettlacher Fotografin Monika von Boch oder mit dem Buch über die „Malergräfin“ Octavie de Lasalle von Louisenthal.

Sonderangebote gibt es auch und natürlich eine Weihnachtsverlosung. Lose gibt es schon für 2,00 € und es warten ganz tolle Preise – jedes Los ist ein Gewinn.

Ab 16.00 Uhr können Sie Weihnachtslieder hören. Die Mundartgruppe „De Jongen“ wird Weihnachtslieder in Mundart singen. „De Jongen“, das sind fünf Männer im besten Alter oder vielleicht etwas darüber. Mundart ist für die Gruppe, die Sprache mit der sie aufgewachsen ist. Von daher ist es für die Gruppe selbstverständlich, in ihrem Dialekt Texte zu schreiben und diese zu vertonen. Am 4. Advent werden die Jongen Weihnachtslieder in Mundart vortragen.

Die Mundartdichterin Irmgard Diverse, die sich seit Jahren mit der Mundart beschäftigt und schon zahlreiche Bücher in Mundart verfasst hat, liest an diesem Sonntag Weihnachtsgeschichten.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Sparkasse Merzig-Wadern.

Museum Schloss Fellenberg