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Römische Besiedlungen um Silwingen

Rote Punkte sind römische Landhäuser, Villa Rustica.
Die sehr unterschiedliche Größen hatten.
Die Villen bei uns könnten je 25-40 Hektar bestellt haben.

Bei den blauen Punkten handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Behausungen von Kleinpächtern die für die Villa arbeiteten und noch eigenes Land bestellten.
Eine Bevölkerung von 40-50 kann man für Silwingen und Umgebung annehmen.
In der Nähe des Turmes wurde etwa 2005 ein Brandgrab gefunden.
Ein Hinweis auf eine kleine Besiedlung.

Die Mecherner Villa war auf jedem Fall größer.

Ausführlicheres wird vorbereitet. Noch sehr ungenau …

 

Bürgerarchiv Merzig 2018

Bürgerarchiv

Das Bürgerarchiv hat die Aufgabe, alle in der Verwaltung angefallenen Unterlagen, die zur Aufgabenerfüllung nicht mehr ständig benötigt werden, sofern diese von bleibendem Wert sind, zu verwahren, zu erhalten, zu erschließen sowie allgemein nutzbar zu machen. Das Archiv sammelt außerdem die für die Stadtgeschichte bedeutsamen Dokumentationsunterlagen und unterhält eine Archivbibliothek. Fremdes Archivgut kann aufgenommen werden. Das Bürgerarchiv fördert die Erforschung und Kenntnis der Stadt- und Heimatgeschichte.

Jedermann ist berechtigt, das im Bürgerarchiv archivierte Archivgut zu amtlichen, wissenschaftlichen oder publizistischen Zwecken sowie zur Wahrnehmung berechtigter persönlicher Belange zu nutzen, sofern dem nicht sonstige Rechtsvorschriften, insbesondere datenschutzrechtliche Vorschriften und die Bestimmungen des saarländischen Archivgesetzes, entgegenstehen oder bei fremden Archivgut dessen Nutzung durch die mit dem Eigentümer geschlossenen Vereinbarungen eingeschränkt ist.

Öffnungstermine 2018

11. Januar 2018, 25. Januar, 8. Februar, 22. Februar, 9. März, 22. März, 5. April, 19. April, 3. Mai, 17. Mai,
7. Juni, 21. Juni,  F e r i e n , 9. August, 23. August, 6. September, 20. September, 4. Oktober, 18.Oktober, 8.November, 22. November,  6. Dezember, 13. Dezember

Öffnungszeiten: 17.00 bis 20.00 Uhr

Wegekreuz gleich hinter dem Silwinger Ortsschild Richtung Mondorf.

Wegekreuz gleich hinter dem Silwinger Ortsschild Richtung Mondorf.
Der Mondorfer Bann beginnt gleich hinter dem Silwinger Ortsschild, also müßte das Wegekreuz auch zu Mondorf gehören.

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Nagelschmiede in Mondorf, Glautchen …

Nagelschmiede ein Beruf den es schon sehr lange nicht mehr gibt.
Da hab ich was interessantes für die Mondorfer in der Gruppe im Merziger Heimatbuch von 1962 gefunden:
Nagelschmiede gab es um die Jahrhundertwende 1900 noch sehr viele in unserer Gegend.Besonders in der ärmlicheren Gegend des Hochwaldes.Dort wude dieses Handwerk noch bis zum letzten Krieg ausgeübt. In Mondorf gab es bis Ende des 19 Jahrhunderts noch Nagelschmiede, die man allgemein Glautchen nannte. Der Name stammt aus dem französischen clou=Nagel und Cloutier=Nagelschmied, Nagelhändler. Laut Buch soll hier noch ein Mann leben, also 1962, der in seiner Jugend das Handwerk ausübte. Das Nagelschmieden war eine Arbeit die auch von Vielen nebenbei betrieben wurde um zusätzliches Geld zu verdienen oder in Notzeiten darüber hinweg zukommen. Auch eine Winterarbeit.

Altes Wegekreuz in Silwingen

“Bezüglich der Restaurierung der Wegekreuze gibt es keine Neuigkeiten, Gelder sind bisher keine freigegeben worden.”
Ich hatte da auch mal per Mail nachgefragt und eigentlich eine positive Antwort bekommen. Unser Dorf hat an Denkmälern so viel nicht zu bieten. Darum sollte man wenigstens die wenigen die wir haben auch erhalten.
Aus dem unteren Sockel war ein Stück heraus gefallen das von Alfons Peter auf Seite gelegt wurde. Das ist mittlerweile wieder repariert worden.

Rückblick Ortsratssitzung Silwingen vom 07.12.2017

Protokoll der Ortsratssitzung in Silwingen vom 07.12.2017
Beginn: 19:10 Uhr Ende der Sitzung: 20:05 Uhr

OV Martina Neusius eröffnet die Sitzung und begrüßt die Anwesenden. Die Mitglieder des Ortsrates sind nach ordnungsgemäßer Einladung in beschlussfähiger Zahl anwesend. Form und Frist der Einladung entsprechen den Anforderungen.

TOP 1: Bürgerfragestunde
Auf die Frage nach dem aktuellen Stand zum Spielplatzkonzept erklärt OV Neusius, dass sie mündlich von BM Hoffeld die Zusage erhalten hat, dass die Spielgeräte vom Bolzplatz überprüft werden und ggfls. auf dem Spielplatz in der Dorfmitte installiert werden.
Bezüglich der Restaurierung der Wegekreuze gibt es keine Neuigkeiten, Gelder sind bisher keine freigegeben worden.
Herr Schwarz merkt an, dass die Brennholzzuweisung des im Bannholzer Wald geschlagenen Holzes aus seiner Sicht intransparent gewesen ist. Zudem seien die Informationen im Vorfeld in früheren Jahren besser gewesen. Beispielsweise sind die im Internet veröffentlichten Holzeinschlagpläne veraltet (2016). Zudem sei früher immer der Ortsrat im Vorfeld informiert worden.
OV Neusius sucht diesbezüglich das Gespräch mit den verantwortlichen Stellen.
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Rückblick Ortsratssitzung Silwingen vom 28.09.2017

Protokoll der Ortsratssitzung in Silwingen vom 28.09.2017
Beginn: 19:33 Uhr Ende der Sitzung: 21:30 Uhr

OV Martina Neusius eröffnet die Sitzung und begrüßt die Anwesenden. Die Mitglieder des Ortsrates sind nach ordnungsgemäßer Einladung in beschlussfähiger Zahl anwesend. Form und Frist der Einladung entsprechend den Anforderungen.

Der OR stimmt der Änderung der Tagesordnung zu: Neuer TOP 6 „Spielplatz“, „Mitteilungen, Anfragen, Anregungen“ wird TOP 7

TOP 1: Bürgerfragestunde
L. Bauer regt an, eine Info Tafel über die alte Silwinger Schule zu erstellen und anzubringen. Ein möglicher Standort wäre beim Bürgerhaus. Die Kosten für eine solche Tafel liegen bei ca. 400 €. Die Finanzierung wäre zu klären.
Eine weitere Anregung wäre die Idee einer Wanderung zum Termin der Tunneleröffnung.

TOP 2: Fertigstellung der Decke im Bürgerhaus
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Die Zukunft des Silwinger Tunnels …

Der Tunnel wird immer öfters von Leuten aufgesucht. Da ich in der Nähe des Eingangs wohne bekomme ich das schon öfters mit. Ich habe auch schon Leute den weg gezeigt und bis dort hin begleitet. Der Zugang zum Tunnel ist nicht so einfach. Der Tunnel ist noch Bahnbesitz. Der Bahndamm im Besitz der Gemeinden.
Wäre es sinnvoll einen Zugangsweg zum Tunnel zu errichten? Wem gehört der “Zugangsweg” dorthin? Wer würde es bezahlen?
Die Frage ist aber auch, wie steht es mit der Sicherheit des Tunnels? Sollte es da Probleme geben denke ich nicht das die Bahn es wünscht das das alles offizieller wird.

Wetterregeln – Bauernregeln 22. Januar: St. Vinzenz

22. Januar: St. Vinzenz

Kommt Sankt Vinzenz tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee, wird es aber schneien oder regnen, kann uns ein mässiges Jahr begegnen.
Wie’s Wetter am St. Vinzenz war, so kann’s auch sein das ganze Jahr: Schönes Wetter bringt Gewinn, drum merk’ den Tag in deinem Sinn.
An St. Vinzent, / da hat der Winter noch kein End’.

Na dann schaun mehr mal ob es ein nur mäßiges Jahr geben wird.

Sein Gedenktag gilt als die Mitte des Winters.

Brückenlager bei Mondorf, alte Bahnlinie

Heute morgen bin ich die Strecke der historischen Wanderung abgegangen. 1,5 Std habe ich gebraucht. Mit einer Gruppe und einigen Haltepunkten würde ich sagen 2,5-3 Stunden.
Die Bilder zeigen ein Brückenlager in Mondorf. Und ein Blick auf den ehemaligen Bahndamm.
Dort angebracht ist ein Infoschild mit Daten zum Brückenlager und der Bahnlinie. Von diesen kleinen Schildern gibt es drei Stück in Mondorf.

Ich hab noch jemanden von Mondorf getroffen der noch Bilder und Geschichten der alten Bahnlinie hat. Da bin ich mal gespannt. Alleine deswegen hat sich die Wanderung gelohnt.

Während der historischen Wanderung wird öfters ein kurzer Halt eingelegt und ein wenig erzählt und alte Fotos gezeigt. Die Strecke ist rund 6km lang. Pause könnte man im Gasthaus Calmes in Mondorf machen.

Die Infotafel zum Brückenlager.

Das Brückenlager

Auf dem alten Bahndamm

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Gipsabbau zwischen Mechern und Mondorf

der 3. und der 4. Teil von Armin Siebenborn.
“Am 23. Oktober 1935 legt die Fa. Knauf dem Bergamt in Saarbrücken den Lebenslauf, Zeugnisse, und polizeiliches Führungszeugnis ihres Vorarbeiters Johann Dollwet sowie der Bergleute Johann Naumann aus Mondorf, ……, Johann Lamest aus Silwingen ……zur Erlangung der Schießberechtigung vor.”

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Wetterregeln – Bauernregeln 20 Januar

20 Januar St. Fabian, St. Sebastian

Tanzen um Fabian schon die Mücken, muss man später den Kühen das Futter bezwicken.
Sebastian je kälter und heller – dann werden Scheuer und Fässer umso völler.
Sonnenschein um Fabian und Sebastian, der lässt den Tieren das Futter ausgah’n.
Verschließt tiefer Schnee zu Sebastian die Saaten, / wird unser täglich Brot gut geraten.
An Fabian und Sebastian / fängt Baum und Tag zu wachsen an.

Früher trug man Sebastianspfeile als Schutz gegen die Pest, die sogenannte anfliegende Krankheit

Sebastian ist Patron der Bürstenmacher. Sein Aussehen nach der Marter mit so vielen Pfeilen machte ihn dazu.

Am Sebastianstag beginnt der Saft in den Bäumen zu steigen, darum danach keine Bäume mehr gefällt werden

Die Sebastianskälte ist heute eingetroffen. Normalerweise hält sie vom 16. bis 26. Januar.
In Mitteleuropa herrscht dann meist frostiges und  niederschlagsärmeres Hochdruckwetter.
Mit den niedrigsten Temperaturen des Jahres.
Dieses Jahr wird dies aber eher nicht der Fall sein, wenn man sich die Wettervorhersagen anschaut.  Wobei die weite Vorschau Anfang Februar wieder Frost anzeigt.
Wenn es so weiter geht haben wir das ganze -Jahr über Aprilwetter

Von Antonello da Messina – CQFILnolPuq8ZQ at Google Cultural Institute maximum zoom level, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21962870

Geschichtliches über St.Gangolf bei Besseringen-Saar von Arthur Fontaine

„Geschichtliches über St.Gangolf bei Besseringen-Saar“ erschien 1935 und schildert die geschichtlichen Ursprünge und Entwicklung der Siedlung und der ehemaligen Pfarrei, die geute zu Besseringen gehört. Nun erscheint ein vergrößerter Nachdruck des bereits als verschollen geglaubten Textes. Heimatforscher und Autor Arthur Fontaine hat neben den Nachdruck um einen Anhang aus eigener Feder erweitert, der einen kurzen Einblick in die Entwicklungsgeschichte St. Gangolfs gibt. Das Booklet umfasst 48 Seiten.

Titel: Geschichtliches über St. Gangolf bei Besseringen-Saar, Format: 14,8 x 21 Zentimeter, Umfang: 48 Seiten, Bindung: Booklet, ISBN: 978-3-7460-6646-2,