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Saargau Blog

Der Weißdorn eine Pflanze der Region

Foto 50 Jahre Silwinger Feuerwehr 1972 – 1

Infotafel „historischer Ortskern – Die Insel“

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Der Saargau, Land, Leute, Geschichte, Brauchtum, Sehenswertes, Wissenswertes und vieles mehr.

Aber auch die Region wird nicht zu kurz kommen.

wp_admin @ 30. Januar 2015

Der Weißdorn eine Pflanze der Region

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wp_admin @ 22. Mai 2016

Foto 50 Jahre Silwinger Feuerwehr 1972 – 1

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Gleichzeitig war Amtsfeuerwehrtag in Silwingen.
Da war noch was los.
Die Übung fand statt am großen Platz beim Kaschtenbaam.

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wp_admin @ 21. Mai 2016

Infotafel „historischer Ortskern – Die Insel“

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Die Infotafel zum „historischer Ortskern – Die Insel“, hat ihren Platz am Dorfbrunnen gefunden.
Und genau dort befand sich „die Insel“.
Wer mehr darüber erfahren möchte sollte einfach mal dort vorbei spazieren und sich die Informationen und alten Fotos ansehen.

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wp_admin @ 21. Mai 2016

2 Silwinger Pfingstfest

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  1. Silwinger Pfingstfest

Mein Resümee zum Fest.
Das Wetter spielte diesmal leider nicht mit.
Es war zu kühl. Das hinderte viele Leute daran Silwingen zu besuchen.

Positiv war auf jeden Fall das man wieder viele Silwinger und Leute aus der Umgebung zu einem Schwätzchen oder einem Bierchen traf.

Meine historische Fotoausstellung fand zwar Beachtung aber doch nicht die, die ich erwartet habe.
Eigentlich sind es immer die Selben die sich für die Fotos interessieren.
Durch das kalte Wetter drängten die Leute natürlich ins warme Bürgerhaus um dort zu essen oder sich aufzuwärmen. Was ja auch verständlich ist.
Dadurch ging die Ausstellung und die geplante Bildervorführung unter.

Nächstes Jahr sollte es wieder ein Pfingstfest geben, werde ich keine Ausstellung mehr machen.
Der Aufwand ist zu groß und das Interesse zu gering.

Es besteht aber durchaus die Möglichkeit einer extra Bildervorführung im Bürgerhaus.
Und auch weiterhin werde ich alles historische über unseren kleinen Ort sammeln und auf eine Chronik hin arbeiten.

Wir werden es sehen …

wp_admin @ 17. Mai 2016

Der Spatz auf dem Dach…

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Der Spatz auf dem Dach ist besser als keine Taube in der Hand.

wp_admin @ 10. Mai 2016

Löwenzahnsirup selbst gemacht

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Regionale und saisonale Produkte
Dazu gehört auch der selbstgemacht Löwenzahnsirup

3 Hände voll gelbe „Blüten“ sammeln.
Die gelben Blätter von den grünen Kelchen trennen.
Ich habe aber irgend wo gelesen das man die Blütenkörbchen und kurze Stielteile auch verwenden kann.
Diesmal noch ohne, beim nächsten mal wird es mit diesen Teilen und weniger Fummelei versucht.

Alles mit 1l Wasser in einen Topf und 2 Std. ziehen lassen.
Aufkochen und über Nacht stehen lassen.
Dann filtern und mit 1kg Zucker und von einer halben Zitrone
die abgeriebene Schale und den Saft zugeben und die Mischung unter Rühren zum Kochen bringen. Nur ganz kurz aufkochen und anschließend auf kleiner Flamme leise köcheln.
Die Flüssigkeit einkochen, bis sie Fäden zieht.

In Gläser abfüllen. Kühl und dunkel kann er bis ein Jahr genießbar sein.

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wp_admin @ 8. Mai 2016

ZEITTAFEL -der alten Bahnstrecke Merzig-Bettelainville in Bezug auf den Haltepunkt Silwingen

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Pfingstsonntag in Silwingen

wp_admin @ 7. Mai 2016

Bahnhof Silwingen …

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gab es den wirklich auf der ehemaligen Bahnstrecke Merzig-Bettelainville?

Hielt in Silwingen damals wirklcih auch ein mal ein Zug, oder waren die Silwinger dazu verdammt auf ewig zum Mondorfer Bahnhof zu pilgern?

Diese, und auch andere Fragen, werden am Pfingstsonntag auf dem 2. Silwinger Pfingstfest beantwortet.
Ausstellung am 15 Mai im Bürgerhaus Silwingen.
Fotos und Zeichnungen aus der Silwinger Vergangenheit und der Region

wp_admin @ 6. Mai 2016

Altes Foto – Saarlouis

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Saarlousier Altstadt in den 70ziger Jahren

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wp_admin @ 5. Mai 2016

Altes Foto – Merzig

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Blick in die Triererstraße

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wp_admin @ 5. Mai 2016

Gedicht Walpurgisnacht

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Walpurgisnacht
Liebe Mutter, heut‘ Nacht heulte Regen und Wind.
»Ist heute der erste Mai, liebes Kind.«

Liebe Mutter, es donnerte auf dem Brocken droben.
»Liebes Kind, es waren die Hexen oben.«

Liebe Mutter, ich möcht keine Hexen sehn.
»Liebes Kind, es ist wohl schon oft geschehn.«

Liebe Mutter, ob wohl im Dorf Hexen sind?
»Sie sind dir wohl näher, mein liebes Kind.«

Liebe Mutter, worauf fliegen die Hexen zum Berg?
»Liebes Kind, auf dem Rauche von heißem Werg.«

Liebe Mutter, worauf reiten die Hexen zum Spiel?
»Liebes Kind, sie reiten auf’nem Besenstiel.«

Liebe Mutter, ich sah gestern im Dorf viel Besen.
»Es sind auch viel Hexen auf’m Brocken gewesen.«

Liebe Mutter, ’s hat gestern im Schornstein geraucht.
»Liebes Kind, es hat Einer das Werg gebraucht.«

Liebe Mutter, in der Nacht war dein Besen nicht zu Haus.
»Liebes Kind, so war er zum Blocksberg hinaus.«

Liebe Mutter, dein Bett war leer in der Nacht.
»Deine Mutter hat oben auf dem Blocksberg gewacht.«

von Willibald Alexis

Quelle:
http://gutenberg.spiegel.de/

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wp_admin @ 1. Mai 2016

2 Silwinger Pfingstfest 14 und 15 Mai

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2.Silwinger Pfingstfest

auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder unser erfolgreiches und rundum gelungenes Pfingstfest zum zweiten Male. Dazu lädt die Dorfgemeinschaft Silwingen mit allen Helfern und Gönnern am 14.und 15.Mai zum Rammelfangerplatz am Bürgerhaus in Silwingen ein.
Unser Fest steht wieder unter dem Motto „Silwingen stellt aus“, an dem viele Menschen Ihre Waren präsentieren und verkaufen werden. Mit dabei werden wieder sein Jutta Wahlen mit Ihren schönen kreativen Töpferwaren, Eva Schill unterstützt uns natürlich mit breitem Spektrum Ihrer floralen Künste. Heinz Ziegler lockt mit leckeren Honigsorten und handgefertigten Kerzen. Birgit Weidig entzückt uns mit Selbstgestriktem und Filzraritäten. Gewinnen konnten wir auch eine Tupper-dame, die uns ihre Neuigkeiten in Küchensachen darbieten wird. Liane Kopp verrät uns neue Geheimnisse der Reinigungstechnik . Kulinarisch geht’s weiter mit Sebastian Hoffmann, der uns das Ergebnis seiner Legehennen anbieten wird, hierbei nicht zu vergessen die leckeren selbstgemachten Nudeln.
Lothar Bauer , Experte in Sachen Dorfhistorie und Hobbykünstler seinesgleichen wird nicht fehlen dem Gelingen beizutragen.
Ihr Zutun und Ihre Fachkompetenz in Gesundheitsfragen wird uns Ana Fredel, wie auch schon im letzten Jahr, zum Fest einbringen.

An unsere Kinder wird natürlich gedacht sein mit einer Hüpfburg, Ponyreiten durch den Heidwaldhof, Basteln und Schminken mit Christine, Lara, und Leoni. Ebenfalls starten wir dieses Jahr zum ersten Male eine Spielzeug-und Kinderkleiderbörse.
Eines unserer Höhepunkte wird auch das allseitsbekannte „Kuhfladenbingo“ aus dem Allgäu sein, erstmalig im großen Stil im Saarland und dies live in Silwingen!
Den Auftakt wird uns die traditionelle Traktorparade geben mit einem schönen Rund-Korso, wie im letzten Jahr, zu der jetzt schon hiermit alle Interessierten mit Ihren alten Schmuckstücken eingeladen sind zum Gelingen des Festes beizutragen. Der Musikverein Büdingen gibt sein Stelldichein und wird das Fest wieder musikalisch umrahmen.

Freuen sie sich am Pfingstwochenende auf unser traditionelles Pfingstfest mit vielen Attraktionen und einem Gaumenschmaus wie aus

Festablauf- Terminplan

Samstag:
19.00Uhr Musikalischer Dämmerschoppen mit Dj Tom

Sonntag:
10.00 Uhr Aufstellung der Oldtimertraktoren in der Mondorferstraße, mit anschließendem
Korso.
11.15 Uhr Eröffnung durch Ortsvorsteher Georg Axt und dem Schirmherren Herrmann
Schmitz.
11.30 Uhr Musikalische Traktorparade mit Einfahrt zur Festwiese.
12.00 Uhr – Eröffnung (Bonverkauf) und Verkauf Mittagessen(Mehlknödel mit
Speckrahmsoße, Bratkrompern und Appelschmier
Alternativ: Rostwurst, Currywurst, Pommes, Schwenker
– Musikalische Umrahmung durch den Musikverein Büdingen.
– Verkaufsstart der Kuhfladenbingo-Lose durch die Jugendfeuerwehr
– Eröffnung „Silwingen stellt aus“, Kinderkleider-und Spielzeugbörse
13.45 Uhr Historische Foto-und Filmvorführung durch Dorfhistoriker Lothar Bauer im
Bürgerhaus
14.00 Uhr Eröffnung und Verkauf Kaffee/Kuchen/Eis
Basteln und Kinderschminken mit Christine, Leoni und Lara, Ponyreiten durch
den Heidwaldhof. Feuerwehr-Hüpfburg.
14.45 Uhr Vortrag durch Heilpraktikerin Ana Fredel (AnaVital) im Sitzungssaal
Thema: „Vitales altern – aus der Schatzkiste der Naturheilkunde“
15.45 Uhr Start des Kuhfladenbingos: „die Kuh kommt aufs Feld“!

wp_admin @ 28. April 2016

Alte Werbung – Neufang Brauerei 1927

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Aus dem Saarkalender von 1927

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wp_admin @ 28. April 2016

Wetterregeln, Bauernregeln für den April

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Der April, der wechselhafte Monat, macht seinem Namen wieder mal alle Ehre.
„Der April weiß nicht was er will“ rief man schon als Kind.  So ganz bewußt war man sich aber nicht um was es dabei ging. Das kam erst nach und nach.

Gestern war St. Gerorg, der Drachentöter.
Der hl. Georg zählt zu den 14 Nothelfern. Er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, Adelsfamilien, Städte und Ritterorden.
Man durfte ab dem Georgstag dem23. April die Felder nicht mehr betreten.
Schulden aus dem alten Jahr werden maximal bis zum Georgstag gestundet.
Am Georgstag durften die Dienstboten den Dienstherrn wechseln.

Sankt Georg kommt nach alten Sitten zumeist auf einem Schimmel angeritten.
(Schimmel = die letzten Schneeflocken des Frühlings)
Der Georgstag, der ist der Pferde Ehrentag.
Georgi bringt grüne Schuh.
(Früher mussten die Kinder ab diesem Tag auf ihre Winterschuhe verzichten.)
Auf St. Georgs Güte stehen alle Bäum’ in Blüte.
Was bis Georgi die Reben treiben, wird ihnen nicht bis zum Gallus (16. Oktober) bleiben.

Die Wetterregel für den heutigen Tag fällt nicht so günstig aus:
Wenn’s friert an Sankt Fidel, bleibt’s 15 Tag noch kalt und hell

wp_admin @ 24. April 2016

Kinderarbeit … gestern… heute… morgen…

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Welcher Unternehmer wünscht sich diese schönen Zeiten nicht wieder zurück? Könnte doch sein!?
Kinderarbeit um 1900 in der westlichen Welt.. Ein Heer von billigen Arbeitern.
Schockierende Bilder!

Kinderarbeit gibt es auch heute immer noch.
Und viele bekannte und große Firmen oder Konzerne lassen ihre Produkte von Kindern herstellen. Die meisten wissen aber nichts davon angeblich.
Nach außen sind sie natürlich gegen diese Praxis.
Aber wie war das mit dem schönen Schein?
Billig kann nur auf den Schultern anderer und schwächerer propagiert werden.
Sollte man mal daran denken …

 

wp_admin @ 24. April 2016

Foto – Küchenarbeit in den 50zigern

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wp_admin @ 23. April 2016

Foto – Schnankstraße in Merzig früher

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wp_admin @ 23. April 2016

Alte Saarfürst Werbung

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wp_admin @ 21. April 2016

Schwalben willkommen?

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Bei uns auf jeden Fall!
So langsam trudeln sie auch bei uns ein.

Schwalbennester an Gebäuden werden besonders in ländlichen Gegenden traditionell respektiert.
Schwalben sind Insektenvertilger und sind daher schon lange in der Landwirtschaft willkommen. Ihre Nester an Gebäuden werden traditionell vom Menschen respektiert.
Ob sie aber überall willkommen sind?

Die an nicht landwirtschaftlich genutzten Wohnhäusern errichteten Nester der Mehlschwalben werden allerdings häufig wegen der Verschmutzung der Hauswände durch Nistbaumaterial und Kotausscheidungen der Schwalben von den Hausbewohnern beseitigt, obwohl dies nach dem deutschen Bundesnaturschutzgesetz verboten ist (§ 44 Abs. 1 BNatSchG).[7]
Schwalbennester entfernen ist verboten! Das Verhindern von Schwalbennestern nicht

Schwierig haben es Schwalben alle mal.
Der Mangel an Insekten, versiegelte Flächen und Mangel an Nist- und Baumaterial erschweren das Bau ihrer Nester.

Das mit der Frühlings- oder Sommerankündigung durch Schwalben hat einigermaßen seine Richtigkeit. Die meisten Zugvögel kommen an einem bestimmten Zeitpunkt zurück.

Die Mauersegler kommen meist pünktlich am ersten Mai.
Den Altvorderen nach brachten Schwalben Glück im Stall und gehören der Mutter Gottes.
Schwalben unter dem Dach gelten als Unglück.

Als Zugvögel die ungefähr zur Zeit der Frühlings und Sommerankündigung eintreffen gelten sie als Glücksboten.
Als Bote des Frühlings bringt sie Segen, im Winter dagegen Unglück.

Wenn man eine Schwalbe tötet, soll es vier Wochen regnen; ihr Nest bringt gleich dem Storchneste Glück. An der Stelle, wo man im Frühling die erste Schwalbe sieht, soll man unter seinem Fuße eine Kohle finden, welche gegen das Fieber schützt

Schwalben werden nach folgenden Bauernregeln auch „Muttergottesvögel“ genannt, im badischen Raum bekannt sind:
„Am Tage von Maria Geburt fliegen die Schwalben furt.“ (8. September)‘
„Marienverkündigung kommen sie wiederum.“ (25. März)
„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.“
„Wenn Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen. Fliegen sie bis in die Höh´n, bleibt das Wetter noch recht schön!“
„An Gregor (12. März) kommt die Schwalbe über des Meeres Port, an Benedikt (21. März) sucht sie im Haus ‘nen Ort, an Bartolomä (24. August) ist sie wieder fort.“

-„Auf Sankt Georg (23. April) zeigt sich die Schwalbe einen Blick und zieht sich bald wieder zurück.“
„Mit Adalbert (24. April) kommen die Schwalben.“
„Wenn die Schwalben im August schon zieh’n, sie vor naher Kälte flieh’n.“
„An dem Tag Maria Geburt (8. September) nimmt die Schwalb’ den Reisegurt.“
„Fliegen die Schwalben tief, ist ein Gewitter nicht mehr fern.“

Stiefmütterchen werden auch als Schwalbenäuglein bezeichnet

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Quelle: http://www.zeno.org – Contumax GmbH & Co.KG
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwalben
http://de.mittelalter.wikia.com/wiki/Schwalbe
http://www.lexikus.de/bibliothek/Erinnerungen-an-die-nordische-Mythologie-in-den-Volkssagen-und-Aberglauben-Mecklenburgs/Die-Thor-oder-Donar-Sage/-6
http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Schwalbe

wp_admin @ 20. April 2016

Blume des Jahres 2016 – die Schlüsselblume

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Die Echte Schlüsselblume (Primula veris) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Primeln (Primula) in der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Sie ist in weiten Teilen Europas und Vorderasiens verbreitet.

Die Stiftung Naturschutz Hamburg kürte die Echte Schlüsselblume zur Blume des Jahres 2016.
Zum 37 mal wurde die Blume des Jahres gewählt.

Im Saarland wird die Schlüsselblume als gefährdet ausgewiessen.
Die Gründe sind unter anderem der Intensivierung von Nutzungen
dem Umbruch  von  Flächen,  Überdüngung, die  Versiegelung  von
Flächen oder aber der Aufgabe  der  Nutzungen,  wie  z.B.  der  Beweidung  und  der  darauf  folgenden  Verbuschung.
Vom Sammeln der Pflanze sollte man absehen, da sie regional gefährdet ist und beispielsweise nach der deutschen Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt ist.

In der Volksmedizin wurde aus den Rhizomen auch Niespulver hergestellt und die Blüten ebenfalls zur Bekämpfung von Bronchitis verwendet.
Frische, junge Schlüsselblumenblättchen können auch Salaten zugesetzt werden.

Im Volksglauben galt die Echte Schlüsselblume als Schutz- und Fruchtbarkeitsmittel. In der nordischen Mythologie zählte sie zu den Pflanzen, die von Elfen und Nixen geliebt und beschützt werden. Auch wird von einer Sagengestalt, der Schlüsseljungfrau, berichtet, die auf ihrer Krone einen großen goldenen Schlüssel trägt und der Pflanze die Gabe verleiht, verborgene Schätze aufzuspüren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Schl%C3%BCsselblume
http://www.loki-schmidt-stiftung.de/projekte/aktuelle_blume_des_jahres.php

wp_admin @ 19. April 2016

Saarländische Dorfzeitung ein Mitmach Portal

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Die Saarländische Dorfzeitung sucht Mitmacher und möchte bekannter werden.
Das Mitmachportal ist werbefrei und ehrenamtlich.
Also ein weiterer guter Grund für Euere Unterstützung.

Die Saarländische Dorfzeitung freut sich über interessante Beiträge aller Art, aber auch über Fotos und dazugehörige Geschichten, Lieblingsrezepte ….
Alle eingereichten Beiträge auf der Facebook Seite werden auch auf der Webseite www.saarlaendische-dorfzeitung.de veröffentlicht.

Saarländische Dorfzeitung bei Facebook

http://www.saarlaendische-dorfzeitung.de/

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wp_admin @ 16. April 2016

Aus dem Letzeburger Journal „Im Saarland findet keine vorausschauende Planung statt“

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„Im Saarland findet keine vorausschauende Planung statt“
Angesprochen wird das Problem der Fechinger Talbrücke.

wp_admin @ 9. April 2016

Wetterregeln – Bauernregeln 9 April

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9. April: St. St. Waltraud
Hört Waltraud nicht den Kuckuck schrein, dann muss er wohl erfroren sein.

Heute morgen war es gefroren und der Kuckuck hatte keine Lust zum schreien.

„Soviele Tage vor Georgi (24. April) der Schlehdorn blüht, soviele Tage vor Jakobi (25. August) man zur Ernte zieht“.

Die Schlehen sind bei uns gerade am Blühen. Später wie in anderen Regionen des Saarlandes.
Aber kein Wunder  bei einer Meereshöhe von rund 300 bis knapp 400 Meter.

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wp_admin @ 9. April 2016

Foto – Wegkreuz Heistermühle Illingen

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Das Wegekreuz befindet sich an Ecke „Kerpenstraße“ – „An der Heistermühle“ in Illingen.
Es handelt sich um ein hohes barockes Kreuz mit drei Statuen.
Als Errichtungsdatum gilt das Jahr 1761. Der Stifter war Peter Resch, Müller auf der Heistermühle.
Die noch heute erkennbaren Buchstaben P und R zeugen davon.
In der Nische des aufwendigen barocken Wegekreuzes stand eine Statue des Hl. Nikolaus.
Diese wurde gestohlen und durch eine neuere ersetzt.
Folgendes steht auf der Schrifttafel im Sockel:
Inschrift : O CRUX AVE SPES UNICA = Gegrüßt seist du o Kreuz einzige Hoffnung.

Die Heistermühle die der kleinen Straße ihren Namen gab gab war früher eine Sägemühle und auch eine Ölmühle.
Der Betrieb der Sägemühle wurde 1902, der Betrieb der Ölmühle 1924 aufgegeben.
Die Mühle gehörte zur Herrschaft Kerpen.
Die Mühlsteine in der Mauer stammen wohl von dieser Mühle.
Die Mauer befindet sich gegenüber des ehemaligen Mühlengebäudes.
In wie weit die umliegenden Gebäude früher zur Mühle gehörten ist nicht ersichtlich oder bekannt.

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Die ehemalige Mühle als auch Wegkreuz liegen am Eckstein-Warken Wanderweg.
https://de.wikipedia.org/wiki/Warken-Eckstein-Weg

Nikolaus Warken genannt Eckstein
http://www.saarland-biografien.de/Warken-Nikolaus-gen-Eckstein

wp_admin @ 3. April 2016

Zeichnung Lilie

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wp_admin @ 3. April 2016