Archiv der Kategorie: Brauchtum

Wetterregeln – Bauernregeln 22. Januar: St. Vinzenz

22. Januar: St. Vinzenz

Kommt Sankt Vinzenz tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee, wird es aber schneien oder regnen, kann uns ein mässiges Jahr begegnen.
Wie’s Wetter am St. Vinzenz war, so kann’s auch sein das ganze Jahr: Schönes Wetter bringt Gewinn, drum merk’ den Tag in deinem Sinn.
An St. Vinzent, / da hat der Winter noch kein End’.

Na dann schaun mehr mal ob es ein nur mäßiges Jahr geben wird.

Sein Gedenktag gilt als die Mitte des Winters.

Wetterregeln – Bauernregeln 20 Januar

20 Januar St. Fabian, St. Sebastian

Tanzen um Fabian schon die Mücken, muss man später den Kühen das Futter bezwicken.
Sebastian je kälter und heller – dann werden Scheuer und Fässer umso völler.
Sonnenschein um Fabian und Sebastian, der lässt den Tieren das Futter ausgah’n.
Verschließt tiefer Schnee zu Sebastian die Saaten, / wird unser täglich Brot gut geraten.
An Fabian und Sebastian / fängt Baum und Tag zu wachsen an.

Früher trug man Sebastianspfeile als Schutz gegen die Pest, die sogenannte anfliegende Krankheit

Sebastian ist Patron der Bürstenmacher. Sein Aussehen nach der Marter mit so vielen Pfeilen machte ihn dazu.

Am Sebastianstag beginnt der Saft in den Bäumen zu steigen, darum danach keine Bäume mehr gefällt werden

Die Sebastianskälte ist heute eingetroffen. Normalerweise hält sie vom 16. bis 26. Januar.
In Mitteleuropa herrscht dann meist frostiges und  niederschlagsärmeres Hochdruckwetter.
Mit den niedrigsten Temperaturen des Jahres.
Dieses Jahr wird dies aber eher nicht der Fall sein, wenn man sich die Wettervorhersagen anschaut.  Wobei die weite Vorschau Anfang Februar wieder Frost anzeigt.
Wenn es so weiter geht haben wir das ganze -Jahr über Aprilwetter

Von Antonello da Messina – CQFILnolPuq8ZQ at Google Cultural Institute maximum zoom level, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21962870

Wetteregeln – Bauernregeln 15 Januar St. Paulus von Theben

Vorweg:
Paulus von Theben (* angeblich 228; † angeblich 341) ist ein christlicher Heiliger und nach der Legende erster ägyptischer Einsiedler und Wüstenvater, daher auch Heiliger Paulus der erste Einsiedler genannt. Sein Festtag ist der 10. (katholisch) bzw. der 15. Januar (orthodox). Er ist Schutzheiliger der Korb- und Mattenflechter.
 https://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Theben

An Sankt Pauli Sonnenschein bringt viel Korn und guten Wein
Ist der Paulustag gelinde, gibt’s im Frühjahr raue Winde.
Lässt Paulus keine Tropfen fallen, gibt’s zur Heuzeit wenig Ballen.
An Paulus Einsiedel Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr raue Winde.
Lässt Paulus keine Tropfen fallen, gibt’s zur Heuzeit wenig Ballen.
Er ist der Patron der Korbmacher und Mattenflechter.
St. Paulus klar gutes Jahr. Bringt er Wind, regnet es geschwind

 

Foto – An der Blies …

Die Blies ist ein fast 100 km langer Nebenfluss der Saar.
Und damit der längste Fluss des Saarlandes.
cdie Blies entspringt in der Nähe von Selbach und mündet bei Saargemünd in die Saar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Blies
http://www.blesa.de/

30ziger Jahre an der Blies …

Vortrag – Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

Gespenstern begegnet man allenthalben …
Ob wahr oder nicht wahr. Das muß Jeder selbst entscheiden.
Aber ein Stückchen Wahrheit ist doch an allem dran oder!?
Silwingen als kleiner Ort kann leider nicht mit Gespenstern aufwarten.  Bis jetzt ist mir darüber nichts bekannt.
Außer dem “Tor zur Hölle”, dem alten Tunnel. Aber die Gerüchte darüber wurden erst in neuer Zeit verbreitet und in der Geschichtsschreibung und auch von älteren Mitbürgern wurde nichts davon bestätigt.
Aber vielleicht wird manches erst durch die eigene Wahrnehmung, was oder wie diese auch sein mag, zum Leben erweckt …

Hier findet man Alles über das Tor zur Hölle

—————————

Vortrag von Prof. Dr. Johannes Dillinger
Gespenster und Geschichte. Was Spuksagen über die Vergangenheit des Saarlandes verraten

In der Sagenüberlieferung der Saar finden sie zahlreiche Geschichte über Gespenster. Dieser Saarspuk hat Geschichte. Der Maltitz, der Varus, die Mottener Geister von Lebach, der Hoberger von Püttlingen, der Ratzehans von Ottweiler, der Spitalhannes von Merzig, der Sumpfgeist von Roden und viele andere Gespenster unserer Sagen – alle sagen etwas über das Leben unserer Vorfahren. Diese Gespenstergeschichten haben nämlich einen ‘wahren’ Kern. Anhand von ausgewählten Beispielen aus dem ganzen Saarland wird untersucht, was uns Gespenstersagen über die Vergangenheit verraten.

Wetterregeln – Bauernregeln 7 Januar

Valentin von Rätien wird oft mit Valentin von Terni verwechselt,dieser ist am 14 Februar.

Nichts spezielles heute …
St. Valentin nimmt die Feiertag hin.
Wenn der Jaenner viel Regen bringt, werden die Gottesaecker gedüngt.

Der Gottesacker dürfte Jedem bekannt sein.
Und eine Düngung wird dort auch nicht gebraucht.

Ein zu nasser Januar ohne Frost und Schnee ist nicht die beste Voraussetzung für eine gute Ernte.

 

 

 

 

Kostenloser Mondkalender

Einen kleinen Mondkalender mit den Jahreskreisfesten 2018 gibt es kostenlos bei
celticgarden.de
Die Mondphasen werden kalendarisch aufgelistet.

Ebenso germanisch, keltisch oder neuheidnische Feste.

http://www.celticgarden.de/2018/01/kostenloses-ebook-kleiner-mondkalender-mit-seinen-jahreskreisfesten-2018/

Brauchtum, Volkskunde, Volksmedizin, Volksglaube … Magie …

Gefunden in alten Büchern, Magazinen, Kalendern …
Brauchtum, Volkskunde, Volksmedizin, Volksglaube … Magie …
Nachahmung auf eigene Gefahr

Es bestand er Glaube das man einem Wesen schaden kann wenn man mit dessen Fußspuren
irgend welche sympathetischen Handlungen vornimmt.

Das verdorren eines Fußes kann man dadurch erwirken in dem man die Erde
in die sich die Fußspur eines Menschen eingedrückt hat in den Rauch hängt.

Ein Pferd kann man töten in dem man die Tritte aus dem Rasen ausschneidet und in den Kamin hängt.

Unter Analogiezauber oder Sympathiezauber, auch Sympathetische Magie wird die sehr vielen magischen, religiösen oder therapeutischen Praktiken und Vorstellungen zugrunde liegende Vorstellung bezeichnet, dass zwischen äußerlich ähnlichen Dingen eine Verbindung (Sympathie) besteht und sich diese daher beeinflussen. Diese Vorstellung ist weltweit in allen Kulturen verbreitet. Typische Beispiele sind etwa, dass Rot und Blut in Beziehung stehen, oder phallische Objekte und männliche Potenz. Sympathetische Vorstellungen sind besonders in medizinisch-therapeutischen Verfahren und bei dem Umgang mit Naturgefahren häufig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber


pixabay.com

 

Silwinger Kapellen

Erwiesen ist der Bau einer Kapelle von Matthias Kirst und seiner Ehefrau Anna Fritz.1653 in Silwingen. Diese hatte bis 1814 Bestand.
Die heutig Kapelle wurde 1843 gebaut.
Eine Lücke von 29 Jahren in der Silwingen gar keine eigene Kapelle besaß oder nur einen Notbehelf.

So mag die erste Silwinger Kapelle ausgesehen haben…

Zeichnung Lothar Bauer

 

 

 

Was man vor ein paar Jahrhunderten gegen Zahnschmerzen machte …

Man umwandelt bei Zahnschmerz einen Birnbaum und umfaßt ihn mit den Worten:
Birnbaum, I c h klage dir,
Drei Würmer ,die stechen  mir
Baum, Menschenleib  und  Krankheitsdämonen
Der eine ist g rau,
Der andere is t blau,
Der dritte ist rot,
Ich wollte wünschen,
s i e wären alle drei  todt .

26. Dezember: St. Stefan

26. Dezember: St. Stefan
Wetterregeln, Bauernregeln, Brauchtum und mehr …

Bringt der Stephanus uns viel Wind, die Winzer gar nicht glücklich sind.
Am Stephanstag soll es windstill sein, sonst sinkt die Hoffnung auf viel Wein.
Blies der Wind am Stephanstag, zeigt es an , daß der Wein nicht gut sein mag.

Die nächste Rauhnacht steht bevor.
Welche oder die Wievielte?
Darüber streiten sich die Geister.
Manchmal wird der Beginn der Rauhnächte am Vorabend zum 21. Dezember oder mit der Nacht von 25 auf den 26.
Jede dieser Rauhnächte wird dann einem Monat zugeordnet.
Man nennt diese Tage auch Lostage.
Sie zeigen auf wie das folgende Jahr wird.

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Dimensionen verschieben sich und die Tore in andere Welten werden geöffnet.
Zum Beispiel zwischen dem Reich der Toten und unserer Welt.

Die wilde Jagd zieht durch die Nacht angeführt von einer dunklen Gestalt die verschiedene Namen hat.
Odin, Wotan, der Schimmelreiter, der Wode, sogar Dietrich von Bern oder nur der wilde Reiter …
Die saarländische Sage beschreibt als Führer den „wilden Jäger“ Maltitz, der für den Frevel, am Karfreitag zur Jagd geritten zu sein, für immer verdammt wurde, die Wilde Jagd anzuführen.

Lauscht in die Nacht und Ihr hört vielleicht das Tosen der wilden …

Vor 100 Jahren …

Weihnachten an der Front!
Heute vor 100 Jahren tobte nicht weit entfernt der 1 Weltkrieg. Die Schlachtfelder von Verdun knapp 100 Km von uns entfernt. Bei klarem Wetter war oben auf den Saargauhöhen der Kanonendonner als Gewittergrollen zu hören …

Im 1 Weltkrieg fielen folgende Silwinger:
Gefr. Joh. Peter Lorenz Hirz
Untffz. Mathias Augustin
Musketier Joh. Niklaus Geier
Landstm. Mathias Peter

Weihnachten 25 Dezember

Weihnachten ist wie so vieles ein Überbleibsel alter, heidnischer Traditionen.
Und hatte mit dem früheren Julfest, der Wintersonnenwende zu tun.

Im Frühchristentum war das Geburtsfest Christi relativ unbestimmt. 354 n. Chr. gibt es die erste schriftliche Überlieferung, dass in Rom ein heidnisches Fest am 25. Dezember gefeiert wurde. Offenbar war dieser Brauch im römischen Reich eng mit dem Kaiserkult verbunden. Im 19. Jahrhundert entstand die Theorie eines vorchristlichen germanischen Sonnenwendfestes, von dem man behauptete, es sei von der Kirche mit christlichen Bräuchen überlagert worden. Umstritten ist, ob die Germanen um die Wintersonnenwende – also ab dem 21. Dezember – ein Julfest feierten. Historisch belegbare schriftliche Zeugnisse gibt es in Form von Kalenderstäben mit Runenzeichen. Es ist unstrittig, dass das Wort Julfest vor der Christianisierung in Gebrauch war. Die Kirche hatte vergeblich versucht, das Wort durch andere Begriffe zu ersetzen (Norrøn: „Dróttins burðar tíð“, Altschwedisch: „gudz födzlo hötidh“). Die meisten Belege stammen aus christlicher Zeit, so dass es schwierig ist, ein Bild der verschiedenen Feste zu gewinnen. Das gilt auch für die „Nacht der Mütter“ bei den Angelsachsen.

Ist es Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.
Wenn’s Christkindlein Tränen weint, vier Wochen keine Sonne scheint.
Weihnacht, die im grünen Kleid, hält für Ostern Schnee bereit.

Bauernregeln- Wetterregeln- Brauchtum 21 Dezember

21. Dezember: St. Thomas

Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
Friert’s am kürzesten Tag, ist’s immer eine Plag.

Offiziell ist der Gedenktag des Apostels Thomas der 3. Juli und zwar seit seit der Liturgiereform, im Jahr 1970. Vorher wurde der Thomastag am 21. Dezember begannen.

Aber im Volksmund wird weiterhin der 21. Dezember als Thomastag bezeichnet und die Nacht zum 21. Dezember als Thomasnacht.
Es ist als die längste Nacht des Jahres und wird auch in vielen Gebieten und Regionen als erste Rauhnacht angesehen. Ebenso wird die Zeitspanne der Rauhnächte regional verschieden ausgelegt.
Vor allem aber im Süden wird dieser Tag als erste Rauhnacht angesehen.

Unterschiedliches Brauchtum hat sich an diesem Tag in Deutschland entwickelt.
Schließlich galt der Thomastag auch als „Lostag“, ein Tag an dem man in die Zukunft schauen konnte.
Dem Volksglaube nach sollen in den Rauhnächten die Tore des Totenreichs und anderer Gefilde offen stehen und den dortigen Wesen den Zutritt zu unserer Welt gewähren.

Die Wilde Jagd angeführt von “Wotan” oder dem wilden Jäger zieht durch die Nächte …


„Odins wilde Jagd“ von Peter Nicolai Arbo (1872) Gemein frei …

Gedicht – Nach dem Regen

Nach dem Regen

Die Vögel zwitschern, die Mücken
Sie tanzen im Sonnenschein,
Tiefgrüne feuchte Reben
Gucken ins Fenster herein.

Die Tauben girren und kosen
Dort auf dem niedern Dach,
Im Garten jagen spielend
Die Buben den Mädeln nach.

Es knistert in den Büschen,
Es zieht durch die helle Luft
Das Klingen fallender Tropfen,
Der Sommerregenduft.

  Christen, Ada (1839-1901)

Nachtspaziergang durch Merzig

Interessante Wanderung mit dem Nachtwächter durchs nächtliche Merzig.
‘Erzählt wurde unter anderem von Gustav, Regler, Reb Mosche Merzig bis zum krommen Nekla.
Durch die Postraße zur Peters Kirche runter zum Seffersbach. An diesem vorbei in die untere Altstadt zum Halfenhaus zurück Richtung Rathaus.
Und aus dem Leben und Wirken eines Nachtwächters hat man auch erfahren. Der auch dafür sorgte das Betrunkene wieder sicher heim kamen. Sich um das dunkle Gesindel kümmerte und vor Bränden warnte.
Hat Spaß gemacht und auch das Wetter hat mit gespielt.

Moselfränkischer Kalender

De Kalener we.i emmer en drei Sproochen on schworz-weiß.
Mött ahlen Fotos on allen Sprechelcher.
Vill ahl Wirtschaften

Der „Mundartkalenner 2018“ ist zum Preis von fünf Euro in den Buchhandlungen Bock & Seip in Merzig und Saarlouis, Rote Zora Merzig und in den Saarlouiser und Dillinger Buchhandlungen erhältlich.

http://www.gaugriis.com/

Wetterregeln – Bauernregeln 11 Dezember

Für den 11 Dezember gibt es keine speziellen Wetterregeln.
Darum hier einige die sich allgemein auf den Dezember beziehen:

Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbares Jahr mit üppigem Klee.
Bringt Dezember Eis und Schnee, wächst das Korn auf jeder Höh.
Donnert’s im Dezember gar, folgt viel Wind im nächsten Jahr.
Ist der Dezember mild und nass, bleiben leer Scheuern und Fass.
So kalt wie im Dezember, so heiss wird’s im Juni.
Soll der Dezember dem Bauern freuen, so muss er kalt und schneereich sein.

 

Der Nachtwächter kommt

Am Freitag den 15 Dezember lädt er zu einer Führung durch die Stadt Merzig ein.
Die nächtliche Runde führt an vielen Sehenswürdigkeiten  vorbei und durch die Gassen des historischen Stadtkerns.
Im Gepäck hat er auch die ein oder andere Anekdote und Information aus der Vergangenheit.

 

Wetterregeln – Bauernregeln 7 Dezember

Wenn der heilige Ambrosius es will, wird
der Winter mild und still; doch hat er nach
heftigem Frost Verlangen, beißt heulend der
Nordwind in deine Wangen.
Ist Ambrosius schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) ein Wilder sein.
Ambrosius schneit oft dem Bauern auf den Fuß.

Der heilige Ambrosius ist der Schutzpatron der Städte Mailand und Bologna, der Krämer, Imker, Wachszieher und Lebkuchenbäcker, der Bienen, Haustiere und des Lernens. Seine Attribute sind Bienenkorb, Buch und Geißel.
Die Verehrung des Heiligen als Schutzpatron der Imker erklärt sich aus einer Überlieferung, der zufolge sich in der Kindheit des Heiligen ein Bienenschwarm auf seinem Gesicht niedergelassen haben soll. Die Bienen seien in den Mund des Kindes gekrochen und hätten es mit Honig genährt. Dies wurde als Zeichen Gottes und ein Hinweis auf eine große Zukunft des Kindes gedeutet. Bienen werden wegen ihres seit jeher wertvollen Honigs und wegen des Wachses, des über Jahrhunderte einzigen Materials für die Kerzenherstellung, im Gesang des Exsultet geehrt und gelten sowohl als Christussymbol wie als Symbol der geweihten Jungfrauen und des Fleißes. In Österreich ist der 7. Dezember wegen des Gedenktags des Heiligen auch Tag des Honigs.
Sein Gedenktag in der armenischen, katholischen, anglikanischen und orthodoxen Kirche sowie in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika und der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode ist der 7. Dezember (Tag seiner Weihe zum Bischof), in anderen evangelischen Kirchen, wie den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland, der 4. April (Todestag, wird auch in der orthodoxen Kirche begangen).



Des fehlenden Schnees wegen ein Foto von 2014