Archiv der Kategorie: Kalenderblatt

Neues vom Bahn und Tunnelbau in Silwingen vor über 100 Jahren

Neues vom Bahn und Tunnelbau in Silwingen vor über 100 Jahren:
„aus einem Bericht der Merziger Volkszeitung vom 18. März 1911 hervorgeht, hatte ein italienischer Vorarbeiter namens Karl Pozzi versucht, den ihm vorgesetzten deutschen Schachtmeister Rieger zu erschießen.“
Mehr wird dann am Historischen Abend berichtet.

Infos zum ersten historischen Abend in Silwingen

Das Datum 21 Oktober ist jetzt amtlich.

Und da die geplante Ausstellung zum 1oo jährigen Bahnjubiläum im Fellenberg Museum später statt finden wird, werde ich mehr auf die alte Bahnlinie eingehen.
Ein klein wenig der Schwerpunkt auf Silwingen.

 

Veranstaltung zum 1 Weltkrieg

Vor 100 Jahren tobte immer noch der erste Weltkrieg.
Auch die Jahrhundert Katastrophe genannt.

90 Km von uns entfernt auf den Schlachtfeldern um Verdun waren die großen Schlachten zwar geschlagen, aber einzelne Gefechte gab es immer noch.
Die schweren Kämpfe hatten sich an andere Standorte verlagert.
Zum Beispiel nach Flandern.  Ein Schwerpunkt war die Stadt Ypern in Belgien.

Ausstellung: Der Totale Krieg in Flandern (Ypern u.a.)
03.06.2017 – 31.12.2017
Ort: Flanders Fields Museum, Grote Markt 34, 8900 Ypern
Veranstalter: Flanders Fields

Die Mohnblume wurde das Symbol der Schlachten in Flandern.

Gedicht des kanadischen Lieutenant Colonel John McCrae
https://de.wikipedia.org/wiki/In_Flanders_Fields

 

 

 

De Chang hêtt Geburtsdach – Luxemburg Nationalfeiertag

Der luxemburgische Nationalfeiertag wird jedes Jahr am 23. Juni gefeiert.

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts war es Tradition, den Geburtstag des jeweiligen Herrschers zu feiern.

Obwohl Wilhelm III am 17. Februar geboren wurde, wurde 1850 dieser Feiertag auf den 17. Juni verlegt, den Geburtstag seiner Frau, der Königin Sophie. Dies wegen der Nähe zum Todestag seines Bruders, Prinz Alexander, der am 20. Februar 1848 gestorben ist.

Unter der Herrschaft der Großherzogin Charlotte fiel die Feier auf den 23. Januar, also mitten in den Winter.

Deshalb wurde 1961 – aus rein klimatischen Gründen – entschieden, den Großherzoginnengeburtstag auf den 23. Juni zu verlegen. Dieses Datum wurde auch beibehalten als Großherzog Jean am 12. November 1964 den Thron bestieg, vermutlich, weil es der Vortag seines Namenstages Jean (Johannes) war, der am 24. Juni gefeiert wird.

Auch unter dem aktuellen Großherzog Henri hat das Datum weiterhin Bestand, auch wenn es nun keinen direkten Bezug zum Monarchen mehr hat.

Am Abend vor dem Feiertag wird im ganzen Land gefeiert, mit Feuerwerken und Festen.
Die Familie des Großherzogs besucht verschiedene Städte im ganzen Land.
Und eine große Militärparade wird am Feiertag in der Hauptstadt abgehalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburgischer_Nationalfeiertag

100 jähriges Jubiläum alte Bahnstrecke

Die Bahnstrecke  Merzig–Bettelainville wurde am 1 November 1917 offiziell eröffnet. Vor 100 Jahren.
Sie führte durch Mechern, Mondorf und Silwingen.
Welche Veranstaltungen wird es zu diesem Ereignis geben?

Darüber wird hier informiert werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Merzig%E2%80%93Bettelainville

1 November Allerheiligen

1. November: Allerheiligen
Allerheiligen (lateinisch Festum Omnium Sanctorum) ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird.
Da der heutige Tag sehr schön war, halten wir mal diese alten Wetteregeln im Auge:

    Allerheiligen klar und helle, sitzt der Winter auf der Schwelle.
    Ist’s zu Allerheiligen rein, tritt Altweibersommer ein.
    Hat Allerheiligen Sonnenschein, wird’s um Martini (11. November) umso kälter sein.
    
Vereinsamt
Friedrich Nietzsche

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein. –
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!

Nun stehst du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist Du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt – ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends halt.

Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! –
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein. –
Weh dem, der keine Heimat hat.

http://gutenberg.spiegel.de – title    Vereinsamt – type    poem – author    Friedrich Nietzsche – sender    Alex.Koch@gmx.de
firstpub    1882

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Wetterregeln – Bauernregeln 27,28 und 29 Oktober

27. Oktober
    Wer Weizen sät vorm Simonstage (28. Oktober), dem trägt er goldene Ähren ohne Frage.
    Bevor du Simon (und) Judas (28. Oktober) schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.

28. Oktober: Apostel Simon und Apostel Judas
    Ist’s an Judas hell und klar, gibt’s Regen erst an Cäcilia (22. November).
    Simon und Juda, ja die zwei, führen oft den Schnee herbei.
    Bevor du Simon und auch Judas schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
    Simon und Judä hängen an die Stauden Schnee.

29. Oktober
    Wenn Simon und Judas (28. Oktober) vorbei, rückt der Winter schnell herbei.

Kalender 2017 – phantastische Grafiken

Ich habe vor einen Kalender für 2017 zu machen. A3.
13 Grafiken
Als Zusatz ein A3 Poster

Eine gewisse Anzahl muß erreicht werden damit der Preis inclusive Porto bei 11,99 Euro liegen wird.
Über eine A2 Version wäre zu reden.

Wer also Interesse hätte …

Was auf Euch zu kommen könnte, könnt ihr hier sehen:
http://www.sternenportal.org/piwigo2015-4/index.php?/category/25

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Bauernregeln -Wetterregeln – 29. September: Die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael

29. September: Die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael

    Der Michel zündt’s Licht an.
    Regnet’s am Michaelistag, folgt milder Winter nach. Wenn aber Michael der Wind kalt
weht,  ein harter Winter zu erwarten steht.

    Auf nassen Michaeltag, nasser Herbst folgen mag.
    Gibt Michaeli Sonnenschein, wird in zwei Wochen Winter sein.
    Sind Zugvögel an Michaeli noch hier, haben bis Weihnachten lind Wetter hier.
    Fallen die Eicheln vor Michaeli ab, so steigt der Sommer früh ins Grab.
    Um Michaelis in der Tat gedeiht die beste Wintersaat.
    Kommt Michael heiter und schön, wird es noch vier Wochen so weitergehen.  
    Bringt St. Michael Regen, kannst Du gleich den Pelz anlegen.

    Am 29. September ist Michaelistag
    Der „Michaelistag“ erinnert an den Erzengel Michael.
    Der Michaelistag – der „Tag des Erzengels Michael und aller Engel“
    Im Volksmund wurde der Gedenktag Michaelis oder Michaeli genannt. ‚
    Traditionell war der Michaelistag ein beliebter Termin für laufende Miet-, Pacht- oder
Zinszahlungen und, wie Mariä Lichtmess, ein traditioneller Termin für die Verdingung von
Knechten oder Mägden.

    Ab jetzt wird wieder künstliches Licht gebraucht um zu arbeiten.
    Das wurde früher traditionell mit einem sogenannten „Lichtschmaus“ gefeiert.
    Früher hat man am Vorabend des Michaelstags (29. September) das Michelsfeuer
angezündet.

    Es wurde nicht auf dem Felde gearbeitet, nicht gesponnen, und am Montag danach
bekamen auch Gesellen und Lehrlinge von ihren Meistern einen freien Tag, um den Beginn
der Lichtarbeit, der Arbeit bei künstlichem Licht, zu feiern.

Wissenswertes aus dem Saarland 002 – Sulzbachtalbrücke

Nicht die längste Autobahnbrücke im Saarland.
Dafür die zweitlängste ist die Sulzbachtalbrücke eine Talbrücke über das Sulzbachtal zwischen Sulzbach/Saar und Friedrichsthal. Länge 800 Meter

Der Viadukt ist eine Betonbalkenbrücke. Die Fahrbahn ist dreistreifig in beiden Richtungsfahrbahnen, die rechten Fahrbahnstreifen sind in Richtung des Autobahndreiecks als Beschleunigungs- bzw. Verzögerungsstreifen gekennzeichnet.

Die Brücke überquert die Nahetalbahn von Saarbrücken nach Bingen bzw. Gau-Algesheim zwischen den Bahnhöfen Sulzbach-Altenwald und Friedrichsthal (Saar).

https://de.wikipedia.org/wiki/Sulzbachtalbr%C3%BCcke_(Saarland)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3c/Sulzbachtalviadukt.JPG/640px-Sulzbachtalviadukt.JPG

Description
Deutsch: Sulzbachtalviadukt zwischen Sulzbach-Altenwald und Friedrichsthal, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
Date
Source Own work
Author atreyu

Wissenswertes aus dem Saarland 001 – Eisenbahn

Bis 1904 war keine direkte Eisenbahnverbindung von Saarbrücken nach Homburg möglich.
Saarbrücken gehörte zur preußischen Rheinprovinz und Homburg zu Bayern, der bayrischen Pfalz.
Die Reisenden mußten in Homburg in einen Zug der bayrischen Staatseisenbahnen umsteigen.

Die Eröffnung des Streckenabschnitts Ludwigshafen – Neustadt fand am 11. Juni 1847 statt, der Abschnitt Homburg – Kaiserslautern folgte am 2. Juli 1848 und am 2. Dezember des Jahres die Durchbindung bis Frankenstein. Am 6. Juni des Folgejahres erreichte die Ludwigsbahn in westlicher Richtung Bexbach. Ab August 1849 war sie von Ludwigshafen über Neustadt, Kaiserslautern und Homburg bis Bexbach durchgängig befahrbar. 
Bereits am 20. Oktober 1850 folgte die Durchbindung zum preußischen Montanstandort Neunkirchen
  Ab dem 16. November 1852 war der durchgehende Verkehr bis Saarbrücken möglich.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Mannheim%E2%80%93Saarbr%C3%BCcken
http://www.saarlandbilder.net/eisenbahn/geschichte.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Pf%C3%A4lzische_Ludwigsbahn

pfalz1900

 Quelle     
Otto Herkt:Allgemeiner Handatlas, Kameradschaft, Berlin 1900
Urheber bzw.
Nutzungsrechtinhaber Bernd Olbertz
Datum     1900
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Pfalz1900.jpg&filetimestamp=20070327170617&

 

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Wetterregeln – Bauernregeln 15. August: Maria Himmelfahrt

15. August: Maria Himmelfahrt
An diesem Tag werden in der katholischen Kirche verbreitet auch Kräuter gesegnet.
Der sogenannte Kräuterwisch der aus verschiedenen Kräutern besteht.
Dieser Strauß wird mir ins Hochamt genommen und dort gesegnet.
Er wird im Haus aufgehängt in Bauernhäusern wenn noch vorhanden im sogenannten Herrgottswinkel.
In früheren Zeiten hängte man den Kräuterwisch auch unters Dach zum Schutz vor Blitzschlag.
Starb Jemand im Haus wurde dem Verstorbenen ein Teil des Straußes mit in den Sarg gelegt.

Wegwerfen soll man ihn aber nicht wenn man den neuen Wisch gesegnet hat und aufhängen will, das soll Unglück bringen.
Verbrennen im Herd wäre eine Möglichkeit

Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag.
Um Maria Himmelfahrt, das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse.
Wer Rüben will recht gut und zart, sä’ sie an Mariä Himmelfahrt.
Mariä Himmelfahrt im Sonnenschein, bringt viel und guten Wein.
„Hat unsere Frau gut Wetter,wenn sie zum Himmel fährt,gewiß sie guten Wein beschert.”

Da es heute hei0 war kann man sich ja ausrechnen wie das Wetter weiterhin wird.
Beim heißen Wetter sollte man unsere gefiederten Freunde nicht vergessen und ihnen ein paar Vogeltränken zur Verfügung stellen.

Neben unserem kleinen Brunnen auf der Terrasse gibt es noch diese beiden in unserem Garten.
Aber immer nachschauen und bei Bedarf auffüllen.

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Wetterregeln – Bauernregeln August

Für Anfang August und den Monat allgemein
   
    Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein.
    Trübe Aussicht an den Hundstagen, trübe Aussicht das restliche Jahr.
    Je dicker die Regentropfen im August, je dicker wird auch der Most.
    Ist’s in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.
    Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
    Was der August nicht vermocht, kein September mehr kocht.
    Nebel im August – ein kalter Winter.
    Singt der Buchfink früh vor Sonnaufgang,kündet er viel Regen an
    Bleiben die Störche noch nach Bartholomä (24. August), kommt ein Winter, der tut nicht
    weh
    
1. August: Petri Kettenfeier
Ist’s von Petri bis Lorenzi (10. August) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
An Petri Kettenfeier von diesem Ort ziehen die Störche fort.

5. August: St. Oswald, Maria Schnee
Oswaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.
Regen an Maria Schnee tut dem Korn empfindlich weh.
Zu Oswald wächst die Rübe bald.

7. August: St. Afra, Maria Schnee
An Sankt Afra Regen kommt für den Bauer ungelegen.
An Sankt Afra Regen fällt, den Bauern es noch lange quält.

5. August  günstiger Tag für die Zauberei.
Am 6. August 1945 warf die US-Luftwaffe die Atombombe über Hiroshima ab.

Wetterregeln, Bauernregeln Jakobstag 25 Juli

25. Juli: St. Jakobus, Jakobstag

Jakobus war einer der zwölf Apostel und der ältere Bruder des Hl.Johannes

Jacobi ist ein Lostag und ein wichtger für das kommende Wetter

Bläst Jakobus weiße Wölkchen in die Höh, sind’s Winterblüten zu vielem Schnee.
Sind an Jakobi die Tage warm, gibt’s im Winter viel Kält’ und Harm.
Jakobi ohne Regen deutet auf strengen Winter.
Um Jakobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken.
Sankt Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
Jakobi klar und rein, wird das Christfest frostig sein.
Gegen Margareten und Jakoben, die stärksten Gewitter toben.
Wenn Jacobi tagt, werden die jungen Störche vom Nest gejagt.
Wenn Jakobi kommt heran, man den Roggen schneiden kann.
Ist Jacobus am Ort, ziehn die Störche bald fort.
Am Jakobstag fällt die Noss auf einen Schlag
Der Jakobustag war früher ein Bauernfeiertag.
Es ist der Tag des Erntebeginns. Vor allem Weizen und Roggen werden jetzt geerntet.

Auf diesen Tag warten die Kinder sehnsüchtig.
Die Jakobsbiren werden reif, und nun ist nach ihrer Meinung alles Obst genießbar, sei es auch noch so grün.
Das Warten auf neues Obst hat ein Ende.

Zu Jakobi werden die ersten Äpfel reif, die man nach dem Namen des heiligen Jakobus“Jakobi-Äpfel“ getauft hat.

Ebenso wird nach den ersten Frühkartoffeln, den „Jakobi-Erdäpfeln“ oder „Jakobi-Kartoffeln“, gegraben.

Bis Jakobsdag solle man neues Brot neue Kartoffeln haben
Beeren die man an diesem Tage pflückt sollen gegen Durchfall helfen und werden Jakobsbeeren genannt.

Jakobus der Ältere ist unter anderem der Schutzpatron
der Schröter, der Arbeiter und der Äpfel und Feldfrüchte

Wetterregeln, Bauernregeln Juli 2016

Wetterregeln die sich gegenseitig aufheben gibt es auch:
10. Juli: Siebenbrüder
An Siebenbrüder Regen, der bringt dem Bauern keinen Segen.

15. Juli Apostelteilung
Ist Apostelteilung schön, so kann das Wetter der sieben Brüder (10. Juli) gehn.

Das Regenwetter ist jetzt mal ein paar Tage verschwunden.

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14 Juli 1789 Französischer Nationalfeiertag

Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 wurde zum Symbol für die französische Revolution. Teilweise wird dieses Ereignis auch als Beginn der Revolution interpretiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalfeiertag_(Frankreich)
https://de.wikipedia.org/wiki/Bastille#Die_Erst.C3.BCrmung_der_Bastille

Die Freiheit führt das Volk, 1830  Eugène Delacroix

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Sommersonnenwende

war gestern am 21  Juni.
Der längste Tag im Jahr. Ab sofort geht es wieder abwärts und die Tage werden wieder kürzer.
Und das Jahr ist in seiner zweiten Hälfte angekommen.

Zur Sommersonnenwende gibt es viel interessantes zu erfahren.
Zum Beispiel über das Johanneskraut und dessen Rolle in der christlichen Lehre und als Gegenstück des alten Götter und Naturglaubens.
Darüber berichtet Wolfgang Stein, Botanischer Garten der Universitär des Saarlandes.
Auf das Bild klicken und man kann die Informationen lesen

 

 

Gedenktag zur Schlacht von Verdun

Heute findet ein Gedenktag an die Schlacht von Verdun vor 100 Jahren statt.
In der 300 Tage dauernden Schlacht fielen mehr als 300.000 Toten.
Als Zeichen der Versöhnung nehmen auch viertausend Jugendliche aus beiden Ländern an dem Gedenktag teil.
http://www.tagesschau.de/ausland/verdun-gedenken-101.html

Die Schlacht um Verdun war eine der bedeutendsten Schlachten des Ersten Weltkrieges an der Westfront zwischen Deutschland und Frankreich. Sie begann am 21. Februar 1916 mit einem Angriff deutscher Truppen auf die französische Stadt Verdun und ihre Befestigungen und endete am 19. Dezember 1916 ohne wesentliche Verschiebung des Frontverlaufs.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Verdun

Augenzeugenberichte zur Schlacht von Verdun
http://www.spiegel.de/einestages/verdun-augenzeugen-berichte-erschiess-mich-kamerad-a-1075468.html

Und es werden noch viele Gedenktage zum ersten Weltkrieg folgen:
http://www.100-jahre-erster-weltkrieg.eu/nc/veranstaltungen.html

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Wetterregeln, Bauernregeln für den April

Der April, der wechselhafte Monat, macht seinem Namen wieder mal alle Ehre.
„Der April weiß nicht was er will“ rief man schon als Kind.  So ganz bewußt war man sich aber nicht um was es dabei ging. Das kam erst nach und nach.

Gestern war St. Gerorg, der Drachentöter.
Der hl. Georg zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, Adelsfamilien, Städte und Ritterorden.
Man durfte ab dem Georgstag dem23. April die Felder nicht mehr betreten.
Schulden aus dem alten Jahr werden maximal bis zum Georgstag gestundet.
Am Georgstag durften die Dienstboten den Dienstherrn wechseln.

Sankt Georg kommt nach alten Sitten zumeist auf einem Schimmel angeritten.
(Schimmel = die letzten Schneeflocken des Frühlings)
Der Georgstag, der ist der Pferde Ehrentag.
Georgi bringt grüne Schuh.
(Früher mussten die Kinder ab diesem Tag auf ihre Winterschuhe verzichten.)
Auf St. Georgs Güte stehen alle Bäum’ in Blüte.
Was bis Georgi die Reben treiben, wird ihnen nicht bis zum Gallus (16. Oktober) bleiben.

Die Wetterregel für den heutigen Tag fällt nicht so günstig aus:
Wenn’s friert an Sankt Fidel, bleibt’s 15 Tag noch kalt und hell

Frühlingsanfang, aber

die Vegetation in unserer Region tut sich bei 6 Grad noch recht schwer.
Viele Pflanzen haben gerade mal die Köpfe aus dem Boden gestreckt und schauen meist vergeblich nach der Sonne.

Nach dem Kalender ist zwar Frühlingsanfang aber ein richtiges Frühlingshaftes Wetter haben wir noch nicht.
Und wie es aussieht ist ein solches noch nicht so richtig in Sicht. Sonnige Ostern das werden wir sehen.

Aussichten aufs kommende Wetter lassen nichts Gutes erahnen:

20. März: Frühlingsanfang (20. oder 21. März)
Wie das Wetter am Frühlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.
Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich meist den Sommer lang.
Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet.

21. März: St. Benedikt / St. Lupicinius
Wie das Wetter sich zeigt nach Benedikt eine Woche lang, so zeigt’s sich auch den ganzen Sommer lang.
Der Benedikt leitet deine Hand, säest du mit ihm die Frucht ins Land.
Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St. Benedikt säen.
Willst du Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie nach St. Benedikt.
Nach Benedikt, da achte wohl, dass man jetzt alles säen soll.
Nach des Benedikten Tag, man Erbsen und Zwiebeln legen mag.

FRÜHLINGSNACHT

Übern Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängts schon an zu blühn.

Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mirs doch, als könnts nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.

Und der Mond, die Sterne sagens,
Und in Träumen rauschts der Hain,
Und die Nachtigallen schlagens:
Sie ist Deine, sie ist dein!
(Joseph von Eichendorff)

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