Archiv der Kategorie: Museum

Museum für dörfliche Alltagskultur – Rubenheim

Museum für dörfliche Alltagskultur
Das Museum für dörfliche Alltagskultur, das sich im Ortsteil Rubenheim der Gemeinde Gersheim befindet, dokumentiert die Lebensverhältnisse von „kleinen Leuten“ der saar-pfälzisch-lothringischen Landbevölkerung. Das Museum will die Alltagskultur der Bevölkerung zwischen Hunsrück und Lothringen mit Schwerpunkt auf dem Saarland beleuchten.
Dem Museum ist seit 2012 auch ein Museum des saarländischen Aberglaubens angegliedert.

Das Museum wurde von dem Rubenheimer diplomierten Wirtschaftsingenieur (Dipl.Wirtsch.Ing.) und Volkskundler Gunter Altenkirch konzipiert und sukzessive realisiert. Er hat das Museum im Laufe von Jahrzehnten eingerichtet und garantiert den laufenden Betrieb. Dokumentiert und gezeigt werden soll das alltägliche Leben der Dorfbewohner des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere das der unteren sozialen Schichten. Sie wurden seinerzeit von den Tagelöhnern, Arbeitern, Bauern, Handwerkern und Vaganten gebildet, also den Schichten, die man im alltäglichen Sprachgebrauch die „kleinen Leute“ nennt. Über 50.000 Objekte hatte Altenkirch zusammengetragen, 2500 davon werden in verschiedenen Sonderausstellungen und einigen Dauerausstellungen gezeigt.
Das Museum wurde 1988 eröffnet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Museum_f%C3%BCr_d%C3%B6rfliche_Alltagskultur

Das Museum für dörfliche Alltagskultur und das Museum des Saarländischen Aberglaubens sind an jedem dritten Sonntag im Monat ab 14 bis 18 Uhr geöffnet …
http://www.museum-alltagskultur.de/

Merziger Heimatmuseum wird zu Büroräumen umgestaltet …

Nicht das ganze Fellenberg Museum mit dem Kreisarchiv wird geschlossen, sondern die Dauerausstellung der Heimtexponate im ersten Stock.
Dort kommen nun die Büros der Kreis-Tourismusgesellschaft hinein.

Man höre:
„Der Vorstand der Kulturstiftung habe sich allerdings gegen eine komplette Schließung des Museums ausgesprochen. Lediglich die Dauerausstellung zur Kreisheimatgeschichte im ersten Obergeschoss solle aufgegeben werden. Das ebenfalls im Schlossgebäude untergebrachte Kreisarchiv soll ebenso erhalten bleiben wie die repräsentativen Museumsräume im Erdgeschoss, in denen regelmäßig Kunst-Ausstellungen zu sehen sind.“

Dann wollen wir hoffen das das so bleibt.
Denn, wenn die Kulturstiftung sich selbst der Kultur enthebt, braucht es eine solche auch nicht.
Und man hat ein weiteres Sparpotential …

 

Tag des offenen Denkmals am 10 September 2017

Das Thema zum „Tag des Denkmals“ am 10 September 2017 lautet „Macht und Pracht“.
Im Saarland sind 41 Denkmal geschützte Orte bei dieser Veranstaltung dabei.
Hier findet ma ausführliche informationen:
https://tag-des-offenen-denkmals.de/laender/sl/

Der Kreis Merzig ist diesmal leider nicht vertreten.

Dafür aber der Nachbarkreis Saarlouis mit Folgendem:
Ehemaliger Kasernenkomplex Hermann Göring
Stadtrundgang: Festungsstadt Saarlouis
Altes Zollhaus in Schmelz
Ehemalige Prämonstratenserabtei mit Cristallerie in Wadgassen
Ehemalige Synagoge, neuapostolische Kirche in Wallerfangen
Rundgang: Die verschwundene Fabrik und der schönste Platz im Kreis Saarlouis /Wallerfangen
La cathédrale des ondes – Die Kathedrale der Wellen in Überherren

Das neue Sonah ist da

Mit vielen neuen und interesanten Themen rund um die Region …

Eines der Themen:

Vieles was vor 100, 200 Jahren zum Alltag gehörte wissen Viele heute nicht mehr.
Das Bauernhaus Habach stammt aus einer für uns fremden Zeit und Welt, obwohl sie noch keine 200 Jahre zurückliegt. Ein altes Haus erzählt. Gudd Stubb, Harscht, Powei, Wissbaam, Geister

Sonderausstellung im Historischen Museum Saar. Prominente Menschen aus dem Saarland

Ab (29.08.17) spannende Sonderausstellung im Historischen Museum Saar. Prominente Menschen aus dem Saarland – Eine Auswahl von Gräfin Elisabeth bis in das 21. Jahrhundert:

Hermann Hesse in Merzig …

Das Fellenberg Museum in Merzig wird Hermann Hesse und seinem Sohn Bruno Hesse eine Aquarell-Ausstellung und eine Reihe von Veranstaltung widmen.

„Zwischen Sommer und Herbst“ Aquarelle aus dem Tessin Hermann Hesse & Bruno Hesse zum Thema „Zwischen Sommer und Herbst – Aquarelle aus dem Tessin so die Ausstellung.
Eröffnung Samstag, 16. September 2017, 17 Uhr

Am 16. September 2017 wird im Museum Schloss Fellenberg im saarländischen Merzig eine Ausstellung “ eröffnet mit Aquarellen von Hermann Hesse und seinem Sohn Bruno Hesse. In den darauffolgenden Tagen und Wochen schließt sich eine interessante Reihe von Hesse-Veranstaltungen daran an. Weitere Informationen:

Die weiteren Veranstaltungen:

Sonntag, 17. September, 15 Uhr
Über die Bedeutung und Aktualität von Hermann Hesse als Schriftsteller
„Auf den Einzelnen kommt es an!“
Vortrag von Dr. Volker Michels, Herausgeber der Werke und Briefe Hermann Hesses

• Samstag, 23. September, 11 Uhr und 15 Uhr
Buchvorstellung „Der Garten von Hermann Hesse“ – Von der Wiederentdeckung einer verlorenen Welt
Buchvorstellung mit Dipl.-Biologin Eva Eberwein

Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr
Hesses Frauen
Lesung mit Bärbel Reetz

Sonntag, 8. Oktober, 18 Uhr
„Sonntags um 6 – Menschen, die etwas zu sagen haben.“

• Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr
Hesses-Traum – Hermann Hesse in allen Facetten
Lesung mit musikalischer Umrahmung

Weitere Infos und Preise beim Museum Schloß Fellenberg

Hermnn Hesse Archiv

Historische Aktivitäten

Da habe ich dieses Jahr noch einiges vor!

Historische Bildervorführung am Altentag von Mondorf/Silwingen am 27 August im Bürgerhaus in Mondorf.

Historischer Abend in Silwingen im Oktober ( genaues Datum wird demnächst genannt )

Angeregte Ausstellung im Fellenberg Museum in Merzig Anfang November
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Beitrag für die Zeitschrift Saargeschichten
Zum Hunderjährigen der Bahnlinie Merzig-Bettelainville

Heute am 21 Mai ist der Internationale Museumstag

Der Internationale Museumstag findet dieses Jahr, heute am 21 Mai,  zum 40 mal statt.
Der Internationale Museumstag wird jährlich von einem wechselnden Motto begleitet :
Spurensuche. Mut zur Verantwortung!

Auch Merzig und die dortigen Museen sind vielfach vertretet:

Expeditionsmuseum Werner Freund  
B-Werk Besseringen
feinmechanische Museum Fellenbergmühle
Museum Sammlung Zimmer – Rainer Fetting und die Maler vom Moritzplatz im Stadtteil Hilbringen, Hollandstraß 10:
Museum Schloss Fellenberg –
Ausstellung SAARART11 sind Werke der Künstler: Peter Baus, Christian H. Cordes, Katharina Krenkel, Lisa Marie Schmitt, Paul Schneider, Sabrina Sperl

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen

 

Burg Montclair – früher und heute

Die Burg Montclair ist ab dem 4 März, nach einer kurzen Winterpause, wieder geöffnet.
Die Burgruine liegt auf einem, von der Saarschleife umflossenen, bewaldeten Bergrücken.
Von der gegenüberliegenden Cloef muß man schon genau schauen und auch wissen das dort im Wald eine Burgruine befindet, um sie zu entdecken.

Aber nicht nur die Burgruine von Montclair findet man auf dem Höhenrücken. Sondern auch noch die wenigen Überreste von At Montclair und der Burg Skiva, einer alten fränkischen Höhenburg.

Weitere Infos :
https://www.merzig-wadern.de/index.phtml?NavID=1918.61&La=1
http://www.burg-montclair.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Montclair
http://www.saarlandbilder.net/orte/mettlach/burgen.html

Die Burg um 1930

Ausstellung Fellenberg Museum Merzig – Die alten Meister

Am Sonntag endet die Ausstellung. Also noch eine wenig Zeit sich die Bilder anzuschauen.
Eine musikalische Feier beendet die Ausstellung um 16 Uhr.

Zum Jubiläum des Landkreises präsentiert das Museum Schloss Fellenberg die Ausstellung „Alte Meister der Region“ vom 15 Juli bis 28 August.

Mit Werken von von Peter Becker, Walter Bernstein, Wilhelm Gattinger, Heinrich Jungschlaeger, Albert Kettenhofen, Franz Luy, Octavie de Lasalle von Louisenthal, Otto von Pidoll, Peter Sellen, Nikolaus Schmitt, Alois Thomé.

All die genannten Künstler haben sich in ihrem künstlerischen Wirken mit dem Landkreis, seiner Natur, seinen Ortschaften und Bauten auseinandergesetzt. Bilder in unterschiedlichen Techniken entstanden: Ölbilder und Aquarelle. Eine farbenfrohe Ansicht von Britten von dem Losheimer Maler Otto von Pidoll ist ebenso zu sehen, wie romantisch gemalte Ansichten des Saartals von dem Mettlacher Maler Wilhelm Gattinger. Er war Schüler des bekannten Frankfurter Landschafts- und Genremalers Peter Becker, der im Auftrag des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV, das Saaralbum erstellt hat. Im Saaralbum befinden sich u. a. ein Bild mit Blick auf die Saarschleife und eine Ansicht der barocken Mettlacher Abteigebäuden. Dieses Bild ist auch in der Ausstellung zu sehen.

Ausstellung die alten Meister

m-fellenberg1

 

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Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß


Ruinen der „Wackenmühle“ an der Blies bei Sarreguemines /Saargemünd
heute „Parc et Musée des Techniques Faïencières“ (Fotos © J. Selmer)

Vom Grenzstein zum Weltkulturerbe: GPS-Wegepunkte für kulturhistorische Ziele in der Großregion SarLorLux und Elsaß

Die GPS-Wegepunkt-Datei verweist auf Museen, Bau- und Bodendenkmale und andere, vor allem kulturgeschichtlich interessante Ziele in der Großregion Saarland, Lothringen, Elsaß (vor allem Département Bas-Rhin) und (noch ausstehend) Luxemburg. Die Aufnahme (mit einem Garmin Etrex Vista HCX Handgerät) erfolgt weitgehend unsystematisch und ist im Ergebnis in keiner Weise repräsentativ. Prioritäten gibt es nicht, aufgenommen werden sowohl interessant erscheinende, nicht denkmalgeschützte Objekte, oft eher unscheinbare Klein- und Flurdenkmale wie auch weithin bekannte, größere Museen und bedeutende Denkmalensembles.
Die noch recht überschaubare Sammlung steht erst am Anfang; die derzeitigen Schwerpunkte sind vor allem das südwestliche Saarland, der Südosten von Lothringen und das nördliche Elsaß bzw. ein Gebiet, dessen Ausdehnung ungefähr 50 km Luftlinie rund um die Zentren Saarbrücken als Landeshauptstadt des Saarlandes und Saargemünd (Sarreguemines) beträgt.
Die Anzahl der aufgenommenen Wegpunkte wächst fortlaufend und entsprechend werden auch die hier angebotenen Dateien in regelmäßigen Abständen aktualisiert. So verdichten sich einerseits die Wegepunkte im genannten Gebiet, andererseits kommen ständig etwas entferntere Punkte hinzu, die sich ein wenig außerhalb des erwähnten 50 km-Umkreises befinden. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht naturgemäß nicht – diese wird angesichts des Umfangs des Angebots in der Großregion sicherlich niemals auch nur annähernd erreicht werden können.
In den Kommentaren zu den Wegepunkten sind neben einer Kurzansprache meist Internetlinks (URLs) angegeben, die nähere Informationen zum jeweiligen Objekt oder zum Ort liefern. Falls keine eigene Website zum Objekt vorhanden ist, wird auch hierbei zur Verringerung des Wartungsaufwands vorrangig auf den jeweils naheliegendsten Wikipedia-Beitrag verwiesen.
Bitte beachten Sie, daß die Wegepunkte zum Teil nur fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind und ebenso, daß die Höhenagaben nicht immer zuverlässig sind. Bitte beachten Sie weiterhin, daß die Wegepunkte sich auf Privatgelände befinden können und der Zutritt nicht oder nicht immer möglich und ggf. genehmigungspflichtig ist.

Die Wegepunkt-Datei liegt sowohl im Garmin GPS-Datenbankversion 3-Format (*.gdb) wie auch im GPS-eXchange-Format (*gpx) vor. Die Wegepunkte können u.a. von Google Earth angezeigt werden (GPX-Datei auf Festplatte speichern, dann in Google Earth Datei/Öffnen, Dateityp GPS). Nachfolgend eine unter Verwendung der Google Maps API angepasste Ansicht der aktuellen Wegepunkt-Datei über den GPS Visualizer:

Ebenso kann die Datei direkt z.B. in Garmin Mapsource / Trip & Waypoint-Manager oder in ähnliche Programmen anderer Hersteller (unter Windows z.B. G7ToWin – Infos auf Deutsch von Kowoma) eingelesen, bei Bedarf den eigenen Vorstellungen entsprechend angepaßt und – dies ist i.d.R. wohl das Wichtigste – in unterschiedlichste GPS-Geräte vom kleinen Handgerät für Fuß-, Fahrrad- und Bootswanderungen bis zum Straßen-Navigationsgerät für KfZ übertragen werden.
Sollte sich eine Konvertierung der Dateien in andere Formate als notwendig erweisen, bietet sich z.B. GPSBabel an. Die Fa. Topografix als Entwickler des GPX-Formats führt auf ihrer Website eine Liste der Anwendungen für das GPX-Format. Freie Karten mit weiteren Wegepunkten erhalten sie beim Open Street Map-Projekt (siehe dazu auch den Wikipedia-Beitrag), Tips zur Verwendung der Karten mit Garmin GPS-Empfängern hier.
Beachten Sie bei der Übertragung an das Endgerät, daß die Bezeichnungen und das Kommentarfeld zu den Wegpunkten geräteabhängig ggf. nur gekürzt (abgeschnitten) von den GPS-Empfängern übernommen und angezeigt werden. Teilweise sind in den GPS-Empfängern auch überhaupt keine Kommentarfelder vorgesehen. Ebenso werden nicht vorhandene, spezielle Kartensymbole durch Standardsymbole ersetzt. Sie können diese den Wegpunkten dann abhängig von den bei Ihnen auf dem Gerät bzw. in der PC-Software vorhandenen Kartensymbolen nach belieben neu zuweisen. Eine ergänzende Symbolsammlung für Garmin gibt es z.B. hier. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß die Wegepunkte z.B. mit dem Garmin POI-Loader in die POI (Points-of-Interest)-Datenbank der Garmin-Geräte übertragen werden können.

Jan Selmer, April 2008 (Text zuletzt aktualisiert im November 2010).
http://www.zeitensprung.de/gps-wayp.html

Die Wegepunkt-Datei
im Garmin GPS-Datenbankversion 3 – Format (*.gdb)
oder
im GPS-eXchange-Format (*.gpx)

(Die GPX-Datei bitte über das rechte Maustasten – Menü auf Datenträger speichern.
Achtung: die Dateiendung sollte .gpx sein.).

Letzte Aktualisierung: 29. Juli 2014 – Umfang: 370 Wegepunkte.

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Das Abspeichern und Ausdrucken für den privaten Gebrauch sowie die Veröffentlichung von Zitaten (kurzen Ausschnitten) mit Angabe des Autors / der Autorin und der Quelle sind erlaubt.

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„Saargeschichte plakativ. Die 60er und 70er Jahre

.Am 17. Mai startet unsere neue Sonderausstellung „Saargeschichte plakativ. Die 60er und 70er Jahre.
Zur Zeit wird der Austellungsraum gestrichen.Wir schreiben und redigieren die Bildunterschriften.
Ausstellungsplakat:
Gestaltung: Thomas Roessler

http://www.historisches-museum.org/

Quelle:
https://www.facebook.com/istorisches.museum.saar?fref=photo

saargeschichte plakativ

Internationaler Museumstag

Heute am internationalen Museumstag sind natürlich auch wieder Merziger Museen beteiligt.
Der  37. Internationalen Museumstag findet unter dem Motto „Sammeln verbindet–Museum collections make connections“
statt.

Museum Schloss Fellenberg      
– Musik-Casting „Imagine“ für Kinder bzw. Jugendliche von 11 – 18 Ja…
– Ausstellung „The Art of John Lennon“…
http://www.museum-schloss-fellenberg.de/
>Expeditionsmuseum Werner Freund        – Kostenlose Führungen durch das Expeditionsmuseum…
http://www.merzig.de/tourismus/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/expeditionsmuseum_werner_freund
>Feinmechanisches Museum Fellenbergmühle
– Ausstellung „Art of John Lennon“…
– Kostenlose Führungen…
– Vorführung Galvanisieren…
http://www.merzig.de/tourismus/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/feinmechanisches_museum_fellenbergmuehle

>B-Werk Besseringen     Merzig / Saarland   
-Kostenlose Führung durch das B-Werk…
http://de.wikipedia.org/wiki/B-Werk_Besseringen

 Jeder Besucher dieser Aktionen erhält ein kostenloses Quartett der Kreisstadt Merzig.
Alle Aktionen an diesem Tag findet man hier:
www.museumstag.de

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Die Fellenbergmühle vor dem Umbau zum Museum.   Zeichnung Lothar Bauer Silwingen

Museum Schloss Fellenberg sucht Leihgaben aus dem Jahr 1914

Das Leben vor Hundert Jahre!
Wie lebten die Menschen damals, was bewegte Sie.
1924 endete eine über 4 Jahrzehnte dauernde Friedenszeit in unserer Region. Ende des Deutsch-Französichen Krieges 1870/71 über 40 Jahre Frieden in unserer Region.
Die Grenze war mal wieder verschoben. Diesmal weit nach Osten. Elsaß-Lothringen waren Deutsch. Diese Grenze die schon so oft hin und her geschoben wurde hatte lange Bestand.

Kurz vor beginn des ersten großen Krieges begann das Abenteuer des Eisenbahnbaus in unserer Region. Das Merziger Becken und der Saargau erhielten Anschluss ans Eisenbahnnetz.

 Im Museum Schloss Fellenberg wird eine Ausstellung zum Leben vor 100 Jahren vorbereitet. Dazu werden dringend Leihgaben gesucht. Wer hat Fotos, alte Postkarten aus dieser Zeit, Fotos von Taufen, von Einschulungen, Kommunionen und/oder Hochzeiten oder auch Fotos von alten Gaststätten, Fotos von Vereinen, die 1914 gegründeten wurden oder schon bestanden? Alle Leihgaben werden nach der Ausstellung wieder zurückgegeben, alles ist versichert und wird sorgfältig verwahrt und bewacht.

Wer Unterlagen für diese Ausstellung zur Verfügung stellen will, meldet sich beim Museum Schloss Fellenberg: Tel. (0 68 61) 79 30 30, E-Mail: info@museum-schloss-fellenberg.de

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

Sonderausstellung im Keramikmuseum Mettlach

Sonderausstellung im Keramikmuseum Mettlach

Das Keramikmuseum Mettlach zeigt in der letzten Sonderausstellung des Jahres bis zum 31. Dezember etwa 200 wertvolle und aufwendige Exponate aus der eigenen Sammlung und aus Privatbesitz. Unter dem Titel „Glas im Wandel der Zeit“ sind seltene Ausstellungsstücke aus Kristall und Glas zu sehen.

Die Ausstellung ist bis 31. Dezember geöffnet.
Von: Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag/ Sonntag 9.30 bis 18 Uhr (November bis Ende Februar 14 bis 18 Uhr).

Weitere Infos

www. keramikmuseummettlach. de

Museum-Schloss-Fellenberg mit neuer Webseite

Das Museum Schloss-Fellenberg in Merzig hat einen neue Webpräsenz.
Die sehr hell und übersichtlich daher kommt.

Das Hintergrundbild wird automatisch alle paar Sekunden gewechselt und zeigt Impressionen in und ums Museum.

Aktuell :
Peter Baus »Raum und Zeit«
Hans-Herbert Fox »Auszeit«
– Fotografie
vom 8. September bis 20. Oktober

fellenberg

Zur Webseite

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Museum Schloss Fellenberg – drunter & drüber Brücken und Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern

Brücken verbinden und ermöglichen es dem Menschen Gewässer zu überqueren.

Silwingen hatte auch einmal zwei größere Brücken. Die über die alte Bahnlinie führten.
Beide wurden aber im Verlauf des 2 Weltkriegs gesprengt.

haltepunkt-silwingen
Nach 1945

Auf diesem Foto sieht man die Trümmer einer dieser Brücken.
Die Brücke befand sich am Ortsausgang Silwingen Richtung Waldwisse/Biringen.
Die Straße wurde natrülich wieder hergestellt, aber keine Brücke mehr.
Die Ausstellung „drunter & drüber“ im Museum Schloss Fellenberg beschäftigt sich mit der Geschichte der Brücken im Landkreis Merzig-Wadern. Fünf große Brücken bieten hier die Möglichkeit die Saar zu überqueren. Ihre wechselvolle Geschichte, aber auch die Brücke über die Mosel in Schengen und viele kleinere Brücken werden in der Ausstellung vorgestellt.

Brücken & Hochwasser im Landkreis Merzig-Wadern
Die Ausstellung ist ab 10 März im Museum Schloss Fellenberg zu sehen.

brücken

Abbildung:
Archiv Museum Schloss Fellenberg

Denn das Gute liegt so Nah 01 – Heimat Museum Hemmersdorf

Bei einer Suche mit Google Map in unser Region bin ich auch nach Hemmersdorf geraten.

Und habe dort unter anderem das Hemmersdorfer Heimat Museum entdeckt.

Was dort geboten wird liest sich ganz interessant:
  ArchäologischeSammlungen aus privater Hand, Geologie und Fossilien des Niedtals,
wertvolle früh geschichtlichen Funkstücke, experimentelle Archäologie,  Nachbauten steinzeitlicher Arbeitsgeräte und Waffen aus der Steinzeit
Das großzügige Außengelände biete Platz für landwirtschaftliche Maschinen und Arbeitsgeräte, Brenn- und Keltergerätschaften und von der
Familie Paul Cavelius in liebevoller Detailarbeit hergestellte Modelle historischer Gebäude unserer Heimat.

Von April bis Oktober ist das kleine Museum jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
Und der Eintritt kostet nur 1 Euro.

Für Jeden der den Saargau erkundet sollten solche Projekte die Würdigung erfahren in dem man ihnen einen Besuch abstattet.

Unter „Wo wir sind“ wird der potentielle Besucher zu einer einfachen Wegbeschreibung geführt.

Dieses Jahr werden wir auf jeden Fall einen Abstecher nach Hemmersdorf machen.
Und danach auch gerne einen kleinen Bericht hier verfassen.

Am 22 Juni 2013 findet dort ein Antikmarkt statt.
Haushaltsgerätschaften, alter Schmuck, Handwerk / bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Antiquitäten werden dort angeboten

 

Hemmersdorfer Heimat Museum
„Wo wir sind

HEMERSDORF-MUSEUM

Verlängerung der Ausstellung Museum Fellenberg Mühle "Aus den Augen aus dem Sinn"

Die Ausstellung läuft seit Dezember 2011 und wird wieder um verlängert.
Und zwar bis 30 Juni 2013.

Geschäfte, Gaststätten, Handwerksbetriebe … prägten schon immer das Bild unserer Ortschaften.
Sie kommen und sie gehen. Viele dieser von früher bekannten und  lieb gewonnenen Institutionen gibt es heute nicht mehr.
Die Ausstellung will daran erinnern damit sie uns im Gedächtnis bleiben.

 Besuchen kann man die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr und nach Anmeldung. Infos gibt‘s unter Tel. (06861) 793030.

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/

Und zu dieser Ausstellung gibt es jetzt einen Kalender für das Jahr 2013 und das Jahr 2014. Der Kalender ist erhältlich in der Buchhandlung Bock & Seip, Rote Zora und im Museum Schloss Fellenberg für 14,50 €.

msf_20121205_deckblatt-kalender

Museum Schloss Fellenberg – Buchvorstellung „Das Saarland. Geschichte einer Region“

Buchvorstellung "Das Saarland – Geschichte einer Region"

  • Montag, 19. November, 18 Uhr
  • „Das Saarland. Geschichte einer Region“
  • mit dem Historischen Verein für die Saargegend e.V.
  • im Museum Schloss Fellenberg Merzig

http://www.museum-schloss-fellenberg.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=0&Itemid=239

http://www.roehrig-verlag.de/products/Geschichte-Politik/Geschichte-Einzelveroeffentlichungen/Das-Saarland-Geschichte-einer-Region.html